TV-Tips unserer Löwen!
22.06.2004 - 18:40 Uhr
Da sich eine Mehrheit für einen dauerhaften Thread entschied werde ich diesen hiermit erstmal testweise starten.
Also rein mit allen TV-Senungen in denen unsere Löwen eine Rolle spielen bzw. Sendezeit erhalten.
Also rein mit allen TV-Senungen in denen unsere Löwen eine Rolle spielen bzw. Sendezeit erhalten.
Zeige Ergebnisse 1-8 von 8.
30.07.2017 - 08:34 Uhr
Zitat von cobradude1860
Umfrage zur Zahlungsbereitschaft einer möglichen Live-Stream Dauerkarte der Löwen
https://www.umfrageonline.com/s/2eccc57
Bitte mitmachen und teilen!
Danke und Gruß
Umfrage zur Zahlungsbereitschaft einer möglichen Live-Stream Dauerkarte der Löwen
https://www.umfrageonline.com/s/2eccc57
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Die Umfrageergebnisse sind da. Hat zwar "a bissl" gedauert, aber ich war die letzte Woche einfach anderweitig beschäftigt.
Hier ein Link zu den Ergebnissen:
https://sway.com/QGuwLYlnUVknJi3F?ref=Link
Ich freue mich auf die Diskussionen.
Danke an dieser Stelle nochmals allen, die sich beteiligt haben.
Viele Grüße
cobradude1860
29.08.2017 - 18:34 Uhr
Es ist nicht nötig Sport1 noch einmal darauf aufmerksam zu machen, dass Interesse besteht. Sie haben uns mitgeteilt, dass sie durch die Zahlen das Interesse bereits kennen. Sport1 muss jedoch noch einige rechtliche Sachen prüfen. Sie wollen in jedem Fall weiterhin senden. Klar ist aber noch nicht, ob weiterhin im Livestream oder sogar im Free-TV.
Wir sind in Kontakt mit dem Sender. Sport1 hat uns gesagt, dass sie sich sofort melden, sobald sie weitere Informationen haben. Leider gibt es im Moment einfach keine weiteren Infos.
Gruß
Arik Steen & Das Löwenmagazin
Wir sind in Kontakt mit dem Sender. Sport1 hat uns gesagt, dass sie sich sofort melden, sobald sie weitere Informationen haben. Leider gibt es im Moment einfach keine weiteren Infos.
Gruß
Arik Steen & Das Löwenmagazin
20.09.2017 - 14:32 Uhr
Also ich tue mich auch sehr schwer mit der Doku, habe mich gestern richtig drauf gefreut, um dann doch relativ stark enttäuscht zu werden.
Es werden die schon x-mal durchgekauten Narrative aufgegriffen, wobei RWE quasi ganz unten anzusiedeln ist, Sechzig mit Chancen, aber höheren Risiken, und Magdeburg den Phönix aus der Asche mimt.
Selbstverständlich hat man zuerst die Spiele gegen Ingolstadt II sowie die historische Auswärtspleite in Buchbach ins Buch integriert, der Auswärtssieg in Garching mit dem übergewichtigen Sascha Mölders, der ja nichts anderes gefunden hat und sich jetzt erdreistet, Spaß am Fußball zu haben (so wohl die Meinung der Autoren), kommt zum Schluss.
Die Allesfahrer fand ich jetzt nicht so dramatisch, sind halt gesetzte Männer, die Fußball schauen, dem Verein treu geblieben sind und gleichzeitig den vergangenen Tagen hinterher trauern.
Was mich weitaus mehr irritiert hat, war die Art und Weise, wie beispielsweise Bierofka in Buchbach dafür verspottet wurde, angepisst in den Bus zu steigen. Soll er einen Purzelbaum schlagen und eine Clownsnase aufziehen nach so einem Spiel?
Dann natürlich noch das obligatorische Interview mit einem aufgedunsenen Mann vom Waginger Campingplatz, der in gewissen Zügen Werner Lorant ähnelt. Ich mag ihn nach wie vor und bin ihm dankbar für seine Verdienste um den TSV, aber da kommt halt nichts mehr Neues oder gar Wissenswertes bei raus.
Stutzig macht auch, wie bereits angesprochen wurde, dass man tatsächlich nichts, aber auch gar nichts Positives zur Lage von 1860 zu berichten wusste. Da wird dann angesprochen, dass das Grünwalder den Fans schon irgendwie wichtig ist. Dass es allerdings das derzeitige Epizentrum und absolute Projektionsfläche aller Wünsche und Sehnsüchte darstellt, bleibt außen vor. Nichts über Giesing, nichts über den familiären Charakter des Ganzen. Garniert mit ein paar Szenen unserer Fans auf den Dorfplätzen von Buchbach und Garching bei bestenfalls mittelmäßigem Wetter lässt sich so schon ein eher trübes Bild zeichnen. Und ich glaube - das ist für mich das Schlimmste an der Doku -, genau das wollten die Macher leider.
Reisinger kam etwa zweimal kurz zu Wort, der Präsident von Magedeburg (der übrigens enorm schmierig und keineswegs authentisch rüberkam, aber gut, persönlicher Eindruck) konnte sich vor Mikrofonzeit am Ende gar nicht mehr helfen.
Mir ist klar, dass man solche Projekte mit einem gewissen Gerüst angeht, das man sich in den Kopf gesetzt hat. Fraglich ist aber, ob es in diesem Fall der richtige Weg war, RWE mit einem Rotlichtveteranen in einer beinahe leeren Kneipe zu assoziieren und Magdeburg mit irgendwelchen dauergrinsenden, kecken Endzwanzigern, deren Spaß am Stadionerlebnis keine Grenzen kennt.
Es werden die schon x-mal durchgekauten Narrative aufgegriffen, wobei RWE quasi ganz unten anzusiedeln ist, Sechzig mit Chancen, aber höheren Risiken, und Magdeburg den Phönix aus der Asche mimt.
Selbstverständlich hat man zuerst die Spiele gegen Ingolstadt II sowie die historische Auswärtspleite in Buchbach ins Buch integriert, der Auswärtssieg in Garching mit dem übergewichtigen Sascha Mölders, der ja nichts anderes gefunden hat und sich jetzt erdreistet, Spaß am Fußball zu haben (so wohl die Meinung der Autoren), kommt zum Schluss.
Die Allesfahrer fand ich jetzt nicht so dramatisch, sind halt gesetzte Männer, die Fußball schauen, dem Verein treu geblieben sind und gleichzeitig den vergangenen Tagen hinterher trauern.
Was mich weitaus mehr irritiert hat, war die Art und Weise, wie beispielsweise Bierofka in Buchbach dafür verspottet wurde, angepisst in den Bus zu steigen. Soll er einen Purzelbaum schlagen und eine Clownsnase aufziehen nach so einem Spiel?
Dann natürlich noch das obligatorische Interview mit einem aufgedunsenen Mann vom Waginger Campingplatz, der in gewissen Zügen Werner Lorant ähnelt. Ich mag ihn nach wie vor und bin ihm dankbar für seine Verdienste um den TSV, aber da kommt halt nichts mehr Neues oder gar Wissenswertes bei raus.
Stutzig macht auch, wie bereits angesprochen wurde, dass man tatsächlich nichts, aber auch gar nichts Positives zur Lage von 1860 zu berichten wusste. Da wird dann angesprochen, dass das Grünwalder den Fans schon irgendwie wichtig ist. Dass es allerdings das derzeitige Epizentrum und absolute Projektionsfläche aller Wünsche und Sehnsüchte darstellt, bleibt außen vor. Nichts über Giesing, nichts über den familiären Charakter des Ganzen. Garniert mit ein paar Szenen unserer Fans auf den Dorfplätzen von Buchbach und Garching bei bestenfalls mittelmäßigem Wetter lässt sich so schon ein eher trübes Bild zeichnen. Und ich glaube - das ist für mich das Schlimmste an der Doku -, genau das wollten die Macher leider.
Reisinger kam etwa zweimal kurz zu Wort, der Präsident von Magedeburg (der übrigens enorm schmierig und keineswegs authentisch rüberkam, aber gut, persönlicher Eindruck) konnte sich vor Mikrofonzeit am Ende gar nicht mehr helfen.
Mir ist klar, dass man solche Projekte mit einem gewissen Gerüst angeht, das man sich in den Kopf gesetzt hat. Fraglich ist aber, ob es in diesem Fall der richtige Weg war, RWE mit einem Rotlichtveteranen in einer beinahe leeren Kneipe zu assoziieren und Magdeburg mit irgendwelchen dauergrinsenden, kecken Endzwanzigern, deren Spaß am Stadionerlebnis keine Grenzen kennt.
20.09.2017 - 20:52 Uhr
Zitat von oldlion43
Ich habs auch in teilen populistisch und unausgeglichen empfunden , vieles ist aber leider so, wie es ist... die allesfahrer kamen genau so rüber wie ich sie nunmal sind , der lorant, der angesoffen mit kippe kinder am ca pingplatz trainiert ist auch so, wie ich ihn kenne, peinlich genug
Zitat von Max-sechzig
Also ich tue mich auch sehr schwer mit der Doku, habe mich gestern richtig drauf gefreut, um dann doch relativ stark enttäuscht zu werden.
Es werden die schon x-mal durchgekauten Narrative aufgegriffen, wobei RWE quasi ganz unten anzusiedeln ist, Sechzig mit Chancen, aber höheren Risiken, und Magdeburg den Phönix aus der Asche mimt.
Selbstverständlich hat man zuerst die Spiele gegen Ingolstadt II sowie die historische Auswärtspleite in Buchbach ins Buch integriert, der Auswärtssieg in Garching mit dem übergewichtigen Sascha Mölders, der ja nichts anderes gefunden hat und sich jetzt erdreistet, Spaß am Fußball zu haben (so wohl die Meinung der Autoren), kommt zum Schluss.
Die Allesfahrer fand ich jetzt nicht so dramatisch, sind halt gesetzte Männer, die Fußball schauen, dem Verein treu geblieben sind und gleichzeitig den vergangenen Tagen hinterher trauern.
Was mich weitaus mehr irritiert hat, war die Art und Weise, wie beispielsweise Bierofka in Buchbach dafür verspottet wurde, angepisst in den Bus zu steigen. Soll er einen Purzelbaum schlagen und eine Clownsnase aufziehen nach so einem Spiel?
Dann natürlich noch das obligatorische Interview mit einem aufgedunsenen Mann vom Waginger Campingplatz, der in gewissen Zügen Werner Lorant ähnelt. Ich mag ihn nach wie vor und bin ihm dankbar für seine Verdienste um den TSV, aber da kommt halt nichts mehr Neues oder gar Wissenswertes bei raus.
Stutzig macht auch, wie bereits angesprochen wurde, dass man tatsächlich nichts, aber auch gar nichts Positives zur Lage von 1860 zu berichten wusste. Da wird dann angesprochen, dass das Grünwalder den Fans schon irgendwie wichtig ist. Dass es allerdings das derzeitige Epizentrum und absolute Projektionsfläche aller Wünsche und Sehnsüchte darstellt, bleibt außen vor. Nichts über Giesing, nichts über den familiären Charakter des Ganzen. Garniert mit ein paar Szenen unserer Fans auf den Dorfplätzen von Buchbach und Garching bei bestenfalls mittelmäßigem Wetter lässt sich so schon ein eher trübes Bild zeichnen. Und ich glaube - das ist für mich das Schlimmste an der Doku -, genau das wollten die Macher leider.
Reisinger kam etwa zweimal kurz zu Wort, der Präsident von Magedeburg (der übrigens enorm schmierig und keineswegs authentisch rüberkam, aber gut, persönlicher Eindruck) konnte sich vor Mikrofonzeit am Ende gar nicht mehr helfen.
Mir ist klar, dass man solche Projekte mit einem gewissen Gerüst angeht, das man sich in den Kopf gesetzt hat. Fraglich ist aber, ob es in diesem Fall der richtige Weg war, RWE mit einem Rotlichtveteranen in einer beinahe leeren Kneipe zu assoziieren und Magdeburg mit irgendwelchen dauergrinsenden, kecken Endzwanzigern, deren Spaß am Stadionerlebnis keine Grenzen kennt.
Also ich tue mich auch sehr schwer mit der Doku, habe mich gestern richtig drauf gefreut, um dann doch relativ stark enttäuscht zu werden.
Es werden die schon x-mal durchgekauten Narrative aufgegriffen, wobei RWE quasi ganz unten anzusiedeln ist, Sechzig mit Chancen, aber höheren Risiken, und Magdeburg den Phönix aus der Asche mimt.
Selbstverständlich hat man zuerst die Spiele gegen Ingolstadt II sowie die historische Auswärtspleite in Buchbach ins Buch integriert, der Auswärtssieg in Garching mit dem übergewichtigen Sascha Mölders, der ja nichts anderes gefunden hat und sich jetzt erdreistet, Spaß am Fußball zu haben (so wohl die Meinung der Autoren), kommt zum Schluss.
Die Allesfahrer fand ich jetzt nicht so dramatisch, sind halt gesetzte Männer, die Fußball schauen, dem Verein treu geblieben sind und gleichzeitig den vergangenen Tagen hinterher trauern.
Was mich weitaus mehr irritiert hat, war die Art und Weise, wie beispielsweise Bierofka in Buchbach dafür verspottet wurde, angepisst in den Bus zu steigen. Soll er einen Purzelbaum schlagen und eine Clownsnase aufziehen nach so einem Spiel?
Dann natürlich noch das obligatorische Interview mit einem aufgedunsenen Mann vom Waginger Campingplatz, der in gewissen Zügen Werner Lorant ähnelt. Ich mag ihn nach wie vor und bin ihm dankbar für seine Verdienste um den TSV, aber da kommt halt nichts mehr Neues oder gar Wissenswertes bei raus.
Stutzig macht auch, wie bereits angesprochen wurde, dass man tatsächlich nichts, aber auch gar nichts Positives zur Lage von 1860 zu berichten wusste. Da wird dann angesprochen, dass das Grünwalder den Fans schon irgendwie wichtig ist. Dass es allerdings das derzeitige Epizentrum und absolute Projektionsfläche aller Wünsche und Sehnsüchte darstellt, bleibt außen vor. Nichts über Giesing, nichts über den familiären Charakter des Ganzen. Garniert mit ein paar Szenen unserer Fans auf den Dorfplätzen von Buchbach und Garching bei bestenfalls mittelmäßigem Wetter lässt sich so schon ein eher trübes Bild zeichnen. Und ich glaube - das ist für mich das Schlimmste an der Doku -, genau das wollten die Macher leider.
Reisinger kam etwa zweimal kurz zu Wort, der Präsident von Magedeburg (der übrigens enorm schmierig und keineswegs authentisch rüberkam, aber gut, persönlicher Eindruck) konnte sich vor Mikrofonzeit am Ende gar nicht mehr helfen.
Mir ist klar, dass man solche Projekte mit einem gewissen Gerüst angeht, das man sich in den Kopf gesetzt hat. Fraglich ist aber, ob es in diesem Fall der richtige Weg war, RWE mit einem Rotlichtveteranen in einer beinahe leeren Kneipe zu assoziieren und Magdeburg mit irgendwelchen dauergrinsenden, kecken Endzwanzigern, deren Spaß am Stadionerlebnis keine Grenzen kennt.
Ich habs auch in teilen populistisch und unausgeglichen empfunden , vieles ist aber leider so, wie es ist... die allesfahrer kamen genau so rüber wie ich sie nunmal sind , der lorant, der angesoffen mit kippe kinder am ca pingplatz trainiert ist auch so, wie ich ihn kenne, peinlich genug
Ich habe den Beitrag auch gesehen. Ohne den Machern eine allzu deutliche Tendenz unterstellen zu wollen, war doch ein gewisser Plan bei der Auswahl der drei Traditionsvereine nicht zu übersehen:
Magdeburg als lange in der Versenkung verschwundener Verein, der sich finanziell konsolidiert hat und kurz vor dem Comeback steht. Dazu passten die gezeigten Spielszenen (klarer Sieg gegen Bremen II) und die Auswahl des Fanvertreters: junger, sympathischer Typ, der den Charakter des Arbeitervereins stark macht, das Identifikationspotenzial für die ganze Stadt unterstreicht und auch mit Drittligafußball zufrieden ist. Wie sehr die Stadt hinter dem FCM steht, habe ich kürzlich selbst bei einem Aufenthalt in Magdeburg wahrgenommen.
Als zweiter Verein RW Essen als ebenfalls schon länger in den Amateuerbereich abgerutschter Klub, der bislang erfolglos versucht, die RL wieder zu verlassen, sich aber immerhin entschulden konnte. Als Fanvertreter kamen zwei Ruhrpottoriginale älteren Semesters zur Sprache, die wehmütig an frühere Zeiten zurückdenken, aber trotzdem ihren Logenplätzen treu geblieben sind.
Und drittens dann Sechzig als gerade erst abgestürzter Verein, bei dem man frische Wunden leckt und keiner so recht weiß, wohin die Reise geht. Mich hat es gewundert, dass die finanzielle Situation nicht deutlicher zur Sprache kam, die ja objektiv die bei weitem schlechteste der drei vorgestellten Klubs ist. Als Fanvertreter dann die üblichen "Allesfahrer" - als wenn es nur diese drei gäbe. Sie stehen durch ihr Alter und die eher resignative Stimmung natürlich nicht gerade für den Neuaufbruch, wie er in Giesing derzeit durchaus zu beobachten ist. Das hätte ganz anders ausgesehen, wenn man sich in der aktiven Fanszene oder rund um das GWS umgehört hätte. Herrn Hell vergesse ich nicht, dass er sich auf der MV zum Sprachrohr der Investorenseite hat instrumentalisieren lassen - den will ich als "Gesicht von Sechzig" erst einmal nicht mehr sehen. Lorant - naja, der erzählt auch alles halbe Jahr etwas anderes und steht vor allem für seinen persönlichen Absturz. Auch die Tatsache, dass mit dem Buchbach-Spiel ausgerechnet die einzige Liga-Niederlage ausführlich dokumentiert wurde, brachte einen gewissen Zungenschlag in die Dokumentation. Aber es war kein Anti-Sechzig-Film. Dass wir jetzt bei allen anderen Vereinen als abschreckendes Beispiel für Investorenfußball gelten, ist sowieso hochverdient.
20.09.2017 - 21:46 Uhr
Ich fand diese "Dokumentation" absolut schrecklich. Zumindest was den Teil über Sechzig betrifft. Die "Allesfahrer" mit ihrer ewig nervigen destruktiven Art ziehen sich durch die ganze Doku, als ob sie das Sprachrohr bzw. die "Stimme" des Vereins bzw. der Fans sind. Jaja, dann fahr ma halt zum Ostfriedhof... Von mir aus gleich weiter zum Zentralfriedhof. Und die Schiedsrichter sind ja auch nur Regionalliga Niveau! So ein dummes Geschwätz und peinliches Gewinsel von denen. Kein einziger "normaler" Fan kam zu Wort. Die Aufbruchsstimmung rund ums Sechzger wurde nicht im geringsten eingefangen. Hätte ja auch nicht zum Beitrag gepasst. Immer wieder kleine Seitenhiebe gegen den Verein. Den Reisinger ließ man ganze 20 Sekunden zu Wort kommen. Ein kurzes oberflächliches Statement zum Investor durfte natürlich nicht fehlen, garniert mit einer Portion Schadenfreude. Naja gut, dann dienen wir zumindest als abschreckendes Beispiel. Wie schön! Einen Roman Beer, Dr. Markus Drees oder (wenn man "kreativ" wäre) sogar einen Herrn Fauser (immerhin Geschäftsführer der KGaA) kann man in so einer "Dokumentation" natürlich nicht bringen. ZU gefährlich für den Grundtenor der Sendung.
Ich hatte kurzzeitig das Gefühl ein gewisser Blogger hatte bei dem Teil über Sechzig die Finger mit im Spiel oder gab den Machern "hilfreiche" Tipps. Schließlich hat der ein Faible für die Hauptakteure dieses Machwerks.
Was man so hört kommt wohl noch ein Beitrag zu "Sechzig zurück in Giesing". Ich kann nur hoffen das dieses Filmchen dann objektiver und sachlicher das "neue" Sechzig beleuchtet als das letzte Werk. Denn das war in meinen Augen der letzte Schund (zumindest was den Teil über Sechzig betrifft).
Ich hatte kurzzeitig das Gefühl ein gewisser Blogger hatte bei dem Teil über Sechzig die Finger mit im Spiel oder gab den Machern "hilfreiche" Tipps. Schließlich hat der ein Faible für die Hauptakteure dieses Machwerks.
Was man so hört kommt wohl noch ein Beitrag zu "Sechzig zurück in Giesing". Ich kann nur hoffen das dieses Filmchen dann objektiver und sachlicher das "neue" Sechzig beleuchtet als das letzte Werk. Denn das war in meinen Augen der letzte Schund (zumindest was den Teil über Sechzig betrifft).
23.09.2017 - 13:24 Uhr
Zitat von cobradude1860
Beschwerde heute offiziell eingereicht.
Zitat von Kassenwart
Bitte gleich an die Programmaufsicht
http://www.programmbeschwerde.de/aufsicht/oeffentlich-rechtlicher-rundfunk/
Zitat von sao-paulo
Wer schickt das an die ARD?!
Zitat von Bolzplatzliebe
http://fussballmachtspass.de/news/das-wahre-stimmungsbild-in-giessing/
schöner kontrastbericht zur unsäglichen doku dieser ard...
http://fussballmachtspass.de/news/das-wahre-stimmungsbild-in-giessing/
schöner kontrastbericht zur unsäglichen doku dieser ard...
Wer schickt das an die ARD?!

Bitte gleich an die Programmaufsicht
http://www.programmbeschwerde.de/aufsicht/oeffentlich-rechtlicher-rundfunk/
Beschwerde heute offiziell eingereicht.
Ich auch:
Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Beschwerde richtet sich gegen die Darstellungen Ihrer Sendung "Nie mehr erste Liga" vom 19.09.2017.
Mir ist bewusst, dass ein Bericht Narrativen gehorcht, die eine Dramaturgie, eine Kontrastierung erzielen. Leider führte Ihre Berichterstattung zu einer verzerrten Wahrnehmung des TSV 1860 München. Nicht die Realität wurde in das Narrativ eingebunden, das Narrativ bestimmte die Darstellung und die Inhalte. Meiner Ansicht nach steht das in einem nicht annehmbaren Verhältnis zu dem, was man von einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt erwarten darf: Objektivität.
Die von Ihnen verwendeten Stilmittel und anderer dokumantarischer Mittel - Ton, Perspektiven, Auswahl der Bildinhalte, Auswahl der Interviewpartner, die Inbezugsetzung von Bild und Kommentar - dienten ausschließlich einer Erstellung eines negativen Images des Vereins TSV 1860 München. Die positive Aufbruchstimmung, die im Verein vorherrscht, obwohl dieser in der vierten Liga spielt, das ausverkaufte Stadion, der Schulterschluss von Mannschaft, Fans und Verein, die Tabellenführung trotz fehlender Vorbereitung, etc., finden im Bericht kaum Beachtung.
Ich gehe davon aus, dass Sie bei einer Überprüfung der Sachlage zu einem ähnlichen Ergebnis kommen werden und eine Richtigstellung an einem geeigneten Ort vornehmen.
Mit freundlichen Grüßen
xyz
24.10.2017 - 16:40 Uhr
Zitat von Goalgarant
Knapp zusammengefasst:
Aussagen von Biero:
- 1860 braucht ein eigenes, vom FCB unabhängiges Stadion eine eigene Marke (AA war ein historischer Fehler)
- Das GWS reicht nur noch für die 3.Liga, "danach ist dort Schluss!"
Klare Ansage an den Clubvorstand sich zu postieren und einen Plan A und B zu entwerfen.
Plan A: Dauerhaft bis maximal Liga 3 im GWS und eben keine Liga 2 mehr.
Plan B: Sportliche Visionen für die man einen neuen Investor braucht, der sich mit HI einigt.
Ob Biero - nach bestandener Trainer-Lizenz dauerhaft für "bis maximal Liga 3" zur Verfügung steht, möchte ich stark bezweifeln.
Er hat mit diesen Aussagen klar gemacht, dass es ohne ein neues Station keine Rückkehr in Liga 2 geben wird und er hat zudem auch klar festgestellt, dass es bei den Löwen-Fans "Solche und Solche" gibt, der Verein also tief gespalten über die Zukunft von 1860 ist.
Knapp zusammengefasst:
Aussagen von Biero:
- 1860 braucht ein eigenes, vom FCB unabhängiges Stadion eine eigene Marke (AA war ein historischer Fehler)
- Das GWS reicht nur noch für die 3.Liga, "danach ist dort Schluss!"
Klare Ansage an den Clubvorstand sich zu postieren und einen Plan A und B zu entwerfen.
Plan A: Dauerhaft bis maximal Liga 3 im GWS und eben keine Liga 2 mehr.
Plan B: Sportliche Visionen für die man einen neuen Investor braucht, der sich mit HI einigt.
Ob Biero - nach bestandener Trainer-Lizenz dauerhaft für "bis maximal Liga 3" zur Verfügung steht, möchte ich stark bezweifeln.
Er hat mit diesen Aussagen klar gemacht, dass es ohne ein neues Station keine Rückkehr in Liga 2 geben wird und er hat zudem auch klar festgestellt, dass es bei den Löwen-Fans "Solche und Solche" gibt, der Verein also tief gespalten über die Zukunft von 1860 ist.
Habe gestern auch mal wieder Sky90 gesehen und symphatisiere als Eintracht-Fan mit den Löwen (Tradition halt).
Mir ist auch aufgefallen, dass Bieroka das Thema Stadion in den Fokus gestellt hat. Ihm war es m.M. nach wichtig klar zu machen, dass es nicht allein in seiner Hand liegt, dass 1860 wieder in die 2. Liga zurückkehren kann, sondern dass sich im Verein "Einige" darüber klar sein mussen "dass im Grünwalder Stadion nach Liga 3 Schluss ist". Zudem konnte man schon heraushören, dass er von den Vereinsfunktioären verlangt sich darüber klar zu werden und zu positionieren.
Aber wie will den 1860 ein eigenes Stadion bauen, wenn man den alten Investor offenbar nihbt mehr will und es keinen neuen gibt? Eintracht Frankfurt hatte seinerzeit die Stadt als Bauherrn, weil die Politiker/innen unbedingt die WM 2006 nach Frankfurt holen wollten. Dafür hat man sogar für 21 Millionen ein verschließbares Dach eingebaut, dass allerdings aus verschiedenene Gründen bei Ligaspielen nicht zugemacht werden darf und von Oktober bis April aus witterungsbedingten Gründen schon garnicht.
Die SGE leidet noch heute unter diesen Kosten und dem Knebelvertrag der Kommune, weil wir damals genauso blank waren wie 1860 heute. 2020 läuft der Vertrag mit der Kommune aus und dann beginnt eine neue Zeitrechnung, weil die Politik die Eintracht irgendwie braucht.
Was ich damit sagen will: 1860 muss die Stadionfrage im Falle eines Aufstiegs in Liga 3 sofort angehen, sonst könnte der sportliche Erfolg auf Jahre hin geblockt werden und die Fans tatsächlich spürbar spalten.
Wir sehen es auch gerade bei Darmstadt 98. Die erhalten nur dann noch eine Zweitligalizenz, wenn bis zum Jahresende Umbau- und Finanzierungspläne für das Böllenfalltor vorliegen. Aber in München will die Politik offenbar das Grünwalder Stadion partout nicht modernisieren, wahrscheinlich (nur meine Meinung) weil man ja den FCB als "Aushängeschild" besitzt und 1860 nur noch eine sportliche Nebenrolle spielt. Ich halte das zwar für unfair (In Frankfurt hat die Kommune sogar dem FSV Frankfurt ein kleineres Zweitligastadion hingestellt) aber Bierofka hat das wohl auch erkannt, weshalb ich die gestrigen TV-Aussagen als einen "Warnruf" an alle Löwen-Fans und Funktionäre sehe.
Lasst Euch nicht spalten, tretet als Gemeinschaft auf und setzt so die Stadt München unter Druck, dass sie 1860 bei den Stadionproblemen nicht allein lassen. Solange ihr gespalten seit/wirkt (für und gegen Investor, für und gegen das GWS) macht ihr dass den Politikern leicht. Sie können dann leicht sagen: "Die sind sich ja nicht nicht mal untereinander einig.
Aber zunächst viel Erfolg und baldigen Aufsteig in Liga 3 !!!!
25.10.2017 - 17:58 Uhr
Zitat von sao-paulo
An einem Freitagabend waren es gegen Aue ca. 17.000 Zuschauer in der AA.
Jetzt sind es fast immer 12.500 im GWS und man könnte wesentlich mehr Karten verkaufen.
So gross kann die AA/Investor Befürworter Gruppe gar nicht sein und wer nach dem ganzen Theater um den Abstieg und die Lizenz immer noch den grossen Heilsbringer in diesem oder einem anderen Investor sieht..
Zitat von beneg60
Kurz zu uns und dem Thema Fanspaltung.
So blöds klingt, aber der Zug ist eigentlich abgefahren. Da wirds keinen gemeinsam Nenner und keine gemeinsame Richtung mehr geben. Dafür sind die beiden Gruppen mittlerweile zu festgefahren.
Kurz zu uns und dem Thema Fanspaltung.
So blöds klingt, aber der Zug ist eigentlich abgefahren. Da wirds keinen gemeinsam Nenner und keine gemeinsame Richtung mehr geben. Dafür sind die beiden Gruppen mittlerweile zu festgefahren.
An einem Freitagabend waren es gegen Aue ca. 17.000 Zuschauer in der AA.
Jetzt sind es fast immer 12.500 im GWS und man könnte wesentlich mehr Karten verkaufen.
So gross kann die AA/Investor Befürworter Gruppe gar nicht sein und wer nach dem ganzen Theater um den Abstieg und die Lizenz immer noch den grossen Heilsbringer in diesem oder einem anderen Investor sieht..

erstmal vorab: ich hatte in der AA eine dauerkarte und nun im GWS auch. weil ich loewenfan bin.
so wie die AA viel zu teuer und fuer die 2. liga zu gross war, ist das GWS ein - seien wir doch ehrlich - ziemlich grattliges stadion. ich gebe es zu, diese saison macht's bisher spass. back home, ein trainer der zu uns passt, eine junge mannschaft mit sympathischen erfahrenen spielern. wie's aber zukuenftig weiter geht, eventuell weniger erfolgreich, längere zeit in der 4. liga: ich befuerchte dann laesst der hype nach. daher hinkt dein vergleich gewaltig.
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