Aufsichtsrat der VfB Stuttgart AG
07.07.2017 - 13:23 Uhr
01.11.2018 - 21:54 Uhr
Zitat von 1893
Buchwald muss das schon vor Dopa kritisiert haben, da die schon Bescheid wusste . WD sagte auf den Vorwurf , dass zu wenig fachkompetenz im Verein sei, das alles mit Buchwald, Hitz und Ohlicher abgestimmt wird und die entscheidungen einstimmig fallen. Dann fragtr Helmer (?), warum buchwald dann der Rauswurf kritisierte?
Dann WD:“ der war grad nicht da“

Buchwald muss das schon vor Dopa kritisiert haben, da die schon Bescheid wusste . WD sagte auf den Vorwurf , dass zu wenig fachkompetenz im Verein sei, das alles mit Buchwald, Hitz und Ohlicher abgestimmt wird und die entscheidungen einstimmig fallen. Dann fragtr Helmer (?), warum buchwald dann der Rauswurf kritisierte?
Dann WD:“ der war grad nicht da“


Meiner Erinnerung nach hat Dietrich nicht gesagt, dass alles mit Buchwald, Hitzlsperger und Ohlicher abgestimmt wird.
Er hat nur die Namen genannt, als nach der sportlichen Kompetenz im Verein gefragt wurde.
Wenn man die Äußerungen verschiedener Seiten zusammen nimmt, ist von diesen dreien Hitzlsperger eingebunden (wie er ja auch selbst getweetet hat) und Buchwald und Ohlicher als ARs eher weniger.
Wenn ich die drei so über Fußball reden höre, überrascht mich das auch nicht (ich weiß, dass Buchwald Trainer in Japan und Aachen war, aber Aachen habe ich aus privaten Gründen etwas näher mitbekommen - m.E. ist es kein Zufall, dass Buchwald danach keinen Job mehr im deutschen Fußball bekommen hat, bis sich der VfB erbarmte).
Im Nachhinein könnte man auch vermuten, dass Trust von Buchwald gefüttert war - beide haben sehr ähnliches auf unterschiedliche Arten gesagt - dass Reschke niemand einbinden würde. Hitzlsperger hat dem explizit widersprochen; von dem kann Trust seine Infos also schon mal nicht gehabt haben.
Ich fände es übrigens durchaus sinnvoll, wenn ein Teammanager/Sportdirektor dazu geholt würde, der sportliche Kompetenz hat - etwa vergleichbar Kehl beim BVB neben Zorc oder vergleichbar dem Duo Hübner/Bobic, das in Frankfurt gute Arbeit leistet. Da war ja schon bei Schindelmeiser von die Rede.
Das sollte dann jemand mit wirklicher sportlicher Kompetenz sein, das müsste für mich auch kein Ex-Spieler sein, schon gar keiner, der als Trainer gescheitert ist, aber dafür Stallgeruch hat.
01.11.2018 - 22:01 Uhr
Zitat von foo_foo
Boah ey, es vomiert mich so dermaßen an. Wir haben seit ewigen Zeiten nur Flachpfeifen in der höchsten Führungsebene. Das scheint eine genetische Veranlagung des VfB zu sein. Egozentrische Minderleister scheinen wir anzuziehen wie Licht Motten.
Boah ey, es vomiert mich so dermaßen an. Wir haben seit ewigen Zeiten nur Flachpfeifen in der höchsten Führungsebene. Das scheint eine genetische Veranlagung des VfB zu sein. Egozentrische Minderleister scheinen wir anzuziehen wie Licht Motten.
"vomiert" dass sit der passende ausdruck :-P
Naja es ist nicht so, dass nicht einige Personen vor der Persona Dietrich hier gewarnt hätten, dass es ein totaler Machtmensch ist, der keinen Widerspruch duldet. Dafür gab es in der vergangenhei einige Anzeichen...auch mit seinem Firmengeflecht und den Kickers. Also ganz so eine Überraschung ist es für einige nicht.
01.11.2018 - 22:26 Uhr
Zitat von justalittlethought
Meiner Erinnerung nach hat Dietrich nicht gesagt, dass alles mit Buchwald, Hitzlsperger und Ohlicher abgestimmt wird.
Er hat nur die Namen genannt, als nach der sportlichen Kompetenz im Verein gefragt wurde.
Wenn man die Äußerungen verschiedener Seiten zusammen nimmt, ist von diesen dreien Hitzlsperger eingebunden (wie er ja auch selbst getweetet hat) und Buchwald und Ohlicher als ARs eher weniger.
Wenn ich die drei so über Fußball reden höre, überrascht mich das auch nicht (ich weiß, dass Buchwald Trainer in Japan und Aachen war, aber Aachen habe ich aus privaten Gründen etwas näher mitbekommen - m.E. ist es kein Zufall, dass Buchwald danach keinen Job mehr im deutschen Fußball bekommen hat, bis sich der VfB erbarmte).
Im Nachhinein könnte man auch vermuten, dass Trust von Buchwald gefüttert war - beide haben sehr ähnliches auf unterschiedliche Arten gesagt - dass Reschke niemand einbinden würde. Hitzlsperger hat dem explizit widersprochen; von dem kann Trust seine Infos also schon mal nicht gehabt haben.
Ich fände es übrigens durchaus sinnvoll, wenn ein Teammanager/Sportdirektor dazu geholt würde, der sportliche Kompetenz hat - etwa vergleichbar Kehl beim BVB neben Zorc oder vergleichbar dem Duo Hübner/Bobic, das in Frankfurt gute Arbeit leistet. Da war ja schon bei Schindelmeiser von die Rede.
Das sollte dann jemand mit wirklicher sportlicher Kompetenz sein, das müsste für mich auch kein Ex-Spieler sein, schon gar keiner, der als Trainer gescheitert ist, aber dafür Stallgeruch hat.
Zitat von 1893
Buchwald muss das schon vor Dopa kritisiert haben, da die schon Bescheid wusste . WD sagte auf den Vorwurf , dass zu wenig fachkompetenz im Verein sei, das alles mit Buchwald, Hitz und Ohlicher abgestimmt wird und die entscheidungen einstimmig fallen. Dann fragtr Helmer (?), warum buchwald dann der Rauswurf kritisierte?
Dann WD:“ der war grad nicht da“

Buchwald muss das schon vor Dopa kritisiert haben, da die schon Bescheid wusste . WD sagte auf den Vorwurf , dass zu wenig fachkompetenz im Verein sei, das alles mit Buchwald, Hitz und Ohlicher abgestimmt wird und die entscheidungen einstimmig fallen. Dann fragtr Helmer (?), warum buchwald dann der Rauswurf kritisierte?
Dann WD:“ der war grad nicht da“


Meiner Erinnerung nach hat Dietrich nicht gesagt, dass alles mit Buchwald, Hitzlsperger und Ohlicher abgestimmt wird.
Er hat nur die Namen genannt, als nach der sportlichen Kompetenz im Verein gefragt wurde.
Wenn man die Äußerungen verschiedener Seiten zusammen nimmt, ist von diesen dreien Hitzlsperger eingebunden (wie er ja auch selbst getweetet hat) und Buchwald und Ohlicher als ARs eher weniger.
Wenn ich die drei so über Fußball reden höre, überrascht mich das auch nicht (ich weiß, dass Buchwald Trainer in Japan und Aachen war, aber Aachen habe ich aus privaten Gründen etwas näher mitbekommen - m.E. ist es kein Zufall, dass Buchwald danach keinen Job mehr im deutschen Fußball bekommen hat, bis sich der VfB erbarmte).
Im Nachhinein könnte man auch vermuten, dass Trust von Buchwald gefüttert war - beide haben sehr ähnliches auf unterschiedliche Arten gesagt - dass Reschke niemand einbinden würde. Hitzlsperger hat dem explizit widersprochen; von dem kann Trust seine Infos also schon mal nicht gehabt haben.
Ich fände es übrigens durchaus sinnvoll, wenn ein Teammanager/Sportdirektor dazu geholt würde, der sportliche Kompetenz hat - etwa vergleichbar Kehl beim BVB neben Zorc oder vergleichbar dem Duo Hübner/Bobic, das in Frankfurt gute Arbeit leistet. Da war ja schon bei Schindelmeiser von die Rede.
Das sollte dann jemand mit wirklicher sportlicher Kompetenz sein, das müsste für mich auch kein Ex-Spieler sein, schon gar keiner, der als Trainer gescheitert ist, aber dafür Stallgeruch hat.
Mag sein, er sagte dann ja auch, dass er und Porth mit Reschke entscheiden, was garnicht seine Aufgabe ist und auch nicht die von Porth.
Solange das so ist, werden sich nötige Strukturänderungen nicht ergeben. Also vermutlich garnicht
02.11.2018 - 00:42 Uhr
Mit dem Interview hat Buchwald zumindest definitiv gezeigt, dass man ihm keine Verantwortung im operativen Geschäft übertragen sollte. Selbst wenn ihm viel nicht passt im Verein dann muss er sowas intern ansprechen und nicht extern nörgeln und Entscheidungen anzweifeln, vorallem so direkt an Spielern zweifeln (Badstuber). Da muss man einfach nach außen Geschlossenheit zeigen, selbst wenn da aktuell keine ist. Das wäre professionell.
Als echter Ehemaliger ohne Beschäftigung und Verantwortung im Verein kann man das ja machen, aber noch nicht als AR Mitglied.
Seine Punkte sind ja zum Teil nicht falsch, aber halt jetzt keine wahnsinnig interessante oder neue Erkenntnisse. Die Verlängerung von Korkut war nicht besonders gut, dass weis spätestens jetzt jeder.
Das in der VfB Führung mehr sportliche Kompetenz gut tun könnte, würde vermutlich auch fast jeder hier unterschreiben, da ist aber der Knackpunkt wie das aussehen soll und wer das sein soll.
Als echter Ehemaliger ohne Beschäftigung und Verantwortung im Verein kann man das ja machen, aber noch nicht als AR Mitglied.
Seine Punkte sind ja zum Teil nicht falsch, aber halt jetzt keine wahnsinnig interessante oder neue Erkenntnisse. Die Verlängerung von Korkut war nicht besonders gut, dass weis spätestens jetzt jeder.
Das in der VfB Führung mehr sportliche Kompetenz gut tun könnte, würde vermutlich auch fast jeder hier unterschreiben, da ist aber der Knackpunkt wie das aussehen soll und wer das sein soll.
02.11.2018 - 05:36 Uhr
Dass sportliche Kompetenz fehlt ist klar. Dietrich wurde gewählt als Präsident. Seine Vita ist im Internet nachzulesen, insofern ist klar, dass er tendenziell eher die wirtschaftliche Seite als die sportliche Seite abdeckt. Heim ist für die Finanzen da. Völlig ok, da braucht es keinen sportlichen background. Röttgermann ist glaube ich für den Vertrieb zuständig. Seit Ewigkeiten im Verein. Unantastbar. Ohne Wertung meinerseits.
Reschke steht momentan im Fokus. War jahrelang kaderplaner in Leverkusen , dann bei Bayern aktiv. Dass wir ihn bekommen haben ist an sich eine gute Sache. Der hätte auch zu größeren vereinen gehen können.
Schraft, Gaiser, Porth, Jenner und wie sie alle heißen bringen allesamt wenig sportliche Expertise mit, sind aber auch nur in der 2. Reihe! Fürs schwäbische „mia-san-mia-Gefühl“ wurden Ohlicher und Buchwald installiert- ob das als „beruhiger“ für die Fans oder ob das tatsächlich für die „sportliche Entwicklung“ des Vereins gut ist, möchte ich nicht entscheiden, das darf jeder selbst werten.
Buchwald hat natürlich (zurecht!) bei vielen VfB-Fans einen Stein im Brett. Manchmal gibt er allerdings Interviews/Kommentare von sich, da denke ich mir : Schuster, bleib bei deinen Leisten! Ähnlich wie Matthäus. Der hätte irgendwann seine Schuhe an den Nagel hängen sollen und einfach zurücktreten sollen. Er hätte einen ganz anderen Stellenwert. Stattdessen fasst man sich regelmäßig an den Kopf wenn er bei sky die vorgefertigten Analysen vorträgt.
Der Vorstand ist jetzt schon völlig überbesetzt. Warum noch jemanden da reinmanövrieren?
Nochmal: die sportliche Expertise fehlt. Aber man müsste sich erst von 2-3 Koryphäen im Vorstand trennen, bevor man Sportliche Kompetenz neu dazuholt. Und dann aber auch bitte keinen „für die Fans“! Sondern jemanden, der nachhaltig bewiesen hat, dass er weiß wie das Geschäft funktioniert. Beispiele habe ich nicht. Der verein darf sich nicht angreifbar machen. Wir brauchen keinen Salihamidzic, der ist in meinen Augen eine Marionette von Hoeneß und KHR. Wäre in etwa so als würden wir plötzlich Cacau in den Vorstand berufen.
Reschke steht momentan im Fokus. War jahrelang kaderplaner in Leverkusen , dann bei Bayern aktiv. Dass wir ihn bekommen haben ist an sich eine gute Sache. Der hätte auch zu größeren vereinen gehen können.
Schraft, Gaiser, Porth, Jenner und wie sie alle heißen bringen allesamt wenig sportliche Expertise mit, sind aber auch nur in der 2. Reihe! Fürs schwäbische „mia-san-mia-Gefühl“ wurden Ohlicher und Buchwald installiert- ob das als „beruhiger“ für die Fans oder ob das tatsächlich für die „sportliche Entwicklung“ des Vereins gut ist, möchte ich nicht entscheiden, das darf jeder selbst werten.
Buchwald hat natürlich (zurecht!) bei vielen VfB-Fans einen Stein im Brett. Manchmal gibt er allerdings Interviews/Kommentare von sich, da denke ich mir : Schuster, bleib bei deinen Leisten! Ähnlich wie Matthäus. Der hätte irgendwann seine Schuhe an den Nagel hängen sollen und einfach zurücktreten sollen. Er hätte einen ganz anderen Stellenwert. Stattdessen fasst man sich regelmäßig an den Kopf wenn er bei sky die vorgefertigten Analysen vorträgt.
Der Vorstand ist jetzt schon völlig überbesetzt. Warum noch jemanden da reinmanövrieren?
Nochmal: die sportliche Expertise fehlt. Aber man müsste sich erst von 2-3 Koryphäen im Vorstand trennen, bevor man Sportliche Kompetenz neu dazuholt. Und dann aber auch bitte keinen „für die Fans“! Sondern jemanden, der nachhaltig bewiesen hat, dass er weiß wie das Geschäft funktioniert. Beispiele habe ich nicht. Der verein darf sich nicht angreifbar machen. Wir brauchen keinen Salihamidzic, der ist in meinen Augen eine Marionette von Hoeneß und KHR. Wäre in etwa so als würden wir plötzlich Cacau in den Vorstand berufen.
02.11.2018 - 07:38 Uhr
Immer wieder erstaunlich, wie es jahrelang auch vielen ahnungslosen VfB-Fans viel wichtiger ist, dass die von Daimler inthronisierten Fußball-fernen Wirtschaftsbosse nicht ihr Gesicht verlieren, als gegen den sportlichen Niedergang anzugehen.
Herr Wolfgang Dietrich führt keinen royalen Hofstaat und nicht sein persönliches Unternehmen.
Ein Aufsichtsrat darf auch keine Trainerentlassungen, Spielerzugänge, Indiskretionen forcieren, sich ständig vor den Kameras als der eloquente Macher feiern lassen, nur um dann wenn mal berechtigte Kritik kommt, die Verantwortung auf die absolut integren Ohlicher und Buchwald abzuwälzen versuchen.
Das war und ist auch gar nicht deren Aufgabe und Verantwortung und waren entgegen der Dietrich-Aussagen noch nicht mal dabei und wie zumeist noch nicht mal gehört.
Die ständigen Selbstbeweihräucherungen und Wahrheitsbeugungen beginnen jetzt schon, sich negativ auszuwirken.
Man wird jetzt über verschiedene Kanäle den Buchwald zu diskreditieren versuchen und sogar vielleicht noch weitere , die dem Dietrich gefährlich werden könnten oder nicht hinreichend loyal huldigen.
Ein Fußballverein lässt sich aber gar nicht so leicht in die Insolvenz treiben und Prof-Fußballer lassen sich auch nicht von Ahnungslosen wie Schachfiguren mit ständig wechselnden Kadern und Strategien beliebig auf dem Platz hin- und herschieben.
Von den Zielen und Versprechungen der 3. Kraft und CL-Teilnahme lassen sich evtl. ahnungslose Sponsoren und VfB-Mitglieder blenden, aber niemand der seine Sinne beieinander hat und nur etwas von Fußball versteht.
Als Trainer und Spieler hätte ich auch schon längst resigniert und auf eine möglichst hohe Abfindung spekuliert.
Wer derart menschenverachtend und unglaubwürdig ständig Mitglieder aus einem eingeschworenen Team herausreißt und alle gegeneinander auszuspielen versucht, muss sich nicht wundern, wenn er dann irgendwann nur noch überbezahlte Söldner aushält.
Herr Wolfgang Dietrich führt keinen royalen Hofstaat und nicht sein persönliches Unternehmen.
Ein Aufsichtsrat darf auch keine Trainerentlassungen, Spielerzugänge, Indiskretionen forcieren, sich ständig vor den Kameras als der eloquente Macher feiern lassen, nur um dann wenn mal berechtigte Kritik kommt, die Verantwortung auf die absolut integren Ohlicher und Buchwald abzuwälzen versuchen.
Das war und ist auch gar nicht deren Aufgabe und Verantwortung und waren entgegen der Dietrich-Aussagen noch nicht mal dabei und wie zumeist noch nicht mal gehört.
Die ständigen Selbstbeweihräucherungen und Wahrheitsbeugungen beginnen jetzt schon, sich negativ auszuwirken.
Man wird jetzt über verschiedene Kanäle den Buchwald zu diskreditieren versuchen und sogar vielleicht noch weitere , die dem Dietrich gefährlich werden könnten oder nicht hinreichend loyal huldigen.
Ein Fußballverein lässt sich aber gar nicht so leicht in die Insolvenz treiben und Prof-Fußballer lassen sich auch nicht von Ahnungslosen wie Schachfiguren mit ständig wechselnden Kadern und Strategien beliebig auf dem Platz hin- und herschieben.
Von den Zielen und Versprechungen der 3. Kraft und CL-Teilnahme lassen sich evtl. ahnungslose Sponsoren und VfB-Mitglieder blenden, aber niemand der seine Sinne beieinander hat und nur etwas von Fußball versteht.
Als Trainer und Spieler hätte ich auch schon längst resigniert und auf eine möglichst hohe Abfindung spekuliert.
Wer derart menschenverachtend und unglaubwürdig ständig Mitglieder aus einem eingeschworenen Team herausreißt und alle gegeneinander auszuspielen versucht, muss sich nicht wundern, wenn er dann irgendwann nur noch überbezahlte Söldner aushält.
02.11.2018 - 08:26 Uhr
Zitat von Baginski
Dass sportliche Kompetenz fehlt ist klar. Dietrich wurde gewählt als Präsident. Seine Vita ist im Internet nachzulesen, insofern ist klar, dass er tendenziell eher die wirtschaftliche Seite als die sportliche Seite abdeckt. Heim ist für die Finanzen da. Völlig ok, da braucht es keinen sportlichen background. Röttgermann ist glaube ich für den Vertrieb zuständig. Seit Ewigkeiten im Verein. Unantastbar. Ohne Wertung meinerseits.
Reschke steht momentan im Fokus. War jahrelang kaderplaner in Leverkusen , dann bei Bayern aktiv. Dass wir ihn bekommen haben ist an sich eine gute Sache. Der hätte auch zu größeren vereinen gehen können.
Schraft, Gaiser, Porth, Jenner und wie sie alle heißen bringen allesamt wenig sportliche Expertise mit, sind aber auch nur in der 2. Reihe! Fürs schwäbische „mia-san-mia-Gefühl“ wurden Ohlicher und Buchwald installiert- ob das als „beruhiger“ für die Fans oder ob das tatsächlich für die „sportliche Entwicklung“ des Vereins gut ist, möchte ich nicht entscheiden, das darf jeder selbst werten.
Buchwald hat natürlich (zurecht!) bei vielen VfB-Fans einen Stein im Brett. Manchmal gibt er allerdings Interviews/Kommentare von sich, da denke ich mir : Schuster, bleib bei deinen Leisten! Ähnlich wie Matthäus. Der hätte irgendwann seine Schuhe an den Nagel hängen sollen und einfach zurücktreten sollen. Er hätte einen ganz anderen Stellenwert. Stattdessen fasst man sich regelmäßig an den Kopf wenn er bei sky die vorgefertigten Analysen vorträgt.
Der Vorstand ist jetzt schon völlig überbesetzt. Warum noch jemanden da reinmanövrieren?
Nochmal: die sportliche Expertise fehlt. Aber man müsste sich erst von 2-3 Koryphäen im Vorstand trennen, bevor man Sportliche Kompetenz neu dazuholt. Und dann aber auch bitte keinen „für die Fans“! Sondern jemanden, der nachhaltig bewiesen hat, dass er weiß wie das Geschäft funktioniert. Beispiele habe ich nicht. Der verein darf sich nicht angreifbar machen. Wir brauchen keinen Salihamidzic, der ist in meinen Augen eine Marionette von Hoeneß und KHR. Wäre in etwa so als würden wir plötzlich Cacau in den Vorstand berufen.
Dass sportliche Kompetenz fehlt ist klar. Dietrich wurde gewählt als Präsident. Seine Vita ist im Internet nachzulesen, insofern ist klar, dass er tendenziell eher die wirtschaftliche Seite als die sportliche Seite abdeckt. Heim ist für die Finanzen da. Völlig ok, da braucht es keinen sportlichen background. Röttgermann ist glaube ich für den Vertrieb zuständig. Seit Ewigkeiten im Verein. Unantastbar. Ohne Wertung meinerseits.
Reschke steht momentan im Fokus. War jahrelang kaderplaner in Leverkusen , dann bei Bayern aktiv. Dass wir ihn bekommen haben ist an sich eine gute Sache. Der hätte auch zu größeren vereinen gehen können.
Schraft, Gaiser, Porth, Jenner und wie sie alle heißen bringen allesamt wenig sportliche Expertise mit, sind aber auch nur in der 2. Reihe! Fürs schwäbische „mia-san-mia-Gefühl“ wurden Ohlicher und Buchwald installiert- ob das als „beruhiger“ für die Fans oder ob das tatsächlich für die „sportliche Entwicklung“ des Vereins gut ist, möchte ich nicht entscheiden, das darf jeder selbst werten.
Buchwald hat natürlich (zurecht!) bei vielen VfB-Fans einen Stein im Brett. Manchmal gibt er allerdings Interviews/Kommentare von sich, da denke ich mir : Schuster, bleib bei deinen Leisten! Ähnlich wie Matthäus. Der hätte irgendwann seine Schuhe an den Nagel hängen sollen und einfach zurücktreten sollen. Er hätte einen ganz anderen Stellenwert. Stattdessen fasst man sich regelmäßig an den Kopf wenn er bei sky die vorgefertigten Analysen vorträgt.
Der Vorstand ist jetzt schon völlig überbesetzt. Warum noch jemanden da reinmanövrieren?
Nochmal: die sportliche Expertise fehlt. Aber man müsste sich erst von 2-3 Koryphäen im Vorstand trennen, bevor man Sportliche Kompetenz neu dazuholt. Und dann aber auch bitte keinen „für die Fans“! Sondern jemanden, der nachhaltig bewiesen hat, dass er weiß wie das Geschäft funktioniert. Beispiele habe ich nicht. Der verein darf sich nicht angreifbar machen. Wir brauchen keinen Salihamidzic, der ist in meinen Augen eine Marionette von Hoeneß und KHR. Wäre in etwa so als würden wir plötzlich Cacau in den Vorstand berufen.
Ich hlaube du vermischt AR und Vorstand, soll aber kein Vorwurf sein, da die Dietrich wohl auch ständig passiert
02.11.2018 - 08:47 Uhr
Für mich stellt sich die Frage, ob Buchwald nicht
vorher schon moniert hat, dass etwas nicht passt, eventuell ja auch nicht zum ersten Mal, ihm aber nie wirklich Aufmerksamkeit geschenkt wurde
Über die Tragweite seiner Aussage, incl. Konsequenzen, dürfte er sich im Klaren gewesen sein. Das sie dennoch in der Stärke und zu dem Zeitpunkt im Print erscheint, riecht für mich danach, dass er enttäuscht ist und er kein Problem damit hat gechasst zu werden wenn er eh nur die Marionette spielen soll. Dann lieber in der Öffentlichkeit ansprechen was seiner Meinung nach falsch läuft - mit allen Konsequenzen.
Und was denn Zeitpunkt angeht: Gibts da bei uns in jenen Wochen den richtigen?
vorher schon moniert hat, dass etwas nicht passt, eventuell ja auch nicht zum ersten Mal, ihm aber nie wirklich Aufmerksamkeit geschenkt wurde
Über die Tragweite seiner Aussage, incl. Konsequenzen, dürfte er sich im Klaren gewesen sein. Das sie dennoch in der Stärke und zu dem Zeitpunkt im Print erscheint, riecht für mich danach, dass er enttäuscht ist und er kein Problem damit hat gechasst zu werden wenn er eh nur die Marionette spielen soll. Dann lieber in der Öffentlichkeit ansprechen was seiner Meinung nach falsch läuft - mit allen Konsequenzen.
Und was denn Zeitpunkt angeht: Gibts da bei uns in jenen Wochen den richtigen?
02.11.2018 - 09:25 Uhr
Zitat von Schlawuxler
Und was denn Zeitpunkt angeht: Gibts da bei uns in jenen Wochen den richtigen?
Und was denn Zeitpunkt angeht: Gibts da bei uns in jenen Wochen den richtigen?
Ja, in 3 - 4 Wochen wenn dem Trainer endlich mal Zeit und Ruhe gegeben worden ist und es immer noch nicht läuft.
Weinzierl ist hier die allerärmste Sau das ist ja fast schon komisch.
Da kommst du hier her, übernimmst als Trainer des im Keller steckenden VfB eine Mammutsaufgabe, musst dich in den ersten beiden Spielen sofort gegen enorm formstarke Dortmunder und Hoffenheimer beweisen.
Deine Spieler: Fitnesslevel schwach, Hälfte verletzt, brutal verunsichert, als so ein bisschen Stabilität einkehrt kommt ein Platzverweis in der 8. Minute um die Ecke.
Weil eine Bilanz von 0:8 noch nicht genug ist, drängt sich ein VereinsINTERNER Superheld in die Medien um 1 Tag vor deinem immens wichtigen Spiel deine Chefs, sämtliche Strukturen und deine eigenen Spieler beim Namen.
Zusätzlich ist seine Verwunderung über die Korkut Entlassung, die er unbedingt 2 mal betonen musste und seine nicht vorhandene Gewissheit was ein Hitzlsperger eigentlich so macht höchst unglaubwürdig. Da bekommt man echt den Eindruck der will einfach nur sämtliche Kritik die in Foren geschrieben wurde auf seiner Seite haben.
Edit: Ich will dem Wahrheitsgehalt seiner Aussagen gar nicht widersprechen, kann ja was dran sein und wenn er das vorher bereits einige Male intern angesprochen hat darf er gerne den Weg über die Öffentlichkeit nehmen. Dennoch ist der Zeitpunkt und die Art als Angehöriger des Vereins höchst unprofessionell und in keinem Aspekt handeln im Sinne des Vereins.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von baccdafucup am 02.11.2018 um 09:31 Uhr bearbeitet
02.11.2018 - 09:36 Uhr
Prinzipiell ist der Vorstand, bestehend aus Reschke, Heim, Röttgermann und Schraft, dem Aufsichtsrat, bestehend aus Dietrich, Porth, Buchwald, Gaiser, Jenner, Ohlicher, Reiner und Sugg Rechenschaft schuldig
Sprich der Vorstand hat dem Aufsichtsrat seine Entscheidungen zu melden und zu rechtfertigen
Wie Diego jetzt auf die Idee kommt, der Aufsichtsrat hätte ins operative Geschehen - und nichts anderes ist die Frage ob ein Mitarbeiter, selbst ein leitender Mitarbeiter, entlassen bzw. freigestellt wird, konsultiert zu werden und regelmäßig mitsprechen zu dürfen ist grotesk
Dann brauchste keinen Aufsichtsrat, weil der dann viel zu nahe dran ist in der Arbeit des Vorstandes um den zu konrollieren und im Zweifelsfall abzuberufen.
Davon abgesehen klingt mir das Interview viel zu sehr nach "gucked her Fans, i schwätz genau des was ihr höra wolled"
Da sind keinerlei Erkenntnisse drin wie mans besser machen könnte
Mehr sportliche Kompetenz beispielsweise:
In welchem Bereich?
Der Vorstand hat einen sportlich kompetenten Reschke neben zwei weiteren Vorständen für Finanzen und Marketing
Der besteht bereits zu nem Drittel aus sportlicher Kompetenz
Der Aufsichtsrat besteht zu 25% aus ehemaligen Profispielern - unter Anderem aus ihm selbst
Darunter angesiedelt hat man mit Kienle und Hitzelsperger Sportkompetenz
Also wo und wie soll mehr sportliche Kompetenz eingebaut werden?
Er als Aufsichtsrat sollte darauf eine Antwort haben
Es bringt ja nix einfach ein paar Exprofis Schecks auszustellen, die müssten ja auch einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen und nicht einfach unnötige zusätzliche Unruhe reinbringen indem sie Interviews geben und Rumbruddeln
Sprich der Vorstand hat dem Aufsichtsrat seine Entscheidungen zu melden und zu rechtfertigen
Wie Diego jetzt auf die Idee kommt, der Aufsichtsrat hätte ins operative Geschehen - und nichts anderes ist die Frage ob ein Mitarbeiter, selbst ein leitender Mitarbeiter, entlassen bzw. freigestellt wird, konsultiert zu werden und regelmäßig mitsprechen zu dürfen ist grotesk
Dann brauchste keinen Aufsichtsrat, weil der dann viel zu nahe dran ist in der Arbeit des Vorstandes um den zu konrollieren und im Zweifelsfall abzuberufen.
Davon abgesehen klingt mir das Interview viel zu sehr nach "gucked her Fans, i schwätz genau des was ihr höra wolled"
Da sind keinerlei Erkenntnisse drin wie mans besser machen könnte
Mehr sportliche Kompetenz beispielsweise:
In welchem Bereich?
Der Vorstand hat einen sportlich kompetenten Reschke neben zwei weiteren Vorständen für Finanzen und Marketing
Der besteht bereits zu nem Drittel aus sportlicher Kompetenz
Der Aufsichtsrat besteht zu 25% aus ehemaligen Profispielern - unter Anderem aus ihm selbst
Darunter angesiedelt hat man mit Kienle und Hitzelsperger Sportkompetenz
Also wo und wie soll mehr sportliche Kompetenz eingebaut werden?
Er als Aufsichtsrat sollte darauf eine Antwort haben
Es bringt ja nix einfach ein paar Exprofis Schecks auszustellen, die müssten ja auch einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen und nicht einfach unnötige zusätzliche Unruhe reinbringen indem sie Interviews geben und Rumbruddeln
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