Alles zu unseren Amas
21.06.2005 - 14:26 Uhr
07.11.2010 - 21:16 Uhr
Sauber! Die Jungs leisten anscheinend echt gute Arbeit.... der Riederer sollte auch mal in der ersten spielen... :rolleyes
12.11.2010 - 18:42 Uhr
Eine echte Herausforderung
So gut und souverän die SpVgg Unterhaching II zuletzt in den Heimspielen auch aufgetreten ist, auswärts läuft die Elf von Harry Deutinger schon recht lange einem Sieg hinterher. Beim 4:1 in Hof Mitte August gab es den letzten Dreier, seither reichte es lediglich zu drei Remis. Wenn nun im FC Ingolstadt II eine der besten Heimmannschaften am Samstag (13.11., 14 Uhr) die Hachinger Reserve empfängt, hätte ein Erfolg Signalwirkung in der Liga, denn die Schanzer haben seit Ende Juli auf eigenem Platz jedes Spiel gewonnen.
"Es wird sicher ein ganz interessantes Spiel", sagt Deutinger. "Das ist einer der stärksten Gegner der Vorrunde gewesen und es wird sich zeigen, ob wir jetzt einmal oben dranbleiben können." Bislang hatten die Rot-Blauen immer wieder kleine Dämpfer bekommen, wenn sie sich einmal der Tabellenspitze ganz dicht zu nähern schienen. Diesmal wollen es die Deutinger-Schützlinge besser machen. "Es wird eine echte Herausforderung", so der Coach.
Die Herangehensweise wird sich indes nicht ändern, auch wenn die - gemeinsam mit Erlangen - beste Offensive der Bayernliga im Wege steht (40 Treffer). "Wir gehen jedes Spiel gleich an und fahren auch nach Ingolstadt, um zu gewinnen", sagt Deutinger. Wer, wenn nicht Haching II, sollte den Angriff des FCI II stoppen können. Schließlich verfügen die Vorstädter über die stabilste Defensive der Liga (20 Gegentore).
Personell werden einige Fragen erst nach dem Drittliga-Spiel der Elf von Klaus Augenthaler beantwortet. Deutinger rechnet aktuell zumindest mit dem Einsatz von Jonas Hummels und Markus Schwabl. Klar ist derweil, dass Maxi Drum nach auskurierter Mandelentzündung wieder dabei ist und Lennart Hasenbeck wohl wegen Erkrankung ausfällt.
So gut und souverän die SpVgg Unterhaching II zuletzt in den Heimspielen auch aufgetreten ist, auswärts läuft die Elf von Harry Deutinger schon recht lange einem Sieg hinterher. Beim 4:1 in Hof Mitte August gab es den letzten Dreier, seither reichte es lediglich zu drei Remis. Wenn nun im FC Ingolstadt II eine der besten Heimmannschaften am Samstag (13.11., 14 Uhr) die Hachinger Reserve empfängt, hätte ein Erfolg Signalwirkung in der Liga, denn die Schanzer haben seit Ende Juli auf eigenem Platz jedes Spiel gewonnen.
"Es wird sicher ein ganz interessantes Spiel", sagt Deutinger. "Das ist einer der stärksten Gegner der Vorrunde gewesen und es wird sich zeigen, ob wir jetzt einmal oben dranbleiben können." Bislang hatten die Rot-Blauen immer wieder kleine Dämpfer bekommen, wenn sie sich einmal der Tabellenspitze ganz dicht zu nähern schienen. Diesmal wollen es die Deutinger-Schützlinge besser machen. "Es wird eine echte Herausforderung", so der Coach.
Die Herangehensweise wird sich indes nicht ändern, auch wenn die - gemeinsam mit Erlangen - beste Offensive der Bayernliga im Wege steht (40 Treffer). "Wir gehen jedes Spiel gleich an und fahren auch nach Ingolstadt, um zu gewinnen", sagt Deutinger. Wer, wenn nicht Haching II, sollte den Angriff des FCI II stoppen können. Schließlich verfügen die Vorstädter über die stabilste Defensive der Liga (20 Gegentore).
Personell werden einige Fragen erst nach dem Drittliga-Spiel der Elf von Klaus Augenthaler beantwortet. Deutinger rechnet aktuell zumindest mit dem Einsatz von Jonas Hummels und Markus Schwabl. Klar ist derweil, dass Maxi Drum nach auskurierter Mandelentzündung wieder dabei ist und Lennart Hasenbeck wohl wegen Erkrankung ausfällt.
13.11.2010 - 00:30 Uhr
Freunde des technisch versierten Fußballs kommen auf ihre Kosten
Viel lässt sich ja nicht voraussagen in dieser, gerade in der oberen Tabellenhälfte so ausgeglichenen Bayernliga. Doch vor dem Duell der zweiten Mannschaften des FC Ingolstadt und der SpVgg Unterhaching am Samstag (15 Uhr) darf man zumindest die Prognose wagen, dass hier die Freunde des technisch anspruchsvollen Fußballs auf ihre Kosten kommen sollten.
„Ingolstadt war einer der stärksten Gegner in der Vorrunde“, erinnert sich SpVgg-Coach Harry Deutinger, der selbst über gut ausgebildete Kicker verfügt, die sich in jenem Hinspiel übrigens mit 3:1 durchsetzen konnten.
Das Ergebnis war Teil eines völlig verpatzten Ingolstädter Starts mit drei Niederlagen. Mittlerweile haben sich die Schanzer aber auf Rang sechs vorgearbeitet, nur drei Zähler hinter der an dritter Stelle platzierten Deutinger-Elf. Die könnte am Samstag sogar die Spitze übernehmen, denn das mit zwei Punkten vor den Hachingern liegende Führungduo hat ebenfalls schwere Aufgaben vor sich: Der FSV Erlangen-Bruck muss zum SV Schalding-Heining, der FC Ismaning nach Bayreuth. Deutinger fühlt sich aber ganz wohl in der Verfolgerrolle: „Wir wollen dranbleiben und in der Rückrunde richtig angreifen. Unsere junge Mannschaft wird sich da noch steigern.“
Personell sieht es immer besser aus für die SpVgg II: Es fehlen nur noch die langzeitverletzten Thomas Angermeier und Patrick Ziegler. Wer auflaufen wird, ob Profis zum Deutinger-Team stoßen, entscheidet sich kurzfristig. Und auch beim Gegner lasse sich die Startelf nur schwer voraussagen, so Deutinger: „Die haben mit Benno Möhlmann ja einen neuen Trainer für die Zweitliga-Mannschaft, da weiß man auch nicht, was sich ändert.“ um
SpVgg Unterhaching II: Riederer - Grunert, Hummels, Hain, Alschinger, Schwabl, Pasiciel, Yilmaz, Grahammer, Hasenbeck, Mützel
Quelle: Münchner Merkur
Viel lässt sich ja nicht voraussagen in dieser, gerade in der oberen Tabellenhälfte so ausgeglichenen Bayernliga. Doch vor dem Duell der zweiten Mannschaften des FC Ingolstadt und der SpVgg Unterhaching am Samstag (15 Uhr) darf man zumindest die Prognose wagen, dass hier die Freunde des technisch anspruchsvollen Fußballs auf ihre Kosten kommen sollten.
„Ingolstadt war einer der stärksten Gegner in der Vorrunde“, erinnert sich SpVgg-Coach Harry Deutinger, der selbst über gut ausgebildete Kicker verfügt, die sich in jenem Hinspiel übrigens mit 3:1 durchsetzen konnten.
Das Ergebnis war Teil eines völlig verpatzten Ingolstädter Starts mit drei Niederlagen. Mittlerweile haben sich die Schanzer aber auf Rang sechs vorgearbeitet, nur drei Zähler hinter der an dritter Stelle platzierten Deutinger-Elf. Die könnte am Samstag sogar die Spitze übernehmen, denn das mit zwei Punkten vor den Hachingern liegende Führungduo hat ebenfalls schwere Aufgaben vor sich: Der FSV Erlangen-Bruck muss zum SV Schalding-Heining, der FC Ismaning nach Bayreuth. Deutinger fühlt sich aber ganz wohl in der Verfolgerrolle: „Wir wollen dranbleiben und in der Rückrunde richtig angreifen. Unsere junge Mannschaft wird sich da noch steigern.“
Personell sieht es immer besser aus für die SpVgg II: Es fehlen nur noch die langzeitverletzten Thomas Angermeier und Patrick Ziegler. Wer auflaufen wird, ob Profis zum Deutinger-Team stoßen, entscheidet sich kurzfristig. Und auch beim Gegner lasse sich die Startelf nur schwer voraussagen, so Deutinger: „Die haben mit Benno Möhlmann ja einen neuen Trainer für die Zweitliga-Mannschaft, da weiß man auch nicht, was sich ändert.“ um
SpVgg Unterhaching II: Riederer - Grunert, Hummels, Hain, Alschinger, Schwabl, Pasiciel, Yilmaz, Grahammer, Hasenbeck, Mützel
Quelle: Münchner Merkur
Dieser Beitrag wurde zuletzt von poldi_schweini09 am 13.11.2010 um 00:31 Uhr bearbeitet
13.11.2010 - 19:36 Uhr
Unsere Amateure mussten in Ingolstadt leider eine Niederlage einstecken. 2:1 gings aus. Somit konnte Ingolstadt II sich auf Platz 3 positionieren, punktegleich mit unseren Amas auf Platz 4.
15.11.2010 - 17:03 Uhr
Harry Deutinger ist wahrlich keiner, der Unzulänglichkeiten seiner Fußballer auf den Schiedsrichter abwälzt. Nach der mehr als unglücklichen 1:2-Niederlage der Unterhachinger Reserve beim FC Ingolstadt musste der vorbildliche Sportsmann dann aber seinem Ärger doch mal Luft machen: 'Ich weiß nicht, was der Verband bezweckt, wenn er so unerfahrene Linienrichter in die Bayernliga schickt', lamentierte Deutinger, 'für uns war das so ein bedeutendes Spiel und dann wird es durch so einen Wahnsinn entschieden'
Der 63-jährige SpVgg-Coach spielte auf die 77.Minute an: Nach dem Ingolstädter Führungstreffer von Manuel Ott (27.) und Hachings Ausgleich durch einen sehenswerten Drehschuss von Yasin Yilmaz kurz vor der Pause stand es 1:1, als ein langer Freistoß in den FCI-Strafraum segelte, Jonas Hummels den Ball per Kopf querlegte und Christian Hain, der aus dem Hintergrund kam, aus elf Metern einschoss. Der Assistent an der Linie erkannte auf Abseits - und Deutinger verstand die Welt nicht mehr. 'Hain läuft erst aus dem Rückraum rein, selbst die Gegner haben offen zugegeben, dass das nie und nimmer Abseits gewesen sein konnte.' Das Fass zum Überlaufen brachte schließlich das 1:2 vier Minuten später, als die Hachinger Amateure durch eine aus Deutingers Sicht falsche Einwurfentscheidung benachteiligt wurden. Während sich die Rot-Blauen noch ärgerten, konnte Karl-Heinz Lappe unbedrängt einköpfen.
Die Partie war damit verloren, ebenso wie der Drei-Punkte-Vorsprung, den Haching II in der Tabelle auf den mutmaßlich größten Konkurrenten im Aufstiegsrennen hatte. Denn aktuell sieht es so aus, als ob es nur die beiden Profi-Reserven anstreben, in die Regionalliga hoch zu gehen. Und so musste Deutinger ein bitteres Fazit ziehen: 'Ich hätte auch mit einem Unentschieden leben können, aber so ist es schon sehr bitter, dieses Spiel verloren zu haben.'
Quelle: Sueddeutsche
Der 63-jährige SpVgg-Coach spielte auf die 77.Minute an: Nach dem Ingolstädter Führungstreffer von Manuel Ott (27.) und Hachings Ausgleich durch einen sehenswerten Drehschuss von Yasin Yilmaz kurz vor der Pause stand es 1:1, als ein langer Freistoß in den FCI-Strafraum segelte, Jonas Hummels den Ball per Kopf querlegte und Christian Hain, der aus dem Hintergrund kam, aus elf Metern einschoss. Der Assistent an der Linie erkannte auf Abseits - und Deutinger verstand die Welt nicht mehr. 'Hain läuft erst aus dem Rückraum rein, selbst die Gegner haben offen zugegeben, dass das nie und nimmer Abseits gewesen sein konnte.' Das Fass zum Überlaufen brachte schließlich das 1:2 vier Minuten später, als die Hachinger Amateure durch eine aus Deutingers Sicht falsche Einwurfentscheidung benachteiligt wurden. Während sich die Rot-Blauen noch ärgerten, konnte Karl-Heinz Lappe unbedrängt einköpfen.
Die Partie war damit verloren, ebenso wie der Drei-Punkte-Vorsprung, den Haching II in der Tabelle auf den mutmaßlich größten Konkurrenten im Aufstiegsrennen hatte. Denn aktuell sieht es so aus, als ob es nur die beiden Profi-Reserven anstreben, in die Regionalliga hoch zu gehen. Und so musste Deutinger ein bitteres Fazit ziehen: 'Ich hätte auch mit einem Unentschieden leben können, aber so ist es schon sehr bitter, dieses Spiel verloren zu haben.'
Quelle: Sueddeutsche
19.11.2010 - 16:11 Uhr
Sieg ist ein Muss
Nach der knappen Niederlage beim FC Ingolstadt II (1:2) steht die SpVgg Unterhaching II ein wenig unter Druck. Ein Sieg am Sonntag (21.11., 14 Uhr, Grünau) im Heimspiel gegen den Freien TuS Regensburg ist Voraussetzung, um mit der Spitzengruppe der Bayernliga weiterhin Schritt zu halten. Die Mannschaft von Harry Deutinger liegt auf Platz vier fünf Zähler hinter Rang eins und gleichauf mit Ingolstadt und Großbardorf. „Wir haben noch zwei Spiele und wollen zwei Siege, um oben dranzubleiben“, sagte der Trainer im Vorfeld.
Haching II geht als klarer Favorit in die Partie, denn die Oberpfälzer stehen mit nur zwölf Punkten relativ abgeschlagen am Tabellenende und warten schon seit acht Wochen auf einen Sieg. Insgesamt haben die Regensburger gerade zwei von 19 Spielen gewonnen. Das Hinspiel entschieden die Vorstädter mit 2:1 (Tore: Thomas Angermeier, Lennart Hasenbeck) für sich. So ist die Maßgabe des Coaches unmissverständlich. „Unterschätzen dürfen wir den Gegner zwar nicht, aber diese Mannschaft müssen wir einfach schlagen.“
Die Rot-Blauen sind besonders auf eigenem Platz eine echte Macht und haben fünf der letzten sechs Heimspiele zu Null absolviert. Nur Tabellenführer FSV Erlangen-Bruck (2:2 Anfang Oktober) konnte zwischenzeitlich einmal einen Zähler aus Unterhaching entführen. Verloren hat die Deutinger-Elf in der Grünau lediglich eine von neun Begegnungen, im August gegen Seligenporten (0:1). Die Heimstärke soll der TuS von Beginn an zu spüren bekommen. „Sie werden sich sicher hinten rein stellen, deshalb müssen wir gleich richtig draufgehen, sie unter Druck setzen und zu Fehlern zwingen.“, so der Coach, dem ein frühes Tor ins Konzept passen würde.
Deutinger wird auch diesmal einige Verstärkungen aus dem Aufgebot der Ersten erhalten, da diese bereits am Samstag spielt. Christian Hain, Markus Schwabl und Orkan Balkan dürften neben anderen infrage kommen. Vom eigenen Kader stehen dem Trainer fast alle Spieler zur Verfügung. Nur die langzeitverletzten Angermeier und Patrick Ziegler fehlen. Im Tor wird Korbinian Müller das Vertrauen geschenkt.
Nach der knappen Niederlage beim FC Ingolstadt II (1:2) steht die SpVgg Unterhaching II ein wenig unter Druck. Ein Sieg am Sonntag (21.11., 14 Uhr, Grünau) im Heimspiel gegen den Freien TuS Regensburg ist Voraussetzung, um mit der Spitzengruppe der Bayernliga weiterhin Schritt zu halten. Die Mannschaft von Harry Deutinger liegt auf Platz vier fünf Zähler hinter Rang eins und gleichauf mit Ingolstadt und Großbardorf. „Wir haben noch zwei Spiele und wollen zwei Siege, um oben dranzubleiben“, sagte der Trainer im Vorfeld.
Haching II geht als klarer Favorit in die Partie, denn die Oberpfälzer stehen mit nur zwölf Punkten relativ abgeschlagen am Tabellenende und warten schon seit acht Wochen auf einen Sieg. Insgesamt haben die Regensburger gerade zwei von 19 Spielen gewonnen. Das Hinspiel entschieden die Vorstädter mit 2:1 (Tore: Thomas Angermeier, Lennart Hasenbeck) für sich. So ist die Maßgabe des Coaches unmissverständlich. „Unterschätzen dürfen wir den Gegner zwar nicht, aber diese Mannschaft müssen wir einfach schlagen.“
Die Rot-Blauen sind besonders auf eigenem Platz eine echte Macht und haben fünf der letzten sechs Heimspiele zu Null absolviert. Nur Tabellenführer FSV Erlangen-Bruck (2:2 Anfang Oktober) konnte zwischenzeitlich einmal einen Zähler aus Unterhaching entführen. Verloren hat die Deutinger-Elf in der Grünau lediglich eine von neun Begegnungen, im August gegen Seligenporten (0:1). Die Heimstärke soll der TuS von Beginn an zu spüren bekommen. „Sie werden sich sicher hinten rein stellen, deshalb müssen wir gleich richtig draufgehen, sie unter Druck setzen und zu Fehlern zwingen.“, so der Coach, dem ein frühes Tor ins Konzept passen würde.
Deutinger wird auch diesmal einige Verstärkungen aus dem Aufgebot der Ersten erhalten, da diese bereits am Samstag spielt. Christian Hain, Markus Schwabl und Orkan Balkan dürften neben anderen infrage kommen. Vom eigenen Kader stehen dem Trainer fast alle Spieler zur Verfügung. Nur die langzeitverletzten Angermeier und Patrick Ziegler fehlen. Im Tor wird Korbinian Müller das Vertrauen geschenkt.
19.11.2010 - 16:55 Uhr
Mit Sieg gegen Regensburg Anschluss halten
Oben dranbleiben heißt die Devise beim Bayernliga-Vierten SpVgg Unterhaching II, und deshalb ist ein Sieg am Sonntag (14 Uhr) gegen den Freien TuS Regensburg Pflicht, zumal das Schlusslicht aus der Oberpfalz zuletzt fünfmal in Folge verloren hat.
„Nach unserer Niederlage in Ingolstadt ist die Spitze fünf Punkte weg, deshalb müssen wir gewinnen“, so SpVgg-Coach Harry Deutinger, der aber davon ausgeht, dass seine Mannschaft ein schweres Stück Arbeit vor sich hat: „Die Regensburger haben mit 32 Gegentoren für einen Tabellenletzten gar nicht so viel kassiert. Wenn sie verloren haben, waren das fast immer enge Geschichten.“
So auch im Hinspiel, das mit einem Hachinger 2:1-Erfolg endete. Defensiv kompakt erwartet Deutinger den Gegner jedenfalls auch am Sonntag: „Und das sind immer schwierige Spiele.“ Torgefahr durch die Gäste sei in erster Linie bei Freistößen zu fürchten: „Da haben sie gegen uns ein paar ganz gute geschossen.“ Insgesamt stellt der Trainer aber unmissverständlich klar, was er von seiner Mannschaft verlangt: „Wir müssen von Anfang an richtig draufgehen, Regensburg unter Druck setzen und zu Fehlern zwingen.“ um
SpVgg Unterhaching II: Müller - Grunert, Hummels, Hain, Alschinger, Schwabl, Pasiciel, Yilmaz, Grahammer, Balkan, Mützel
Oben dranbleiben heißt die Devise beim Bayernliga-Vierten SpVgg Unterhaching II, und deshalb ist ein Sieg am Sonntag (14 Uhr) gegen den Freien TuS Regensburg Pflicht, zumal das Schlusslicht aus der Oberpfalz zuletzt fünfmal in Folge verloren hat.
„Nach unserer Niederlage in Ingolstadt ist die Spitze fünf Punkte weg, deshalb müssen wir gewinnen“, so SpVgg-Coach Harry Deutinger, der aber davon ausgeht, dass seine Mannschaft ein schweres Stück Arbeit vor sich hat: „Die Regensburger haben mit 32 Gegentoren für einen Tabellenletzten gar nicht so viel kassiert. Wenn sie verloren haben, waren das fast immer enge Geschichten.“
So auch im Hinspiel, das mit einem Hachinger 2:1-Erfolg endete. Defensiv kompakt erwartet Deutinger den Gegner jedenfalls auch am Sonntag: „Und das sind immer schwierige Spiele.“ Torgefahr durch die Gäste sei in erster Linie bei Freistößen zu fürchten: „Da haben sie gegen uns ein paar ganz gute geschossen.“ Insgesamt stellt der Trainer aber unmissverständlich klar, was er von seiner Mannschaft verlangt: „Wir müssen von Anfang an richtig draufgehen, Regensburg unter Druck setzen und zu Fehlern zwingen.“ um
SpVgg Unterhaching II: Müller - Grunert, Hummels, Hain, Alschinger, Schwabl, Pasiciel, Yilmaz, Grahammer, Balkan, Mützel
21.11.2010 - 18:49 Uhr
die 2. hat heute 5-0 gegen die TuS Regensburg gewonnen!
22.11.2010 - 15:24 Uhr
Haching II gewinnt souverän
Die SpVgg Unterhaching hat ihre Pflichtaufgabe souverän gelöst und den sechsten Zu-Null-Heimsieg aus den letzten sieben Heimspielen eingefahren. Am Sonntag gewann die Mannschaft von Harry Deutinger klar mit 5:0 (2:0) gegen Tabellenschlusslicht Freier TuS Regensburg. Damit verbesserte sich die Hachinger Reserve auf Platz drei und näherte sich auch wieder der Ligaspitze, die nun der FC Ismaning übernommen hat, auf drei Zähler an.
Yasin Yilmaz (15.) und Orkan Balkan (35.) trafen vor der Pause zur 2:0-Führung. Nach Wiederbeginn sorgten ein Eigentor der Gäste (54.) sowie Tore von Sebastian Mützel (61., Elfmeter) und Ömer Kanca (82.) für das Endresultat. "Nach dem 2:0 waren wir zu leichtfertig, haben aber dann eine konzentrierte zweite Halbzeit gezeigt", sagte Deutinger, der schon im Vorfeld einen Sieg gegen die Oberpfälzer als Muss bezeichnet hatte.
Nach relativer ausgeglichenem Beginn nutzten die Rot-Blauen gleich die erste gute Möglichkeit zum 1:0. Balkan zirkelte dabei einen Eckball genau auf den Kopf von Yilmaz, der gekonnt sein sechstes Saisontor erzielte. Umgekehrt lief es dann beim zweiten Treffer. Yilmaz bediente gefühlvoll Balkan, der aus etwa zehn Metern ohne Mühe verwandelte. Danach folgte die vom Coach bekrittelte Schwächephase, in der Regensburg bei einem Lattenschuss von Florian Dieterle fast der Anschluss gelungen wäre (43.)
Deutinger musste so in der Kabine deutliche Worte finden. "Ich habe geschimpft." Seine Elf beherzigte die Kritik, der TuS hatte nie den Hauch einer Chance und half beim 3:0 sogar kräftig mit. Rudi Bartlick lenkte per Kopf einen Yilmaz-Freistoß ins eigene Tor. Mützel nutzte dann einen schmeichelhaften Strafstoß zum 4:0, nachdem Maxi Schuster im Sechzehner zu Fall gekommen war. Den sehenswerten Schlusspunkt setzte Kanca, der sich mit einem seiner bekannten Heber versuchte und diesmal aus 22 Metern den Torhüter düpierte.
Am Samstag (27.11., 14 Uhr) steht nun der Jahresausklang an, wenn Haching II beim SV Schalding-Heiding gastiert. Beim Tabellen-15., gegen den man beim 1:1 im Hinspiel einen Punkt abgab, soll noch ein Sieg folgen. "Dann würden wir die sehr gute Runde sauber beschließen", sagte Harry Deutinger.
Die Aufstellung der SpVgg II:
Müller - Schwabl, Hain, Hummels, Drum - Schuster (62. Kanca), Pasiciel, Yilmaz, Alschinger (62. Schneider) - Balkan (79. Hasenbeck), Mützel - Trainer: Harry Deutinger
Tore:
1:0 Yasin Yilmaz (15.)
2:0 Orkan Balkan (35.)
3:0 Rudi Bartlick (54., Eigentor)
4:0 Sebastian Mützel (61.), Elfmeter)
5:0 Ömer Kanca (82.)
Zuschauer: 100 in der Grünau
Die SpVgg Unterhaching hat ihre Pflichtaufgabe souverän gelöst und den sechsten Zu-Null-Heimsieg aus den letzten sieben Heimspielen eingefahren. Am Sonntag gewann die Mannschaft von Harry Deutinger klar mit 5:0 (2:0) gegen Tabellenschlusslicht Freier TuS Regensburg. Damit verbesserte sich die Hachinger Reserve auf Platz drei und näherte sich auch wieder der Ligaspitze, die nun der FC Ismaning übernommen hat, auf drei Zähler an.
Yasin Yilmaz (15.) und Orkan Balkan (35.) trafen vor der Pause zur 2:0-Führung. Nach Wiederbeginn sorgten ein Eigentor der Gäste (54.) sowie Tore von Sebastian Mützel (61., Elfmeter) und Ömer Kanca (82.) für das Endresultat. "Nach dem 2:0 waren wir zu leichtfertig, haben aber dann eine konzentrierte zweite Halbzeit gezeigt", sagte Deutinger, der schon im Vorfeld einen Sieg gegen die Oberpfälzer als Muss bezeichnet hatte.
Nach relativer ausgeglichenem Beginn nutzten die Rot-Blauen gleich die erste gute Möglichkeit zum 1:0. Balkan zirkelte dabei einen Eckball genau auf den Kopf von Yilmaz, der gekonnt sein sechstes Saisontor erzielte. Umgekehrt lief es dann beim zweiten Treffer. Yilmaz bediente gefühlvoll Balkan, der aus etwa zehn Metern ohne Mühe verwandelte. Danach folgte die vom Coach bekrittelte Schwächephase, in der Regensburg bei einem Lattenschuss von Florian Dieterle fast der Anschluss gelungen wäre (43.)
Deutinger musste so in der Kabine deutliche Worte finden. "Ich habe geschimpft." Seine Elf beherzigte die Kritik, der TuS hatte nie den Hauch einer Chance und half beim 3:0 sogar kräftig mit. Rudi Bartlick lenkte per Kopf einen Yilmaz-Freistoß ins eigene Tor. Mützel nutzte dann einen schmeichelhaften Strafstoß zum 4:0, nachdem Maxi Schuster im Sechzehner zu Fall gekommen war. Den sehenswerten Schlusspunkt setzte Kanca, der sich mit einem seiner bekannten Heber versuchte und diesmal aus 22 Metern den Torhüter düpierte.
Am Samstag (27.11., 14 Uhr) steht nun der Jahresausklang an, wenn Haching II beim SV Schalding-Heiding gastiert. Beim Tabellen-15., gegen den man beim 1:1 im Hinspiel einen Punkt abgab, soll noch ein Sieg folgen. "Dann würden wir die sehr gute Runde sauber beschließen", sagte Harry Deutinger.
Die Aufstellung der SpVgg II:
Müller - Schwabl, Hain, Hummels, Drum - Schuster (62. Kanca), Pasiciel, Yilmaz, Alschinger (62. Schneider) - Balkan (79. Hasenbeck), Mützel - Trainer: Harry Deutinger
Tore:
1:0 Yasin Yilmaz (15.)
2:0 Orkan Balkan (35.)
3:0 Rudi Bartlick (54., Eigentor)
4:0 Sebastian Mützel (61.), Elfmeter)
5:0 Ömer Kanca (82.)
Zuschauer: 100 in der Grünau
22.11.2010 - 15:27 Uhr
Die Reserve rückt vor
SpVgg Unterhaching II schlägt Schlusslicht Regensburg 5:0
Unterhaching - Mats Hummels, 21, siegte trotz Eigentor mit Dortmund am Samstag im Bundesliga-Topspiel gegen Freiburg. Sein Bruder Jonas spielte am Sonntag. Mit der SpVgg UnterhachingII. Gegen den Letzten der Bayernliga. In der Grünau. Vor 100 Zuschauern.
Dieser Kontrast ist die eine Seite. Die andere ist, dass sich die Brüder so unähnlich nicht sind - und dass der Spieltag auch für Jonas Hummels erfolgreich verlief. Beide Brüder sind Verteidiger, beide sind gut. Sicher, Mats ist älter und (noch) besser, Nationalspieler, Bundesligaspitze; Jonas ist talentiert, groß, kopfballstark, erst 20 Jahre alt und nach Verletzung auf dem Weg zu alter Form. Dass seine SpVgg gegen den Freien TuS Regensburg 5:0 (2:0) gewann, war auch sein Verdienst.
Die Abwehr der in den vergangenen zwölf Spielen nur zwei Mal besiegten Hachinger stand gut. Natürlich hatte der Sieg des neuen Tabellendritten, nur noch drei Punkte von Spitzenreiter Ismaning entfernt, auch andere Gründe. Die Verletztenliste ist nicht mehr so lang wie eine handelsübliche Haushaltsrolle. Zudem war die Elf schlicht klasse besetzt. Neben Hummels verteidigte Christian Hain, davor agierten unter anderem Markus Schwabl, Orkan Balkan, Marco Pasiciel und Sebastian Mützel. Bei dieser Prominenz und solcher Profiroutine konnte eigentlich nichts schief gehen. Ging auch nicht. Kapitän Yasin Yilmaz köpfelte nach Balkan-Flanke das 1:0 (15. Minute) und tauschte dann mit dem Vorlagengeber die Rollen: Yilmaz schickte Balkan, und der traf aus elf Metern zum 2:0 (35.). Das Liga-Schlusslicht hielt zwar mit und mühte sich um ein Ende der Misserfolgsserie nach zuvor fünf Niederlagen, Hachings Keeper Korbinian Müller musste einen Schuss von Florian Dieterle an die Latte lenken (43.). Doch nach der Pause halfen die Gäste eifrig mit bei der eigenen Demontage. Rudi Bartlick köpfte Yilmaz" Flanke ins eigene Tor (3:0/54.), ein Elfmetergeschenk wurde vom starken Mützel angenommen (4:0/61.), Ömer Kanca traf per Heber zum 5:0 (82.). Coach Harry Deutinger war zufrieden: Vor der Winterpause hatte er zwei Siege gefordert. Einen hat er nun bereits. 'Den Gegner mussten wir schlagen, das ist geglückt.' Die drei jüngsten Heimspiele hat Haching übrigens ohne Gegentor beendet. Auch dank Hummels, Jonas Hummels.
Quelle: sueddeutsche
SpVgg Unterhaching II schlägt Schlusslicht Regensburg 5:0
Unterhaching - Mats Hummels, 21, siegte trotz Eigentor mit Dortmund am Samstag im Bundesliga-Topspiel gegen Freiburg. Sein Bruder Jonas spielte am Sonntag. Mit der SpVgg UnterhachingII. Gegen den Letzten der Bayernliga. In der Grünau. Vor 100 Zuschauern.
Dieser Kontrast ist die eine Seite. Die andere ist, dass sich die Brüder so unähnlich nicht sind - und dass der Spieltag auch für Jonas Hummels erfolgreich verlief. Beide Brüder sind Verteidiger, beide sind gut. Sicher, Mats ist älter und (noch) besser, Nationalspieler, Bundesligaspitze; Jonas ist talentiert, groß, kopfballstark, erst 20 Jahre alt und nach Verletzung auf dem Weg zu alter Form. Dass seine SpVgg gegen den Freien TuS Regensburg 5:0 (2:0) gewann, war auch sein Verdienst.
Die Abwehr der in den vergangenen zwölf Spielen nur zwei Mal besiegten Hachinger stand gut. Natürlich hatte der Sieg des neuen Tabellendritten, nur noch drei Punkte von Spitzenreiter Ismaning entfernt, auch andere Gründe. Die Verletztenliste ist nicht mehr so lang wie eine handelsübliche Haushaltsrolle. Zudem war die Elf schlicht klasse besetzt. Neben Hummels verteidigte Christian Hain, davor agierten unter anderem Markus Schwabl, Orkan Balkan, Marco Pasiciel und Sebastian Mützel. Bei dieser Prominenz und solcher Profiroutine konnte eigentlich nichts schief gehen. Ging auch nicht. Kapitän Yasin Yilmaz köpfelte nach Balkan-Flanke das 1:0 (15. Minute) und tauschte dann mit dem Vorlagengeber die Rollen: Yilmaz schickte Balkan, und der traf aus elf Metern zum 2:0 (35.). Das Liga-Schlusslicht hielt zwar mit und mühte sich um ein Ende der Misserfolgsserie nach zuvor fünf Niederlagen, Hachings Keeper Korbinian Müller musste einen Schuss von Florian Dieterle an die Latte lenken (43.). Doch nach der Pause halfen die Gäste eifrig mit bei der eigenen Demontage. Rudi Bartlick köpfte Yilmaz" Flanke ins eigene Tor (3:0/54.), ein Elfmetergeschenk wurde vom starken Mützel angenommen (4:0/61.), Ömer Kanca traf per Heber zum 5:0 (82.). Coach Harry Deutinger war zufrieden: Vor der Winterpause hatte er zwei Siege gefordert. Einen hat er nun bereits. 'Den Gegner mussten wir schlagen, das ist geglückt.' Die drei jüngsten Heimspiele hat Haching übrigens ohne Gegentor beendet. Auch dank Hummels, Jonas Hummels.
Quelle: sueddeutsche
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