Werner Spinner [Präsident]
23.04.2012 - 21:54 Uhr
25.12.2016 - 23:35 Uhr
Quelle: www.express.de
Ich habe mich sehr gefreut, dass eine große Koalition mit Hilfe der FDP nun diese Entscheidung gefällt hat. Das zeigt, dass in Köln einiges möglich ist, wenn persönliche Eitelkeiten beiseite geschoben werden.
Wir setzen keine Termine, wir befinden uns in einem Verfahren. Erstmal gibt es eine Offenlegung, da können die Bürger neue Eingaben machen. Dann gibt es irgendwann einen Beschluss. Wenn wir dann noch durch allerlei Klagen aufgehalten würden, wäre das sehr traurig.
Wir verfolgen beide Varianten, aber wir können das nicht alternativlos machen. Ein Stadionbau dauert zwei bis drei Jahre, deshalb dürfen wir keine Zeit verlieren. Für die Begeisterung, die dem Fußball entgegengebracht wird, ist die aktuelle Kapazität einfach zu gering.
Aber es gab zuletzt auch Dinge, die mir im Nachhinein nicht gefallen haben. Dazu gehört die Choreographie der Wilden Horde gegen Dortmund. ... wir werden über Konsequenzen reden müssen.
Teil zwei vom Interview.
Wir setzen keine Termine, wir befinden uns in einem Verfahren. Erstmal gibt es eine Offenlegung, da können die Bürger neue Eingaben machen. Dann gibt es irgendwann einen Beschluss. Wenn wir dann noch durch allerlei Klagen aufgehalten würden, wäre das sehr traurig.
Wir verfolgen beide Varianten, aber wir können das nicht alternativlos machen. Ein Stadionbau dauert zwei bis drei Jahre, deshalb dürfen wir keine Zeit verlieren. Für die Begeisterung, die dem Fußball entgegengebracht wird, ist die aktuelle Kapazität einfach zu gering.
Aber es gab zuletzt auch Dinge, die mir im Nachhinein nicht gefallen haben. Dazu gehört die Choreographie der Wilden Horde gegen Dortmund. ... wir werden über Konsequenzen reden müssen.
10.05.2017 - 12:59 Uhr
Quelle: www.ksta.de
Ich fand die Zielsetzung durchaus ambitioniert. Man kann im Fußball nicht von einer kontinuierlichen Aufwärtsentwicklung ausgehen. Platz neun zu bestätigen und mehr als 43 Punkte zu holen – das war ein anspruchsvolles Ziel, denn wir haben bereits in der vergangenen Saison richtig gute Ergebnisse erzielt.
Die Spieler sind heiß darauf, noch einmal alles reinzuhauen, daher bin ich unglaublich stolz auf diese Mannschaft und freue mich, wenn es klappt. Aber wenn es nicht klappt, bin ich trotzdem sehr zufrieden mit dieser Saison. Wir stehen vor vielen Vereinen, die im Vergleich zu uns den doppelten und dreifachen Spieleretat haben.
Die Entscheidung, das Geld für Anthony Modeste nicht zu nehmen, fiel innerhalb von wenigen Minuten. Denn es war klar, dass wir im Winter nicht unsere Saisonziele gefährden, indem wir unseren besten Torjäger abgeben.
Es sind insgesamt 35 Standorte geprüft worden, davon einige außerhalb des Stadtgebiets.
Hier das gesamte Interview mit Spinner.
Die Spieler sind heiß darauf, noch einmal alles reinzuhauen, daher bin ich unglaublich stolz auf diese Mannschaft und freue mich, wenn es klappt. Aber wenn es nicht klappt, bin ich trotzdem sehr zufrieden mit dieser Saison. Wir stehen vor vielen Vereinen, die im Vergleich zu uns den doppelten und dreifachen Spieleretat haben.
Die Entscheidung, das Geld für Anthony Modeste nicht zu nehmen, fiel innerhalb von wenigen Minuten. Denn es war klar, dass wir im Winter nicht unsere Saisonziele gefährden, indem wir unseren besten Torjäger abgeben.
Es sind insgesamt 35 Standorte geprüft worden, davon einige außerhalb des Stadtgebiets.
01.08.2017 - 12:07 Uhr
Quelle: www.rundschau-online.de
Wenn Sie mir das damals vorausgesagt hätten, hätte ich Sie für verrückt erklärt. Das ist eine Entwicklung, die ich bei der optimistischsten Annahme nicht hätte vorhersehen können. Das zeigt aber, wie schnell es im Fußball hinaufgehen kann - leider aber auch umgekehrt.
Ja, vor allem haben wir Eigenkapital aufgebaut. Vor fünf Jahren waren wir bei minus elf Millionen Euro, heute liegen wir im zweistelligen Millionenbereich im Plus. Das ist fantastisch und unser Sicherheitspolster. Von daher ist die wirtschaftliche Situation weitaus besser, als ich es je gedacht habe.
Man kann auf jeden Fall sagen, dass der FC heute nicht mehr an Türen kratzen muss, um überhaupt Sponsoren zu bekommen. Der sportliche Erfolg hat uns hierbei zusätzlich in die Karten gespielt und in eine wesentlich bessere Verhandlungsposition gebracht. Stets legen wir großen Wert darauf, respektvoll und wertschätzend mit unseren Partnern umzugehen.
Interview mit unserem Präsident.
Ja, vor allem haben wir Eigenkapital aufgebaut. Vor fünf Jahren waren wir bei minus elf Millionen Euro, heute liegen wir im zweistelligen Millionenbereich im Plus. Das ist fantastisch und unser Sicherheitspolster. Von daher ist die wirtschaftliche Situation weitaus besser, als ich es je gedacht habe.
Man kann auf jeden Fall sagen, dass der FC heute nicht mehr an Türen kratzen muss, um überhaupt Sponsoren zu bekommen. Der sportliche Erfolg hat uns hierbei zusätzlich in die Karten gespielt und in eine wesentlich bessere Verhandlungsposition gebracht. Stets legen wir großen Wert darauf, respektvoll und wertschätzend mit unseren Partnern umzugehen.
03.08.2017 - 07:30 Uhr
Quelle: geissblog.koeln
Es fehlte nur Toni Schumacher. Dann hätten Werner Spinner, Markus Ritterbach und die Geschäftsführung des 1. FC Köln eine Klausurtagung in Kitzbühel abhalten können. Genug zu bereden gab es jedenfalls. Im zweiteiligen GBK-Interview stand der Präsident der Geissböcke Rede und Antwort.
Das große Interview mit FC-Präsident Werner Spinner
04.08.2017 - 07:59 Uhr
Quelle: geissblog.koeln
Der 1. FC Köln expandiert nach China, scheint die menschenrechtlichen Umstände dort aber nur hinzunehmen. Derweil baut sich der Deutsche Fußball-Bund eine Welt, die mit der Realität nicht mehr viel zu tun haben scheint. Und in Köln steht eine Entscheidung in der Stadionfrage bevor. Der GEISSBLOG.KOELN sprach mit FC-Präsident Werner Spinner über diese Themen.
Herr Spinner, wie groß ist die Verlogenheit im Fußball?
18.08.2017 - 08:08 Uhr
Quelle: geissblog.koeln
Der 1. FC Köln hat ab sofort einen hauptamtlichen Vorstand. Wie die Geissböcke bekannt gaben, hat der Mitgliederrat des e.V. am Dienstag beschlossen, das amtierende Präsidium ab der laufenden Saison 2017/18 zu vergüten. Über die Höhe gab der Verein nun Auskunft.
Vergütung geregelt: 350.000 Euro für den Vorstand Das haben sie sich verdient
24.10.2017 - 12:54 Uhr
Quelle: geissblog.koeln
Werner Spinner hat am Dienstag erklärt, wie es zur Trennung von Jörg Schmadtke kam. Der Präsident des 1. FC Köln äußerte sich auch zur kommissarischen Nachfolgeregelung. Nachfragen waren nicht gestattet. Das Statement im Video.
Spinner: „Wir waren nicht darauf vorbereitet“
09.11.2017 - 14:06 Uhr
Quelle: www.ksta.de
Dass das so gewesen wäre, ist eine Interpretation Ihrerseits. Der entscheidende Grund für das Trennungsgespräch waren meiner Wahrnehmung nach andere Dinge. Und wenn man einen Punkt erreicht hat, wo beide das Gefühl haben, es geht nicht mehr weiter, dann muss man sich trennen. Die Trennung ist sauber und vertraglich korrekt abgelaufen und zwar mit Zustimmung des Gemeinsamen Ausschusses.
... Wenn der Trainer keinen Kontakt mehr zur Mannschaft hat, dann muss man sich trennen. Wenn seine Ansagen nicht fruchten, dann auch. Unser Trainer hat Kontakt und Autorität – warum sollten wir uns trennen, solange das so ist?
Wir beschäftigen uns nicht mit der Zweiten Liga, aber Sie können sicher sein, dass wir dieses Szenario immer durchrechnen. Wir werden nach dieser Saison ein gutes Eigenkapital haben, die neue Verteilung der TV-Gelder enthält einen Fallschirm. Und alle Spieler haben einen Vertrag für die Zweite Liga.
Interview mit Spinner.
... Wenn der Trainer keinen Kontakt mehr zur Mannschaft hat, dann muss man sich trennen. Wenn seine Ansagen nicht fruchten, dann auch. Unser Trainer hat Kontakt und Autorität – warum sollten wir uns trennen, solange das so ist?
Wir beschäftigen uns nicht mit der Zweiten Liga, aber Sie können sicher sein, dass wir dieses Szenario immer durchrechnen. Wir werden nach dieser Saison ein gutes Eigenkapital haben, die neue Verteilung der TV-Gelder enthält einen Fallschirm. Und alle Spieler haben einen Vertrag für die Zweite Liga.
10.12.2017 - 17:39 Uhr
Quelle: fc.de
Liebe FC-Fans,
nach einem erneut sehr bitteren Spiel ist es uns ein Anliegen, uns direkt an Euch zu wenden. Dass wir im Dezember 2017 in einer derart tiefen Krise stecken könnten, hätte vor einem halben Jahr niemand erwartet. Bei allen äußeren Faktoren, die zusammengekommen sind und die wir nicht beeinflussen können, müssen wir selbstkritisch eingestehen, dass ein großer Teil der schwierigen Lage selbstverschuldet ist.
Der Vorstand hat sich via Lesebrief zu Wort gemeldet und indirekt mit der Wortwahl den Abstieg in Liga 2 bekannt gegeben nach einem erneut sehr bitteren Spiel ist es uns ein Anliegen, uns direkt an Euch zu wenden. Dass wir im Dezember 2017 in einer derart tiefen Krise stecken könnten, hätte vor einem halben Jahr niemand erwartet. Bei allen äußeren Faktoren, die zusammengekommen sind und die wir nicht beeinflussen können, müssen wir selbstkritisch eingestehen, dass ein großer Teil der schwierigen Lage selbstverschuldet ist.
22.12.2017 - 15:16 Uhr
Quelle: www.rundschau-online.de
"Eine Situation, die wir bei Weitem nicht erwartet haben - und das, obwohl der Vorstand immer betont hat, dass es für uns nur ein einziges sportliches Ziel gibt: den Klassenerhalt in der Bundesliga. Für dieses Ziel waren wir offenbar nicht ausreichend aufgestellt", konstatierte Werner Spinner im Gespräch mit dieser Zeitung.
"In den Zeiten, als es mit dem FC nach oben ging, war mir das Schulterklopfen zu viel. Wir als Präsidium hatten wenig mit den Erfolgen der Mannschaft zu tun, wir haben nur den Rahmen geschaffen".
"Wir haben 64 gerechtfertigte Stadionverbote erteilt, wir haben eine Stadion-Alternativplanung offen angesprochen. Die Ultras haben sich aus dem Dialog verabschiedet. Nach fünf Jahren und viel Mühe, die wir uns gegeben haben, passieren Dinge wie in Belgrad, wo Pyrotechnik auf Menschen geschossen und geworfen wurde. Und statt sich damit kritisch auseinanderzusetzen, schreibt der Südkurve e.V. offene Briefe mit Vorwürfen gegen die Clubführung. So geht es nicht."
Spinner zur aktuellen Lage.
"In den Zeiten, als es mit dem FC nach oben ging, war mir das Schulterklopfen zu viel. Wir als Präsidium hatten wenig mit den Erfolgen der Mannschaft zu tun, wir haben nur den Rahmen geschaffen".
"Wir haben 64 gerechtfertigte Stadionverbote erteilt, wir haben eine Stadion-Alternativplanung offen angesprochen. Die Ultras haben sich aus dem Dialog verabschiedet. Nach fünf Jahren und viel Mühe, die wir uns gegeben haben, passieren Dinge wie in Belgrad, wo Pyrotechnik auf Menschen geschossen und geworfen wurde. Und statt sich damit kritisch auseinanderzusetzen, schreibt der Südkurve e.V. offene Briefe mit Vorwürfen gegen die Clubführung. So geht es nicht."
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