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BVB - Finanzen

28.01.2014 - 10:06 Uhr
BVB - Finanzen |#181
26.09.2025 - 18:53 Uhr
Der Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund (BVB) rechnet im laufenden Geschäftsjahr 2025/26 mit weniger Umsatz und Gewinn. Auch ein Verlust wird nicht ausgeschlossen. So rechnet das Management mit einem Jahresergebnis in der Spanne von minus 5 bis plus 5 Millionen Euro, wie das im SDax gelistete Unternehmen am Freitag in Dortmund mitteilte. Im vorhergehenden Geschäftsjahr 2024/25 wurde hier noch ein Gewinn von 6,5 Millionen Euro erzielt.
BVB - Finanzen |#182
10.02.2026 - 19:53 Uhr

Quelle: Kicker

Ein hoher Kostenfaktor bleiben die Personalaufwendungen. Diese erhöhten sich im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres um 11,2 Millionen Euro auf 129,3 Millionen Euro.
Das ist für mich so ein Murmeltier. Jedes Mal wieder: Ich kann es mir nicht merken oder ich habe noch keine Antwort auf die Frage finden können: Was genau sind die "Personalaufwendungen"? Die Summe der Spielergehälter? Oder die "Aufwendungen" für alle Beschäftigten? Inklusive aller Gremien? Des Vereins? Der KGaA? Es nervt mich schon wieder, dass der Kicker-Artikel das nicht genau benennt ... Bitte um Hilfe!
BVB - Finanzen |#183
05.05.2026 - 09:35 Uhr
Die kumulierten Zahlen der ersten drei Quartale für den Zeitraum 01. Juli 2025 bis 31. März 2026 stellen sich wie folgt dar:

Das Konzernergebnis nach Steuern betrug EUR 5,9 Mio. (Vorjahreszeitraum EUR 12,9 Mio.). Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) belief sich auf EUR 9,0 Mio. (Vorjahreszeitraum EUR 14,5 Mio.). Der Rückgang dieser Ergebniskennzahlen ist im Wesentlichen auf das Ausscheiden aus den Play-Offs der UEFA Champions League und dem damit erfolgten Wegfall der geplanten Erlös- und Ergebnispotentiale aus diesem Wettbewerb zurückzuführen.
Keine überraschenden Zahlen in Summe.

Nur das Ergebnis aus Transfergeschäften isoliert in Q3 finde ich recht gering.

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Usernummer: 68
since 06.04.2002
BVB - Finanzen |#184
13.07.2026 - 22:15 Uhr

Quelle: BILD

Der BVB will auf der einen Seite sparen, vor allem in der Verwaltung. In einigen Bereichen soll die Anzahl der Mitarbeiter reduziert werden.
Zitat von Sunzi_
Kann mir jemand erklären, was Cramer mit:

„[...}unser strukturelles finanzielles Defizit abzubauen, da ziehen alle Abteilungen extrem gut mit“

meint? Was genau ist ein strukturelles finanzielles Defizit und wie weit betrifft das alle Abteilungen?


Bild und die Ruhr-Nachrichten hatten vor einigen Tagen etwas dazu geschrieben. Am Ende hat man auf der Verwaltungsseite seit dem Ende von Corona seine jährlichen Ausgaben von etwa 35M auf 52M erhöht. Ähnliche Kostenzunahmen gibt es bei den sonstigen Nebenkosten wenngleich sich die Artikel nur auf das Personal beziehen.
BVB - Finanzen |#185
27.07.2026 - 14:06 Uhr
Dennoch haben sich die finanziellen Spielräume zuletzt vergrößert. Durch die Transfers von Cole Campbell (sieben Millionen Euro), Julien Duranville (8,5 Millionen Euro) und Kjell Wätjen (vier Millionen Euro) ist frisches Geld in die Kasse geflossen. Intern plant man zudem mit bis zu sieben Millionen Euro für Diant Ramaj, (…) und Angebote sondiert. […] Zudem fallen die Gehaltseinsparungen der Top-Verdiener Niklas Süle und Julian Brandt ins Gewicht wie auch generelle Einsparungen innerhalb des Vereins. Das verschafft dem BVB mehr Handlungsspielraum – mit klar definierten Grenzen.
Zitat von Danjo88
https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/borussia-dortmund-el-mala-transfer-millionen-poker-bvb-finanzierung-w1226254-2002162445/

Kann jemand sagen, was hinter der Paywall steht, woher der BVB nun plötzlich die Millionen für El Mala und Karetsas hat?


Das sind die Infos aus dem Hellweger Anzeiger.

Weiß nicht, ob die sich decken, aber zumindest sind sie zumeist relativ nah dran am BVB.
BVB - Finanzen |#186
24.08.2026 - 17:49 Uhr

Quelle: Eurosport

Der deutsche Rekordmeister Bayern München hat in der Saison 2024/25 den dritthöchsten Umsatz aller Fußballklubs weltweit verzeichnet. Das zeigt eine Studie des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Deloitte, bei der Transfererlöse nicht berücksichtigt werden. In den weltweiten Top 20 der "Deloitte Football Money League" befinden sich auch Borussia Dortmund (12.) und der VfB Stuttgart (18.).
Bayern ca. 860 MEUR vs. BVB mit ca. 531 MEUR Umsatz.

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*** Und wir werden immer Borussen sein,
es gibt nie, nie, nie einen anderen Verein!
Dortmund, Dortmund! ***
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