Werner Spinner [Präsident]
23.04.2012 - 21:54 Uhr
13.02.2018 - 22:32 Uhr
Quelle: www.bild.de
Als hätte der Klub nicht schon so genug (sportliche) Sorgen...
Bei Empfang zum 70. Geburtstag des 1. FC Köln hielt Werner Spinner (69) gestern Morgen noch eine kurze Rede. Aber Interviews gab der Klub-Boss nach der Feier dann keine mehr. FC-Pressechef Tobias Kaufmann teilte da knapp mit: „Herr Spinner ist gesundheitlich nicht so gut drauf.“
Werner Spinner muss sich wohl einer Herzoperation unterziehen. Bei Empfang zum 70. Geburtstag des 1. FC Köln hielt Werner Spinner (69) gestern Morgen noch eine kurze Rede. Aber Interviews gab der Klub-Boss nach der Feier dann keine mehr. FC-Pressechef Tobias Kaufmann teilte da knapp mit: „Herr Spinner ist gesundheitlich nicht so gut drauf.“
Gute Besserung und schnelle Genesung
15.02.2018 - 02:15 Uhr
Quelle: fc.de
FC-Präsident Werner Spinner wird sich in den nächsten Tagen einer umfangreichen Operation am Herzen unterziehen und im Anschluss für einige Wochen nicht in Köln sein.
Zitat von UweZH
Dem kann ich mich nur anschliessen!
Zitat von Jingelz
Gute Besserung und schnelle Genesung
Quelle: www.bild.de
Als hätte der Klub nicht schon so genug (sportliche) Sorgen...
Bei Empfang zum 70. Geburtstag des 1. FC Köln hielt Werner Spinner (69) gestern Morgen noch eine kurze Rede. Aber Interviews gab der Klub-Boss nach der Feier dann keine mehr. FC-Pressechef Tobias Kaufmann teilte da knapp mit: „Herr Spinner ist gesundheitlich nicht so gut drauf.“
Werner Spinner muss sich wohl einer Herzoperation unterziehen. Bei Empfang zum 70. Geburtstag des 1. FC Köln hielt Werner Spinner (69) gestern Morgen noch eine kurze Rede. Aber Interviews gab der Klub-Boss nach der Feier dann keine mehr. FC-Pressechef Tobias Kaufmann teilte da knapp mit: „Herr Spinner ist gesundheitlich nicht so gut drauf.“
Gute Besserung und schnelle Genesung
Dem kann ich mich nur anschliessen!
Da schließe ich mit! Gute Besserung!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MrMarky113 am 15.02.2018 um 02:15 Uhr bearbeitet
31.03.2018 - 22:37 Uhr
Quelle: www.ksta.de
Am Ende dieses Geschäftsjahres sind wir wirtschaftlich hervorragend aufgestellt mit einem Polster aus Eigenkapital, was uns, sollten wir absteigen, in der zweiten Liga sehr helfen wird. Wenn wir die Liga halten sollten, kommt es uns für einen weiteren Verbleib in der Liga sehr zu gute. Was mich angeht, waren die letzten acht Monate als Präsident, aber vor allem auch als Fan, eine Tortur. Wenn ich auf diese Zeit zurückblicke, spüre ich neben viel Stress auch eine große persönliche Enttäuschung über die sportlich Verantwortlichen. Um auf die Zukunft zurückzukommen: Mit Armin Veh haben wir einen neuen Geschäftsführer, der unser volles Vertrauen verdient, und mit Frank Aehlig einen, der einige Dinge anders angeht. Und der Zusammenhalt im Klub ist groß. Deshalb bin ich für die Zukunft des 1. FC Köln sehr optimistisch. Jetzt gilt die volle Konzentration den letzten Wochen der Saison. Die Vergangenheit ist abgeschlossen, ich gucke jetzt nur noch in die Zukunft.
Interview mit Spinner dem es wieder besser geht. (von heute Mittag)
20.07.2018 - 12:32 Uhr
Quelle: geissblog.koeln
Klar ist aber auch: Einiges deutet darauf hin, dass zumindest Spinner nicht mehr für ein Amt im Vorstand zur Verfügung stehen würde. Das ließ der amtierende Präsident am Donnerstag zumindest vage durchklingen.
Selten so eine schöne Formulierung gelesen, wie man eine Aussage ins Nichtssagende überführt: Von "Klar ist aber auch" über "Einiges deutet darauf hin" zu "vage" in drei Sätzen. Respekt!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cranach am 20.07.2018 um 12:33 Uhr bearbeitet
06.03.2019 - 18:36 Uhr
Quelle: fc.de
FC-Präsident Werner Spinner hat seinen Rücktritt angekündigt, ein Mitglied des Mitgliederrats wird an seiner Stelle in den Vorstand aufrücken.
Werner Spinner Tritt zurück
06.03.2019 - 20:18 Uhr
Quelle: geissblog.koeln
Auch dürfte Spinner nicht entgangen sein, dass sich beim FC bislang niemand dazu genötigt sah, Vehs Äußerungen vom Sonntag inhaltlich zu kritisieren oder den Vorwürfen gar zu widersprechen. Der Geschäftsführer Sport, so hieß es am Dienstag am Rande des Profitrainings, habe mit seinen Vorwürfen gegen Spinner einigen Mitarbeitern am Geißbockheim aus dem Herzen gesprochen.
Da lag wohl mehr im argen, als nach außen gedrungen ist
07.03.2019 - 13:44 Uhr
Quelle: geissblog.koeln
Dass dieser Spinner öffentlich herausforderte, ohne dabei weder sich selbst noch dem Präsidenten ein Hintertürchen für einen Kompromiss offen zu lassen, passt zum Gesamtbild. Denn auch dazu hätte es niemals kommen dürfen. Diese Unversöhnlichkeit, mit der sich Veh und Spinner schließlich begegneten, passte zu den letzten Jahren, in denen der Effzeh keine einzige Trennung von verdienten Persönlichkeiten stilvoll hinbekommen hatte. Immer wieder standen dem Klub und den Verantwortlichen die eigenen Eitelkeiten im Wege, über die niemand wirklich zu springen bereit gewesen war. Statt Wogen zu glätten, wurden Konflikte weiter verschärft. Der 1. FC Köln wird irgendwann einmal daraus lernen müssen. Denn auch diese Verhaltensweisen haben in den letzten 20 Jahren zu sechs Abstiegen geführt.
Leider wahr.
08.03.2019 - 16:12 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Was harmlos klingt, stellt sich weitaus brisanter dar, wie Vizepräsident Markus Ritterbach in einem Interview bestätigte. Demnach schickte Spinner aus dem Urlaub Toni Schumacher und Markus Ritterbach eine Nachricht mit der ultimativen Aufforderung, entweder den Trainer zu entlassen oder aber die beiden Geschäftsführer Alex Wehrle und Armin Veh.
Keine Ahnung, was sein Ziel sein sollte, mit so einer Aktion. Diese Forderung untergräbt jegliche Kompetenzen und Berechtigungen von AV.
08.03.2019 - 18:38 Uhr
Quelle: www.express.de
Spinner selbst bestätigt dem EXPRESS gegenüber die Existenz dieser Sprachnachricht. „Es ging mir nicht um eine Entlassung, selbst wenn das Wort gefallen ist. Sondern darum, eine Debatte anzustoßen. Wir haben uns nach der Abstiegssaison gefragt, an welchem Punkt wir hätten erkennen müssen, dass es zwischen Trainer und Geschäftsführer nicht mehr stimmte.
Spinner bestätigt die Existenz dieser Sprachnachricht, allerdings relativiert er sie auch
21.03.2019 - 00:38 Uhr
Quelle: fc.de
Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender des Beirats, sagt: „Da ich einer derjenigen war, die Werner Spinner 2012 davon überzeugen konnten, sich als Präsident unseres Vereins zur Verfügung zu stellen, weiß ich, dass dies nicht Teil seiner Lebensplanung war. Er hat dann zusammen mit seinen Vorstandskollegen mit enormem persönlichen Einsatz den Verein sportlich und wirtschaftlich neu aufgestellt und - trotz des Abstieges - die Basis für eine gute Zukunft des FC gelegt. Der Beirat hat in seiner letzten Sitzung Werner Spinner Dank und Anerkennung für seine Leistungen und sein Engagement ausgesprochen. Werner Spinner hat sich um den FC verdient gemacht.“
Lionel Souque, Vorsitzender des FC-Aufsichtsrats, sagt: „Werner Spinner hat gemeinsam mit seinen Vizepräsidenten Markus Ritterbach und Toni Schumacher den FC 2012 übernommen und mit außerordentlichem Engagement aus einer schweren Krise geführt – bis zum Erreichen des Europapokals als Höhepunkt. ...
Die FC-Gremien bedanken sich bei Werner Spinner für eine erfolgreiche Amtszeit.
Lionel Souque, Vorsitzender des FC-Aufsichtsrats, sagt: „Werner Spinner hat gemeinsam mit seinen Vizepräsidenten Markus Ritterbach und Toni Schumacher den FC 2012 übernommen und mit außerordentlichem Engagement aus einer schweren Krise geführt – bis zum Erreichen des Europapokals als Höhepunkt. ...
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