Stadion Teil 5
12.07.2012 - 16:58 Uhr
30.10.2013 - 21:14 Uhr
Wie viel Euro hat denn die Stadt mit dem KSC bisher verdient?
Gerade der KSC ist doch seit Jahren eine einzige Geldvernichtungsmaschine. Auch für die Stadt. Ein Griechenland, das man künstlich am Leben halten muss. Aber gut, da schweifen wir dann doch ab.
Und was du schreibst ist letztlich ein Aufruf, ins Theater zu gehen. Denn wenn ich die 25 Euro zahle, dann kassiere ich 175 Euro. (Tja, ich bin sogar ein Möchtegern-Milchmädchen-Bildungsbürger)
Gerade der KSC ist doch seit Jahren eine einzige Geldvernichtungsmaschine. Auch für die Stadt. Ein Griechenland, das man künstlich am Leben halten muss. Aber gut, da schweifen wir dann doch ab.
Und was du schreibst ist letztlich ein Aufruf, ins Theater zu gehen. Denn wenn ich die 25 Euro zahle, dann kassiere ich 175 Euro. (Tja, ich bin sogar ein Möchtegern-Milchmädchen-Bildungsbürger)
02.11.2013 - 12:31 Uhr
Zitat von alteherren:
Zitat von andy69:
Zitat von karlsruhe1894:
Zitat von andy69:
Zitat von karlsruhe1894:
Zitat von TiberiasIV:
Zitat von andromme:
Zitat von Landauer:
Zitat von andromme:
Nein, Ich finde, wenn ein Sponsor wg des Vereins Geld locker macht sollte es der verein bekommen, nicht der vermieter der Spielstätte.
Der Markt widerspricht deiner Annahme kategorisch.
Das Bauwerk des Vermieters generiert den Ertrag der Namensrechte und nicht der Mieter.
Solche Erwägungen fließen aber dahingehend mit ein, dass der Club somit weniger Miete zahlen muss, da sich die Refinanzierung aufgrund der Zusatzeinnahme dann dennoch trägt.
Beispiele findest du in Nürnberg, Köln, Frankfurt, München, und überall dort wo es Clubs gibt die zur Miete in einem Stadion kicken. Das muss einem nicht gefallen, läuft aber überall so.
auf die weise ist es ja auch ok, da der verein profitiert. du glaubst doch aber nicht, dass die allianzarena so heissen würde wenn dort kein verein spielen würde nur wg der schüssel...
Ohne es zu wissen und auch weil ich es mir persönlich wünschen würde (Ich hab einen sentimentalen Hang zu Gerechtigkeit.
Müssten doch beide Stadt und KSC direkt profitieren. Und warum sollt man sich die einnahmen dessen nicht teilen. Ohne den KSC gäbe es keinen potentiellen Sponsor.... Die stadt bräuchte dann aber auch kein so Stadion hinstellen.
und andromme hat nicht unrecht. Es gäbe keine Allianzarena vom Namen herr wenn es nur die 60er in München gäbe..... da denke ich sollten beide seiten schon direkt profitieren.
Die Frage ist da einfach, ob der KSC Pächter oder Mieter des neuen Stadions wird, beides hat seine großen vor und Nachteile.
Außer der Fruchtziehung macht es keinen Unterschied.
Und der Vermarktungserlös ist eine solche ;-)
Die Instandhaltung auch.
die instandhaltung und unterjährliche betriebskosten, werden auch in einer miete berücksichtigt. daher wäre es für den ksc, tatsächlich der wesentliche unterschied ob pächter oder mieter.
aber das wissen die großen ratsführer auch. die wollen doch am liebsten 3 mio p.a. vom ksc und noch 3 miop.a. für den stadionnamen. am allerliebsten wäre es ihnen noch, wenn der ksc in ihnen dazu noch die jährlichen verluste der messe ausgleicht und pilarsky aus dank der stadt gegenüber das staatstheater saniert.
was sollte die u-strab mal kosten? und was kostet sie jetzt? und was wird sie wirklich kosten?
allein von den mehrkosten, hätte man ein neues stadion bauen und das staatstheater sanieren können.
von den messeverlusten will ich gar nicht sprechen.
wenn personen die ihr lebenlang nichts anderes als politik gemacht haben so etwas entscheiden, kann ja nichts wirklich sinnvolles rauskommen. sonst wären sie ja in der freien wirtschaft.
Erst mal möchte ich was zu den Fieberfantasien sagen, der KSC könne durch den Verkauf der Namensrechte nennenswerte Einnahmen erzielen. Es werden Zahlen von 3 Millionen pro Jahr genannt (ich habe Tränen gelacht!). Ich vermute, diese Summe gibt's für ein 10-jähriges Engagement. 300,000 p.a., das klingt zwar ambitioniert, aber nicht unvernünftig.
Um eure Wahrnehmung mal wieder etwas zu zentrieren, hier die Summen der Big Player, der Europapokal und Championsleague-Dauerabonnenten mit Zuschauerschnitten von 60-, 70-, 80-tausend:
FC Bayern München (6 Mio), Dortmund (4 Mio), HSV (3 Mio), Schalke (3 Mio), Hannover (2 Mio), Köln (2,1 Mio).
Hertha BSC, VfB Stuttgart, SV Werder Bremen, Lautern, Leverkusen haben keine Einnahmen aus Namensrechten.
Quelle (vom 23.9.2013): http://www.rp-online.de/sport/fussball/das-verdienen-die-klubs-an-ihren-stadionnamen-1.566131
Der KSC wird sich eine angemessene Miete für das neue Stadion nicht leisten können. Angemessen wären 2-2,5 Mio pro Jahr in der 2. Liga, das sind 1,85-2,35 Mio mehr als bisher (aktuell zahlt der KSC bekanntlich einen reduzierten Betrag von 150,000 p.a. Quelle von 2011).
Bei 17 Heimspielen wären also pro Begegnung 108-138 TEUR an Mehreinnahmen zu generieren. Das entspricht etwa 5000 zusätzlichen "Sitzplatzschweinen", oder einer Erhöhung der durchschnittlichen Eintrittspreise um 7-9 EUR.
Zu diesem Zeitpunkt hat der KSC lediglich die höheren Kosten gedeckt, und ist noch um keinen Deut wettbewerbsfähiger geworden.
Ich halte es für illusorisch, sich von einem neuen Stadion große Impulse zu erwarten. Wenn alles ganz toll läuft, der KSC sich also nach wie vor in der oberen Tabellenhälfte tummelt, die Personalkosten nicht steigen, er die Einnahmen von 300TEUR p.a. an den Namensrechten behalten darf UND wenn die Stadt den KSC zu einer Witz-Miete von 1,5 Mio EUR p.a. spielen läßt, können wir alles in allem von vielleicht einer runden Million an Mehreinnahmen pro Jahr ausgehen.
Dann würden wir wenigstens keine neuen Schulden mehr machen.
PS: Die Belehrung für den alten Herren vom hinterm Mond, warum die U-Strab teurer wird:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/grossprojekt-warum-wird-stuttgart-21-so-viel-teurer-11057571.html
Auszug:
Zitat
Wenn der Staat baut, wird es immer teurer. Im Schnitt kommen bei jedem öffentlichen Projekt rund um den Erdball am Ende fünfzig Prozent auf die anfangs genannten Kosten drauf, hat Rothengatter gemeinsam mit Kollegen aus England und Schweden nachgerechnet. Bei der Hälfte aller Projekte steigen die Kosten sogar in einer Spanne bis zu 200 Prozent. Beim veranschlagten Nutzen der Bahnhöfe, Flughäfen und Opernhäuser hingegen darf man getrost 30 Prozent abziehen.
Überall auf der Welt sei es dasselbe: In der für die späteren Baukosten alles entscheidenden Planungsphase werden in den Ministerien und Behörden willkürlich Zahlenwerke zurechtgebogen und Risiken vertuscht, auf dass der politische Wille geschehe. In Deutschland kommt noch eine Besonderheit hinzu, hat Rothengatter festgestellt: "Hier wird die Kalkulation noch nicht mal im Nachhinein überprüft."
Zitat von andy69:
Zitat von karlsruhe1894:
Zitat von andy69:
Zitat von karlsruhe1894:
Zitat von TiberiasIV:
Zitat von andromme:
Zitat von Landauer:
Zitat von andromme:
Nein, Ich finde, wenn ein Sponsor wg des Vereins Geld locker macht sollte es der verein bekommen, nicht der vermieter der Spielstätte.
Der Markt widerspricht deiner Annahme kategorisch.
Das Bauwerk des Vermieters generiert den Ertrag der Namensrechte und nicht der Mieter.
Solche Erwägungen fließen aber dahingehend mit ein, dass der Club somit weniger Miete zahlen muss, da sich die Refinanzierung aufgrund der Zusatzeinnahme dann dennoch trägt.
Beispiele findest du in Nürnberg, Köln, Frankfurt, München, und überall dort wo es Clubs gibt die zur Miete in einem Stadion kicken. Das muss einem nicht gefallen, läuft aber überall so.
auf die weise ist es ja auch ok, da der verein profitiert. du glaubst doch aber nicht, dass die allianzarena so heissen würde wenn dort kein verein spielen würde nur wg der schüssel...
Ohne es zu wissen und auch weil ich es mir persönlich wünschen würde (Ich hab einen sentimentalen Hang zu Gerechtigkeit.
Müssten doch beide Stadt und KSC direkt profitieren. Und warum sollt man sich die einnahmen dessen nicht teilen. Ohne den KSC gäbe es keinen potentiellen Sponsor.... Die stadt bräuchte dann aber auch kein so Stadion hinstellen.
und andromme hat nicht unrecht. Es gäbe keine Allianzarena vom Namen herr wenn es nur die 60er in München gäbe..... da denke ich sollten beide seiten schon direkt profitieren.
Die Frage ist da einfach, ob der KSC Pächter oder Mieter des neuen Stadions wird, beides hat seine großen vor und Nachteile.
Außer der Fruchtziehung macht es keinen Unterschied.
Und der Vermarktungserlös ist eine solche ;-)
Die Instandhaltung auch.
die instandhaltung und unterjährliche betriebskosten, werden auch in einer miete berücksichtigt. daher wäre es für den ksc, tatsächlich der wesentliche unterschied ob pächter oder mieter.
aber das wissen die großen ratsführer auch. die wollen doch am liebsten 3 mio p.a. vom ksc und noch 3 miop.a. für den stadionnamen. am allerliebsten wäre es ihnen noch, wenn der ksc in ihnen dazu noch die jährlichen verluste der messe ausgleicht und pilarsky aus dank der stadt gegenüber das staatstheater saniert.
was sollte die u-strab mal kosten? und was kostet sie jetzt? und was wird sie wirklich kosten?
allein von den mehrkosten, hätte man ein neues stadion bauen und das staatstheater sanieren können.
von den messeverlusten will ich gar nicht sprechen.
wenn personen die ihr lebenlang nichts anderes als politik gemacht haben so etwas entscheiden, kann ja nichts wirklich sinnvolles rauskommen. sonst wären sie ja in der freien wirtschaft.
Erst mal möchte ich was zu den Fieberfantasien sagen, der KSC könne durch den Verkauf der Namensrechte nennenswerte Einnahmen erzielen. Es werden Zahlen von 3 Millionen pro Jahr genannt (ich habe Tränen gelacht!). Ich vermute, diese Summe gibt's für ein 10-jähriges Engagement. 300,000 p.a., das klingt zwar ambitioniert, aber nicht unvernünftig.
Um eure Wahrnehmung mal wieder etwas zu zentrieren, hier die Summen der Big Player, der Europapokal und Championsleague-Dauerabonnenten mit Zuschauerschnitten von 60-, 70-, 80-tausend:
FC Bayern München (6 Mio), Dortmund (4 Mio), HSV (3 Mio), Schalke (3 Mio), Hannover (2 Mio), Köln (2,1 Mio).
Hertha BSC, VfB Stuttgart, SV Werder Bremen, Lautern, Leverkusen haben keine Einnahmen aus Namensrechten.
Quelle (vom 23.9.2013): http://www.rp-online.de/sport/fussball/das-verdienen-die-klubs-an-ihren-stadionnamen-1.566131
Der KSC wird sich eine angemessene Miete für das neue Stadion nicht leisten können. Angemessen wären 2-2,5 Mio pro Jahr in der 2. Liga, das sind 1,85-2,35 Mio mehr als bisher (aktuell zahlt der KSC bekanntlich einen reduzierten Betrag von 150,000 p.a. Quelle von 2011).
Bei 17 Heimspielen wären also pro Begegnung 108-138 TEUR an Mehreinnahmen zu generieren. Das entspricht etwa 5000 zusätzlichen "Sitzplatzschweinen", oder einer Erhöhung der durchschnittlichen Eintrittspreise um 7-9 EUR.
Zu diesem Zeitpunkt hat der KSC lediglich die höheren Kosten gedeckt, und ist noch um keinen Deut wettbewerbsfähiger geworden.
Ich halte es für illusorisch, sich von einem neuen Stadion große Impulse zu erwarten. Wenn alles ganz toll läuft, der KSC sich also nach wie vor in der oberen Tabellenhälfte tummelt, die Personalkosten nicht steigen, er die Einnahmen von 300TEUR p.a. an den Namensrechten behalten darf UND wenn die Stadt den KSC zu einer Witz-Miete von 1,5 Mio EUR p.a. spielen läßt, können wir alles in allem von vielleicht einer runden Million an Mehreinnahmen pro Jahr ausgehen.
Dann würden wir wenigstens keine neuen Schulden mehr machen.
PS: Die Belehrung für den alten Herren vom hinterm Mond, warum die U-Strab teurer wird:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/grossprojekt-warum-wird-stuttgart-21-so-viel-teurer-11057571.html
Auszug:
Zitat
Wenn der Staat baut, wird es immer teurer. Im Schnitt kommen bei jedem öffentlichen Projekt rund um den Erdball am Ende fünfzig Prozent auf die anfangs genannten Kosten drauf, hat Rothengatter gemeinsam mit Kollegen aus England und Schweden nachgerechnet. Bei der Hälfte aller Projekte steigen die Kosten sogar in einer Spanne bis zu 200 Prozent. Beim veranschlagten Nutzen der Bahnhöfe, Flughäfen und Opernhäuser hingegen darf man getrost 30 Prozent abziehen.
Überall auf der Welt sei es dasselbe: In der für die späteren Baukosten alles entscheidenden Planungsphase werden in den Ministerien und Behörden willkürlich Zahlenwerke zurechtgebogen und Risiken vertuscht, auf dass der politische Wille geschehe. In Deutschland kommt noch eine Besonderheit hinzu, hat Rothengatter festgestellt: "Hier wird die Kalkulation noch nicht mal im Nachhinein überprüft."
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kane009 am 02.11.2013 um 12:38 Uhr bearbeitet
02.11.2013 - 13:46 Uhr
Zitat von alteherren:
was sollte die u-strab mal kosten? und was kostet sie jetzt? und was wird sie wirklich kosten?
allein von den mehrkosten, hätte man ein neues stadion bauen und das staatstheater sanieren können.
von den messeverlusten will ich gar nicht sprechen.
wenn personen die ihr lebenlang nichts anderes als politik gemacht haben so etwas entscheiden, kann ja nichts wirklich sinnvolles rauskommen. sonst wären sie ja in der freien wirtschaft.
Auch wenn man es als KSC Fan vieleicht nicht hören mag, aber die öffentliche Infrastruktur hat nun mal definitiv Vorrang vor einem Stadion für einen pivaten Verein. Und das ist auch gut so!
Außerdem gibt es auch bei Stadionprojekten manchmal Mehrkosten. Also nicht immer nur an allem rumnölen!
was sollte die u-strab mal kosten? und was kostet sie jetzt? und was wird sie wirklich kosten?
allein von den mehrkosten, hätte man ein neues stadion bauen und das staatstheater sanieren können.
von den messeverlusten will ich gar nicht sprechen.
wenn personen die ihr lebenlang nichts anderes als politik gemacht haben so etwas entscheiden, kann ja nichts wirklich sinnvolles rauskommen. sonst wären sie ja in der freien wirtschaft.
Auch wenn man es als KSC Fan vieleicht nicht hören mag, aber die öffentliche Infrastruktur hat nun mal definitiv Vorrang vor einem Stadion für einen pivaten Verein. Und das ist auch gut so!
Außerdem gibt es auch bei Stadionprojekten manchmal Mehrkosten. Also nicht immer nur an allem rumnölen!
02.11.2013 - 20:23 Uhr
Zitat von TheCrocop:
Aber dem UltraFan wird es auch gefallen schnell zu seinem bier zu kommen und schnell aufs Klo. Und ich denke das wir noch bessere stimmung und lautstärke hin bekommen als im wildpark.
es gibt viele vorteile.
und die bessere stimmung haben wir dann bestimmt der stadt zu verdanken :rolleyes
bessere stimmung? lauter?....mitmachen und nicht mit den händen in den hosen das ganze spiel nur jammern wie schlecht der eine oder andere ist und überhaupt...die können ja gar nichts. ;)
ausserdem, ein ultra hat keine zeit während des spiesl bier zu trinken. der muss singen, klatschen und hüpfen ;)
Aber dem UltraFan wird es auch gefallen schnell zu seinem bier zu kommen und schnell aufs Klo. Und ich denke das wir noch bessere stimmung und lautstärke hin bekommen als im wildpark.
es gibt viele vorteile.
und die bessere stimmung haben wir dann bestimmt der stadt zu verdanken :rolleyes
bessere stimmung? lauter?....mitmachen und nicht mit den händen in den hosen das ganze spiel nur jammern wie schlecht der eine oder andere ist und überhaupt...die können ja gar nichts. ;)
ausserdem, ein ultra hat keine zeit während des spiesl bier zu trinken. der muss singen, klatschen und hüpfen ;)
03.11.2013 - 05:33 Uhr
Wenn wir es einfach mal runterbrechen dann brauchen wir das stadion nicht für bessere erlöse oder mehr Erfolg (das negativbeispiel verdrischt gerade seine Spieler).
sondern weil wir in einer Bruchbude spielen und dies nur endlich erlaubt ist.
davon zum teil losgelöst wird ein neues Stadion auch nicht den malus wettmachen dass in allen vier Himmelsrichtungen je ein Verein existiert der wesentlich attraktiver ist. Und die Chance vom sportlichen zerfall im Elsass zu provitieren wurde nicht in Betracht gezogen (so meine Beobachtung).
sondern weil wir in einer Bruchbude spielen und dies nur endlich erlaubt ist.
davon zum teil losgelöst wird ein neues Stadion auch nicht den malus wettmachen dass in allen vier Himmelsrichtungen je ein Verein existiert der wesentlich attraktiver ist. Und die Chance vom sportlichen zerfall im Elsass zu provitieren wurde nicht in Betracht gezogen (so meine Beobachtung).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TinaToledo am 03.11.2013 um 06:03 Uhr bearbeitet
07.12.2013 - 10:28 Uhr
Dieses grüne Pack muss immer noch seinen Senf dazugeben. Wer bitte wählt so etwas?
Immer wenn man denkt es wird so langsam, kommt wieder was dazwischen...
Immer wenn man denkt es wird so langsam, kommt wieder was dazwischen...
09.12.2013 - 10:27 Uhr
@ Bürgerbefragung
Da fragt man sich als gemeiner KSC Fan doch, wo diese Befragung beim Thema Theater stattgefunden hat?
Letztendlich reiner Populismus, da unterscheiden sich die Grünen keinen Meter mehr vom Rest...
Da fragt man sich als gemeiner KSC Fan doch, wo diese Befragung beim Thema Theater stattgefunden hat?
Letztendlich reiner Populismus, da unterscheiden sich die Grünen keinen Meter mehr vom Rest...
09.12.2013 - 10:30 Uhr
Bürgerbefragungen sind generell Käse, auch wenn es sich erstmal ganz nett anhört.
Letztlich aber ein Diktat einer Minderheit über eine Mehrheit, kombiniert mit dem Tatbestand, dass die meisten Wähler nicht ausreichend informiert sind, um eine qualitative Wahl zu treffen. (Ob Politiker ausreichend informiert sind ist wieder eine andere Sache, faktisch jedoch schon).
Letztlich aber ein Diktat einer Minderheit über eine Mehrheit, kombiniert mit dem Tatbestand, dass die meisten Wähler nicht ausreichend informiert sind, um eine qualitative Wahl zu treffen. (Ob Politiker ausreichend informiert sind ist wieder eine andere Sache, faktisch jedoch schon).
11.12.2013 - 17:20 Uhr
Zitat von pizzafunghi:
Bei aller (berechtigter) Kritik an den Grünen, sollte man nicht vergessen, dass der Präsident des KSC einen Bürgerentscheid befürwortet. Und das tat er schon vor einigen Monaten kund.
... und wenn ich ihn vorgestern im Radio richtig verstanden habe, möchte er die Auswahlmöglichkeiten so gewählt haben, dass auch ein Neubau an der Autobahn wieder zur Debatte steht. Und ich muss zugeben dieses ewige Rumgenörgel an einer Geschenkabsicht der Stadt geht mir gehörig auf den Zeiger. Der KSC hat doch überhaupt keine Verhandlungsposition: Normalerweise nimmt man dann den geschenkten Esel mit und versucht den Geist in der Flasche zu halten. Aber klar, man kann auch weiter an der Wunderlampe reiben - bestimmt hat man ja noch ein heißes Eisen im Feuer, falls man die Geister nicht mehr los wird, die man jetzt ruft.
Bei aller (berechtigter) Kritik an den Grünen, sollte man nicht vergessen, dass der Präsident des KSC einen Bürgerentscheid befürwortet. Und das tat er schon vor einigen Monaten kund.
... und wenn ich ihn vorgestern im Radio richtig verstanden habe, möchte er die Auswahlmöglichkeiten so gewählt haben, dass auch ein Neubau an der Autobahn wieder zur Debatte steht. Und ich muss zugeben dieses ewige Rumgenörgel an einer Geschenkabsicht der Stadt geht mir gehörig auf den Zeiger. Der KSC hat doch überhaupt keine Verhandlungsposition: Normalerweise nimmt man dann den geschenkten Esel mit und versucht den Geist in der Flasche zu halten. Aber klar, man kann auch weiter an der Wunderlampe reiben - bestimmt hat man ja noch ein heißes Eisen im Feuer, falls man die Geister nicht mehr los wird, die man jetzt ruft.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Karleby am 11.12.2013 um 17:26 Uhr bearbeitet
18.12.2013 - 10:29 Uhr
Diese GR-Sitzung war -sorry für die Ausdrucksweise- eine grosse "Schande".
Ein ganz schwacher OB(eine politische Marionette der Grünen) als Wortbrüchiger und erneut nur auf Zeit spielender Umfaller.
Von seinem noch Ende Oktober gegebenen Wort gegenüber unserem Verein, den örtlichen Medien und vor allem natürlich auch den Karlsruher Bürgern, dass nun endlich am Jahresende -anlässlich dieser Sitzung!!- eine definitive Entscheidung für einen Neubau im WP fallen würde, hat er sich feige durch die Hintertür verabschiedet.
Ganz im Gegenteil, er hat sogar den Grünen für Februar/März`14 in einem dann noch klarer zu formulierenden Antrag auf einen Bürgerentscheid Hoffnungen auf Annahme gemacht und übrigens wird ab sofort neben einem Neubauplan auch -unverständlicherweise- ein Sanierungskonzept(unter Berücksichtigung von den Grünen vorgeschlagenen 40 Mio) für den WP in Auftrag gegeben.
Kurzum: Wir sind KEINEN Schritt in dieser Frage weiter, eine Entscheidung steht nach wie vor in den Sternen und mit weiteren Zeitverzögerungen(u. daher politisch hausgemachten Kostensteigerungen) ist fest zu rechnen...
Ein ganz schwacher OB(eine politische Marionette der Grünen) als Wortbrüchiger und erneut nur auf Zeit spielender Umfaller.
Von seinem noch Ende Oktober gegebenen Wort gegenüber unserem Verein, den örtlichen Medien und vor allem natürlich auch den Karlsruher Bürgern, dass nun endlich am Jahresende -anlässlich dieser Sitzung!!- eine definitive Entscheidung für einen Neubau im WP fallen würde, hat er sich feige durch die Hintertür verabschiedet.
Ganz im Gegenteil, er hat sogar den Grünen für Februar/März`14 in einem dann noch klarer zu formulierenden Antrag auf einen Bürgerentscheid Hoffnungen auf Annahme gemacht und übrigens wird ab sofort neben einem Neubauplan auch -unverständlicherweise- ein Sanierungskonzept(unter Berücksichtigung von den Grünen vorgeschlagenen 40 Mio) für den WP in Auftrag gegeben.
Kurzum: Wir sind KEINEN Schritt in dieser Frage weiter, eine Entscheidung steht nach wie vor in den Sternen und mit weiteren Zeitverzögerungen(u. daher politisch hausgemachten Kostensteigerungen) ist fest zu rechnen...
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