Werner Spinner [Präsident]
23.04.2012 - 21:54 Uhr
24.12.2015 - 13:49 Uhr
Quelle: www.express.de
Dass wir unseren Weg erfolgreich weitergehen, die FC-Familie weiter wächst und wir noch viele Erfolge zusammen feiern können.
Als allererstes aber eine ähnlich erfolgreiche Rückrunde und einen sicheren Klassenerhalt.
Ja, ich glaube schon. Man hat diese Ereignisse im Hinterkopf, wenn man ins Stadion fährt, wir halten alle zu erhöhter Wachsamkeit an.
Es war eine furchtbare Tragödie, der Terrorismus ist noch ein Stück näher gekommen.
Mit der Familie. Wir bescheren nach einem guten Essen, dann geht es in die Christmette in einer Bergkapelle in Hochgurgl.
Das ist immer wunderschön und friedlich. So wie Weihnachten sein soll.
Teil 2 des Interview mit Spinner.
Als allererstes aber eine ähnlich erfolgreiche Rückrunde und einen sicheren Klassenerhalt.
Ja, ich glaube schon. Man hat diese Ereignisse im Hinterkopf, wenn man ins Stadion fährt, wir halten alle zu erhöhter Wachsamkeit an.
Es war eine furchtbare Tragödie, der Terrorismus ist noch ein Stück näher gekommen.
Mit der Familie. Wir bescheren nach einem guten Essen, dann geht es in die Christmette in einer Bergkapelle in Hochgurgl.
Das ist immer wunderschön und friedlich. So wie Weihnachten sein soll.
02.01.2016 - 18:54 Uhr
Quelle: geissblog.koeln
Dass Jörg Jakobs im Sommer 2013 Peter Stöger ausgesucht hat und wir als Vorstand in Abstimmung mit Alex Wehrle bereit waren, eine Ablöse für ihn zu bezahlen, hat sich als goldrichtig erwiesen. Was wir damals noch nicht wissen konnten, ist, wie hervorragend die Zusammenarbeit zwischen Jörg Schmadtke, der ja nach Stöger kam, und unserem Cheftrainer werden würde. Jörg Schmadtke und Peter Stöger werden den richtigen Zeitpunkt finden, zu verlängern.
Da geht es um den damaligen wirtschaftlichen Zustand des Klubs. Er beharrt auf seinen Zahlen, ich glaube an die Zahlen der Wirtschaftsprüfer, die uns prüfen.
Ich glaube, man muss unterscheiden zwischen dem Spieler Wolfgang Overath, der eine Ikone war und ist für den 1. FC Köln und über den ich nie ein kritisches Wort sagen würde, und der Bilanz des Präsidenten Wolfgang Overath.
Interview mit Spinner.
Da geht es um den damaligen wirtschaftlichen Zustand des Klubs. Er beharrt auf seinen Zahlen, ich glaube an die Zahlen der Wirtschaftsprüfer, die uns prüfen.
Ich glaube, man muss unterscheiden zwischen dem Spieler Wolfgang Overath, der eine Ikone war und ist für den 1. FC Köln und über den ich nie ein kritisches Wort sagen würde, und der Bilanz des Präsidenten Wolfgang Overath.
22.01.2016 - 13:07 Uhr
Quelle: www.haimspiel.de
Es fehlt die sportliche Kompetenz, die in den entscheidenden Momenten taktische und strategische Gespräche mit dem Trainergespann führen sowie die Spielergespräche mit dem notwendigen Nachdruck leiten kann. Ein Blick zum 1. FC Köln beweist, wie wichtig die Besetzung sein kann.
"Erstklassiges zieht Erstklassiges nach sich" - diese Prämisse von Werner Spinner führte den FC in eine erfolgreiche Zeit. Ein Fan und Blogger des kriselnden Vereins in unserer Nachbarschaft sieht es auch so und führt beispielhaft die FC-Verhältnisse an (auch wenn er nicht weiß wie man Overath buchstabiert
).
26.01.2016 - 15:25 Uhr
Quelle: www.express.de
Werner Spinner hatte richtig Bammel. Bammel vor dem Job als Präsident beim 1.FC Köln.
Die Anfrage von Karl-Ludwig Kley, Mitglied der Präsidenten-Taskforce beim FC, ehrte ihn, erinnert sich Spinner. „Trotzdem habe ich Kley rundheraus abgesagt. Ich hatte keine Erfahrung im Profifußball, kein Netzwerk, der FC war in der Krise“, so Spinner.
Nach langem Hin und Her sagte der heute 68 Jahre alte Spinner Kley dann ab. Doch: „Kley hat mich nicht vom Haken gelassen, bis ich – nach Beratung mit Frau und Kindern – doch zustimmte.“
„Dank der großartigen Arbeit im Verein, vor allem der Geschäftsführer Alex Wehrle und Jörg Schmadtke, sehen Toni Schumacher, Markus Ritterbach und ich inzwischen die vielen schönen Seiten.
Das wichtigste für Spinner ist allerdings: „Die Stadt ist wieder stolz auf den FC.“
Zum Glück ist man drangeblieben und Spinner wurde doch noch Präsident!
Die Anfrage von Karl-Ludwig Kley, Mitglied der Präsidenten-Taskforce beim FC, ehrte ihn, erinnert sich Spinner. „Trotzdem habe ich Kley rundheraus abgesagt. Ich hatte keine Erfahrung im Profifußball, kein Netzwerk, der FC war in der Krise“, so Spinner.
Nach langem Hin und Her sagte der heute 68 Jahre alte Spinner Kley dann ab. Doch: „Kley hat mich nicht vom Haken gelassen, bis ich – nach Beratung mit Frau und Kindern – doch zustimmte.“
„Dank der großartigen Arbeit im Verein, vor allem der Geschäftsführer Alex Wehrle und Jörg Schmadtke, sehen Toni Schumacher, Markus Ritterbach und ich inzwischen die vielen schönen Seiten.
Das wichtigste für Spinner ist allerdings: „Die Stadt ist wieder stolz auf den FC.“
19.02.2016 - 21:42 Uhr
Quelle: www.rundschau-online.de
„Unsere Jungs haben in Mönchengladbach jede Unterstützung verdient“, schreibt FC-Präsident Werner Spinner in einer E-Mail an alle Vereinsmitglieder und Dauerkarteninhaber. „Es wäre schön, wenn unser Fanblock voll ist.“
Der FC weist darauf hin, dass es seitens der Ultras den Aufruf zur Demonstration, nicht aber zum Boykott des Spiels gebe. „Nach der Demonstration wird jeder FC-Fan die Möglichkeit haben, das Spiel im Stadion oder in Köln verfolgen zu können“, schreiben die Ultras auf der Seite „Suedkurve.koeln“.
Ist von vorgestern. Der FC weist darauf hin, dass es seitens der Ultras den Aufruf zur Demonstration, nicht aber zum Boykott des Spiels gebe. „Nach der Demonstration wird jeder FC-Fan die Möglichkeit haben, das Spiel im Stadion oder in Köln verfolgen zu können“, schreiben die Ultras auf der Seite „Suedkurve.koeln“.
Hauptsache wäre erst mal ein friedliches Spiel morgen, ohne Vorkommnisse im und ums Stadion.
Gegen eine friedliche Demonstration habe ich auch nichts, wobei die meisten danach hoffentlich ins Stadion gehen, um "ihre Liebe FC" anzufeuern. Ob das geschieht halte ich aber für sehr fraglich...
Ich kann Valen aber durchaus verstehen. Ich bin auch nur noch genervt von diesem Thema.
Natürlich trifft es nur einen geringen Teil der Südkurve, der wirklich "schuldig ist."
Doch wenn diese Personen einfach weitermachen, von der restlichen Kurve übersehen (ich sage bewusst nicht "gedeckt") werden, dann könnten die Sanktionen auch noch schlimmer werden.
(Ständige Personalisierung, "Nacktscanner" ...)
Gewisse Gruppierungen sollten sich echt mal Gedanken machen, bevor sie handeln, und nicht erst nach Konsequenzen jammern.
04.05.2016 - 16:28 Uhr
Quelle: www.fc-koeln.de
„Werner Spinner, Toni Schumacher und Markus Ritterbach bringen die nötige Erfahrung und sehr großes Engagement mit und haben als Vorstandsteam in den letzten Jahren die richtigen Entscheidungen dafür getroffen, dass sich der FC so positiv entwickelt hat“, sagt Stefan Müller-Römer, Vorsitzender des Mitgliederrats.
„Wir sind sehr froh über die Entwicklung des FC seit 2012. Toni, Markus und ich haben mehrfach betont, dass wir unseren Weg mit dem 1. FC Köln noch nicht als beendet ansehen und für die Zukunft des Clubs gemeinsam mit unseren erfolgreichen Geschäftsführern Jörg Schmadtke und Alexander Wehrle gerne weiter Verantwortung tragen möchten“, sagt FC-Präsident Werner Spinner. „Wir hoffen auf das Vertrauen der Mitglieder des 1. FC Köln.“
Ich bin sehr für eine Wiederwahl von Werner Spinner, Toni Schumacher und Markus Ritterbach.
„Wir sind sehr froh über die Entwicklung des FC seit 2012. Toni, Markus und ich haben mehrfach betont, dass wir unseren Weg mit dem 1. FC Köln noch nicht als beendet ansehen und für die Zukunft des Clubs gemeinsam mit unseren erfolgreichen Geschäftsführern Jörg Schmadtke und Alexander Wehrle gerne weiter Verantwortung tragen möchten“, sagt FC-Präsident Werner Spinner. „Wir hoffen auf das Vertrauen der Mitglieder des 1. FC Köln.“
15.05.2016 - 16:08 Uhr
Quelle: www.rundschau-online.de
Unsere Geschäftsführer Alex Wehrle und Jörg Schmadtke haben mich so langsam die Lernkurve hinauf geschoben. Ich verstehe bestimmte Dinge inzwischen besser, aber ich würde mir nicht zutrauen, im Kerngeschäft Fußball irgendetwas alleine zu entscheiden.
Man muss die richtigen Leute haben, ihnen Vertrauen schenken, verstehen, was sie tun. Und sie dann machen lassen. Wir haben uns zum Beispiel vor drei Jahren mit der Hilfe von Sportdirektor Jörg Jakobs ganz bewusst für Peter Stöger als Trainer entschieden. Wir brauchten jemanden, der in der Lage ist, Spieler zu entwickeln. Dabei hat sich mit seinen Kollegen Manfred Schmid und Alex Bade ein geniales Team entwickelt.
Mittelfristig denken wir auch über das Stadion nach. Derzeit zahlen wir inklusive der Nebenkosten nahezu zehn Millionen Euro pro Saison an Pacht – das ist die zweithöchste Summe aller Bundesligisten. Da ist es klar, dass wir uns grundsätzlich auch Gedanken über andere Modelle machen, wenn die Stadt sie mitträgt.
Noch ein Interview mit Spinner gefunden, von Freitag Abend.
Man muss die richtigen Leute haben, ihnen Vertrauen schenken, verstehen, was sie tun. Und sie dann machen lassen. Wir haben uns zum Beispiel vor drei Jahren mit der Hilfe von Sportdirektor Jörg Jakobs ganz bewusst für Peter Stöger als Trainer entschieden. Wir brauchten jemanden, der in der Lage ist, Spieler zu entwickeln. Dabei hat sich mit seinen Kollegen Manfred Schmid und Alex Bade ein geniales Team entwickelt.
Mittelfristig denken wir auch über das Stadion nach. Derzeit zahlen wir inklusive der Nebenkosten nahezu zehn Millionen Euro pro Saison an Pacht – das ist die zweithöchste Summe aller Bundesligisten. Da ist es klar, dass wir uns grundsätzlich auch Gedanken über andere Modelle machen, wenn die Stadt sie mitträgt.
18.05.2016 - 10:56 Uhr
Quelle: sportbild.bild.de
Der FC-Präsident verrät in SPORT BILD: „Wenn man so will, hat Hoeneß einen Anteil am Erfolg der letzten Jahre, weil er mir Jörg Schmadtke genannt hat nach meiner Frage nach richtig guten Managern in der Liga. Das hat sich vollends bewahrheitet.“ Das Gespräch zwischen Spinner und Hoeneß fand 2012 statt, nachdem Spinner zum Boss gewählt worden war.
Zu Hoeneß pflegt Spinner einen guten Draht: „Er hat mich erst kürzlich angerufen, als die Bayern hier gespielt haben. Ich hatte ihn persönlich eingeladen, aber er hatte schon Ferien mit seiner Frau geplant. Ich freue mich über jeden Anruf von Uli Hoeneß, habe einen großen Respekt vor seiner Leistung und empfinde ihn auch persönlich als tollen Menschen.“
Spinner über Hoeneß.
Zu Hoeneß pflegt Spinner einen guten Draht: „Er hat mich erst kürzlich angerufen, als die Bayern hier gespielt haben. Ich hatte ihn persönlich eingeladen, aber er hatte schon Ferien mit seiner Frau geplant. Ich freue mich über jeden Anruf von Uli Hoeneß, habe einen großen Respekt vor seiner Leistung und empfinde ihn auch persönlich als tollen Menschen.“
14.08.2016 - 14:58 Uhr
Quelle: www.express.de
„Wir haben in den letzten Jahren dadurch die Ruhe bewahrt, weil wir realistische Ziele ausgegeben haben. Für uns als Vorstand ist es ganz wichtig, in der 1. Bundesliga zu bleiben. Das ist für uns das Ziel Nummer eins.“
„Dass die Mannschaft und die sportliche Leitung im Trainingslager das Ziel ausgegeben haben, den neunten Platz zu bestätigen, zeigt die Qualität der Mannschaft. Das ist ein wirklich ambitioniertes Ziel.“
Vize Markus Ritterbach war gut aufgelegt: „Wir freuen uns jetzt riesig auf die neue Saison. Wir haben eine sehr gute Geschäftsführung, sehr gut aussehende junge Männer und ein sehr gutes Trainerteam. Ein Applaus für die zwei Geschäftsführer hier“, forderte Ritterbach und fragte die Massen: „Habt‘ ihr Bock, habt‘ ihr Spaß am 1. FC Köln?“ Die Menge johlte.
Spinner, Ritterbach und Wehrle über (u.a.) die kommende Saison.
„Dass die Mannschaft und die sportliche Leitung im Trainingslager das Ziel ausgegeben haben, den neunten Platz zu bestätigen, zeigt die Qualität der Mannschaft. Das ist ein wirklich ambitioniertes Ziel.“
Vize Markus Ritterbach war gut aufgelegt: „Wir freuen uns jetzt riesig auf die neue Saison. Wir haben eine sehr gute Geschäftsführung, sehr gut aussehende junge Männer und ein sehr gutes Trainerteam. Ein Applaus für die zwei Geschäftsführer hier“, forderte Ritterbach und fragte die Massen: „Habt‘ ihr Bock, habt‘ ihr Spaß am 1. FC Köln?“ Die Menge johlte.
29.08.2016 - 00:56 Uhr
Quelle: www.express.de
Wochenlang wurde emotional über das Thema diskutiert, jetzt machten Werner Spinner, Toni Schumacher und Markus Ritterbach deutlich: „Wir arbeiten auch im Jahr 2016/17 ehrenamtlich! “
Eigentlich war das Thema Tagesordnungspunkt 1 auf der für Montag anberaumten Sitzung. Doch Präsident Werner Spinner stellt klar: „Es gibt im und für den 1. FC Köln Aufgaben zu erledigen, die derzeit wichtiger sind, als sich mit der Vergütung für den Vorstand zu beschäftigen.“
„Insbesondere wenige Wochen vor einer Mitgliederversammlung, in der wir zur Wiederwahl antreten, sollten alle Gremien des Vereins die Frage der Vergütung gemeinsam und voller Überzeugung vor unseren Mitgliedern vertreten können“, heißt es mit Blick auf den Mitgliederrat.
Mit dem werden die Gespräche nach der Wiederwahl von Spinner & Co. im September fortgeführt.
Neues zum Thema Vergütung des Vorstand. Eigentlich war das Thema Tagesordnungspunkt 1 auf der für Montag anberaumten Sitzung. Doch Präsident Werner Spinner stellt klar: „Es gibt im und für den 1. FC Köln Aufgaben zu erledigen, die derzeit wichtiger sind, als sich mit der Vergütung für den Vorstand zu beschäftigen.“
„Insbesondere wenige Wochen vor einer Mitgliederversammlung, in der wir zur Wiederwahl antreten, sollten alle Gremien des Vereins die Frage der Vergütung gemeinsam und voller Überzeugung vor unseren Mitgliedern vertreten können“, heißt es mit Blick auf den Mitgliederrat.
Mit dem werden die Gespräche nach der Wiederwahl von Spinner & Co. im September fortgeführt.
Weiteres dazu:
http://www.ksta.de/sport/1-fc-koeln/1-fc-koeln-fc-praesidium-will-bei-wiederwahl-zunaechst-weiter-ehrenamtlich-arbeiten-24661034
http://www.bild.de/sport/fussball/1-fc-koeln/spinner-und-co-verzichten-auf-bezahlung-47542304.bild.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MrMarky113 am 29.08.2016 um 00:59 Uhr bearbeitet
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