YB-GC - 22. Juli
20.07.2012 - 18:15 Uhr
Auf das biedere 1:0 gegen Zimbru Chisinau folgt am Sonntag im ersten Meisterschaftsheimspiel der Saison der Klassiker gegen den Grasshopper Club aus Zürich. Um von einem guten Meisterschaftsstart sprechen zu können, müssen die beiden folgenden Partien zu Hause gegen GC und Thun gewonnen werden. In Anbetracht des momentanen Formstandes dürften die beiden Partien aber alles andere als einfach werden.
Das neuformierte GC hat unter der Führung des CEO's André Dosé und dem Cheftrainer Uli Forte im Hinblick auf die neue Spielzeit etliche gute Transfers tätigen können, so dass wir am Sonntag mit Grichting-Vilotic in der IV, Salatic-Gashi im Mittelfeld und Nassim Ben Khalifa im Sturm, vor dem von YB ausgeliehenen Roman Bürki, eine komplett neue zentrale Achse bestaunen werden dürfen. Im Startspiel vor einer Woche gegen Sion hinterlies das neue GC einen recht guten Eindruck, musste sich aber dennoch mit 0:2 im eigenen Stadion geschlagen geben. Gegen YB erwarte ich ein spielfreudiges und relativ offensives GC, welches alles daran setzen wird einen totalen Fehlstart in die Saison zu vermeiden.
Als Aussenstehender bekommt man den Eindruck vermittelt, dass sich die Mannschaft und der neue Trainer Martin Rueda noch nicht ganz gefunden haben. In den wenigen Testspielen während der Vorbereitungsphase probierte Rueda verschiedene Spielformationen aus und testete diverse Akteuere auf verschiedenen Positionen. In den beiden ersten Pflichtspielen gegen St.Gallen und Chisinau wurde die Phase der Experimente weitergeführt. Dementsprechend schwierig ist es die Aufstellung für das GC-Spiel herauszufinden. Die spannentste Frage lautet, ob der Matchwinner gegen Chisinau, der erst 18 Jährige Michael Frey, zum ersten Mal von Beginn weg stürmen darf.
Das neuformierte GC hat unter der Führung des CEO's André Dosé und dem Cheftrainer Uli Forte im Hinblick auf die neue Spielzeit etliche gute Transfers tätigen können, so dass wir am Sonntag mit Grichting-Vilotic in der IV, Salatic-Gashi im Mittelfeld und Nassim Ben Khalifa im Sturm, vor dem von YB ausgeliehenen Roman Bürki, eine komplett neue zentrale Achse bestaunen werden dürfen. Im Startspiel vor einer Woche gegen Sion hinterlies das neue GC einen recht guten Eindruck, musste sich aber dennoch mit 0:2 im eigenen Stadion geschlagen geben. Gegen YB erwarte ich ein spielfreudiges und relativ offensives GC, welches alles daran setzen wird einen totalen Fehlstart in die Saison zu vermeiden.
Als Aussenstehender bekommt man den Eindruck vermittelt, dass sich die Mannschaft und der neue Trainer Martin Rueda noch nicht ganz gefunden haben. In den wenigen Testspielen während der Vorbereitungsphase probierte Rueda verschiedene Spielformationen aus und testete diverse Akteuere auf verschiedenen Positionen. In den beiden ersten Pflichtspielen gegen St.Gallen und Chisinau wurde die Phase der Experimente weitergeführt. Dementsprechend schwierig ist es die Aufstellung für das GC-Spiel herauszufinden. Die spannentste Frage lautet, ob der Matchwinner gegen Chisinau, der erst 18 Jährige Michael Frey, zum ersten Mal von Beginn weg stürmen darf.
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