Unser Manager O.Schork
11.01.2013 - 09:12 Uhr
iCH WÜRDE MAL GERNE WISSEN WAS IHR VON IHM;UND SEINER ARBEIT HALTET.
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17.01.2013 - 11:49 Uhr
Ein paar Worte möchte ich zu dem Thema ebenfalls verlieren.
Bevor ich Kritik ( kann positiv und negativ sein ) an der Person Otmar Schork übe, informiere ich darüber, dass ich dies als Aussenstehender tue. Ich kenne nur Gerüchteweise bzw. vom Hörensagen einige Dinge. Ich war auf keiner Vorstandssitzung, geschweige denn auf Sitzungen die sich auf das Tagesgeschäft beziehen anwesend.
Als der Aufstieg im Mai vergangenen Jahres fest stand, war mir klar, dass die Saison 2012/13 bis zum Ende ein Kampf um den Klassenerhalt wird. Man muß sich die Fakten vor Augen halten. Sportlich sind bzw. waren wir trotz des Aufstiegs keine Übermannschaft der Dritten Liga. Wir waren maximal Überdurchschnittlich. Unser Stadion musste binnen kurzer Zeit den Statuten der DFL angepasst werden, Rasenheizung, Fernsehturm, e.t.c.. Um langfristig wirtschaftlich im Profifußball überleben zu können wurden/mussten VIP-Logen errichtet werden. In Puncto Vermarktung tat sich etwas. Herr Schork hat daran nicht unwesentlich Anteil. Das es noch Potenzial nach oben gibt, ist klar. Doch mit dem sportlichen Aufstieg taten sich etliche Baustellen im wahrsten Sinne des Wortes auf. Dies wurde bisher alles gestemmt, ohne in finanzielle Schieflage zu geraten, wie es bei anderen Vereinen der Fall ist. Es wird vernünftig gewirtschaftet, nicht mehr Geld ausgegeben wie eingenommen wird. Herr Schork ist kein Hassadeur. Dies passt zur Marschroute, die vom Präsident, Herrn Machmeier ausgegeben wurde: Nicht in die Schuldenfalle zu geraten.
Unser Manager Herr Schork hat meines Erachtens im finanziellen Bereich Vorgaben, die er einzuhalten hat. Der Gehaltsetat des Profikaders ist limitiert, er kann, darf ihn nicht einfach überschreiten. Es ist gerade in der Winterpause schwierig, Spieler zu finden, die uns auf Anhieb verstärken. Spieler, die von Erstligisten kostenlos abgegebn werden, sind in fast allen Fällen keine Verstärkung. Von anderen Zweitligisten werden wir kaum einen Spieler bekommen, man schwächt sich nicht selbst und stärkt den Konkurrent. Bleibt das Ausland oder ein Leihgeschäft. Wechselwillige Spieler oder deren Berater/Vermittler sondieren den Markt. Im Moment haben wir als Abstiegskandidat wenig gute Argumente und sind eher unatraktiv. Dies erschwert die Arbeit des Managers. Hauptargument bleibt das Gehalt, doch hier sind in Sandhausen keine Millionen zu holen, siehe weiter oben im Text. Verpflichtet er einen Spieler der nicht sofort einschlägt, ist die Kritik an seiner Person gleich wieder am hoch kochen.
Bleibt noch der Weg in unteren Ligen ( Dritte Liga, Regionalligen ) nach Spielern zu schauen. Hier grassen die besser aufgestellten Scouting-Abteilungen der Bundesligisten das Feld ab, ehe wir daran denken.
Herr Schork macht einen guten Job. Er hat viele Baustellen, um die er sich kümmern muß. Im Sommer lag er mit einigen Verpflichtungen daneben, doch wer kann vorhersagen, wie sich ein Spieler entwickelt. Über allen steht die Finanzierbarkeit. Dies ist sehr wichtig. In diesem halben Jahr 2. Liga hat er den Verein voran gebracht, auch wenn es sportlich nicht wie gewünscht läuft.
Bevor ich Kritik ( kann positiv und negativ sein ) an der Person Otmar Schork übe, informiere ich darüber, dass ich dies als Aussenstehender tue. Ich kenne nur Gerüchteweise bzw. vom Hörensagen einige Dinge. Ich war auf keiner Vorstandssitzung, geschweige denn auf Sitzungen die sich auf das Tagesgeschäft beziehen anwesend.
Als der Aufstieg im Mai vergangenen Jahres fest stand, war mir klar, dass die Saison 2012/13 bis zum Ende ein Kampf um den Klassenerhalt wird. Man muß sich die Fakten vor Augen halten. Sportlich sind bzw. waren wir trotz des Aufstiegs keine Übermannschaft der Dritten Liga. Wir waren maximal Überdurchschnittlich. Unser Stadion musste binnen kurzer Zeit den Statuten der DFL angepasst werden, Rasenheizung, Fernsehturm, e.t.c.. Um langfristig wirtschaftlich im Profifußball überleben zu können wurden/mussten VIP-Logen errichtet werden. In Puncto Vermarktung tat sich etwas. Herr Schork hat daran nicht unwesentlich Anteil. Das es noch Potenzial nach oben gibt, ist klar. Doch mit dem sportlichen Aufstieg taten sich etliche Baustellen im wahrsten Sinne des Wortes auf. Dies wurde bisher alles gestemmt, ohne in finanzielle Schieflage zu geraten, wie es bei anderen Vereinen der Fall ist. Es wird vernünftig gewirtschaftet, nicht mehr Geld ausgegeben wie eingenommen wird. Herr Schork ist kein Hassadeur. Dies passt zur Marschroute, die vom Präsident, Herrn Machmeier ausgegeben wurde: Nicht in die Schuldenfalle zu geraten.
Unser Manager Herr Schork hat meines Erachtens im finanziellen Bereich Vorgaben, die er einzuhalten hat. Der Gehaltsetat des Profikaders ist limitiert, er kann, darf ihn nicht einfach überschreiten. Es ist gerade in der Winterpause schwierig, Spieler zu finden, die uns auf Anhieb verstärken. Spieler, die von Erstligisten kostenlos abgegebn werden, sind in fast allen Fällen keine Verstärkung. Von anderen Zweitligisten werden wir kaum einen Spieler bekommen, man schwächt sich nicht selbst und stärkt den Konkurrent. Bleibt das Ausland oder ein Leihgeschäft. Wechselwillige Spieler oder deren Berater/Vermittler sondieren den Markt. Im Moment haben wir als Abstiegskandidat wenig gute Argumente und sind eher unatraktiv. Dies erschwert die Arbeit des Managers. Hauptargument bleibt das Gehalt, doch hier sind in Sandhausen keine Millionen zu holen, siehe weiter oben im Text. Verpflichtet er einen Spieler der nicht sofort einschlägt, ist die Kritik an seiner Person gleich wieder am hoch kochen.
Bleibt noch der Weg in unteren Ligen ( Dritte Liga, Regionalligen ) nach Spielern zu schauen. Hier grassen die besser aufgestellten Scouting-Abteilungen der Bundesligisten das Feld ab, ehe wir daran denken.
Herr Schork macht einen guten Job. Er hat viele Baustellen, um die er sich kümmern muß. Im Sommer lag er mit einigen Verpflichtungen daneben, doch wer kann vorhersagen, wie sich ein Spieler entwickelt. Über allen steht die Finanzierbarkeit. Dies ist sehr wichtig. In diesem halben Jahr 2. Liga hat er den Verein voran gebracht, auch wenn es sportlich nicht wie gewünscht läuft.
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