Schattenkader steht: So plant der HSV für die Bundesliga – Kühne-Hilfe „wäre erbärmlich“
Bevor für Merlin Polzin und den Hamburger SV das Abenteuer Bundesliga beginnt, hat der Trainer noch ein sportliches Ziel. Wenn der Partyrausch abgeklungen ist, möchte er beim Saisonfinale bei der SpVgg Greuther Fürth am Sonntag (15:30 Uhr) die [...]
Aber zum einen wären wir ohne ihn nicht aufgestiegen und ich bin mir sicher das er durch unser Flügelspiel auch in der Buli funktionieren wird.
Ludo würde ich natürlich auch gerne weiterhin bei uns sehen, aber ich könnte es auch verstehen wenn er nach Brügge wechselt und CL spielen will.
Für mich ist der HSV so ziemlich die größte Wundertüte der letzten Jahre. Von sang- und klangloser Abstieg als Tabellenletzter bis Europapokal kann ich mir irgendwie alles vorstellen und nichts davon würde mich großartig überraschen.
Wahrscheinlicher Mitaufsteiger Köln hingegen ist für mich persönlich quasi die Definition von einem Fahrstuhlverein. Vielleicht retten die sich knapp, vielleicht steigen sie direkt wieder ab.
Aber mal ehrlich, irgendwie ist es schon fast egal, ob die beim Aufstieg die Klasse halten, denn in 2-3 Jahren wird man doch sowieso wieder absteigen, nur um dann 1-2 Jahre später wieder hoch zu gehen... Dem HSV wäre zu wünschen, dass man dieses Schicksal nicht teilen wird.
"Wir müssen sehen, dass wir dann eine Mannschaft haben, die auch in der ersten Liga bestehen kann und nicht um den Abstieg spielt, sondern eben dort versucht, gleich von Anfang an in der Liga mitzuspielen"
„Wir haben finanziell nicht SOFORT den Anschluss zu Vereinen wie Mainz und Union Berlin“
Mainz hat sich seit 16 Jahren in der Bundesliga etabliert und backt trotzdem noch relativ kleine Brötchen. Union seit 6 Jahren und hatte einen extremen Entwicklungsbeschleuniger durch 3 internationale Teilnahmen in Folge mit der Krönung der CL-Teilnahme. Trotzdem spielen beide Vereine normalerweise nur im gesicherten Mittelfeld. So wie die Aussagen teilweise klingen, hofft man beim HSV da in kurzer Zeit da wieder hinzukommen, vielleicht ja sogar als Überraschungsmannschaft in der ersten Saison. Das kann natürlich klappen, aber diese Erwartungshaltung (im Verein und Umfeld) mit dem verbundenen sportlichen Handeln kann einem auch böse auf die Füße fallen. Klar ist der HSV ein größerer Verein als Union & Co., und vielleicht interpretiere ich da zu viel rein. Aber dass man nach 7 Jahren 2. Liga, und einer nochmal deutlich längeren Zeit des sportlichen Misserfolgs, nicht sagt dass es erstmal NUR um den Klassenerhalt gehen kann, wundert mich schon.
Ich glaube es war noch unter Tim Walter als sich unter vielen HSV Fans das Narrativ festgesetzt hat, dass man bei einem Aufstieg in die Bundesliga gut mithalten würde, weil die Spielanlage so gut ist und die individuelle Qualität so hoch ist. Inwieweit sich sowas auf die 1. Liga übertragen lässt, weiß ich nicht. Es hat sich eher gezeigt, dass Aufsteiger sich in der 1. Liga hauptsächlich durch eine starke Defensive und Standardstärke halten konnten. Gerade Kiel ist ja ein gutes Beispiel: Die sind genau daran gescheitert, auch wenn die eigentlich keinen schlechten Fußball gespielt haben.
Für mich ist der HSV so ziemlich die größte Wundertüte der letzten Jahre. Von sang- und klangloser Abstieg als Tabellenletzter bis Europapokal kann ich mir irgendwie alles vorstellen und nichts davon würde mich großartig überraschen.
Wahrscheinlicher Mitaufsteiger Köln hingegen ist für mich persönlich quasi die Definition von einem Fahrstuhlverein. Vielleicht retten die sich knapp, vielleicht steigen sie direkt wieder ab.
Aber mal ehrlich, irgendwie ist es schon fast egal, ob die beim Aufstieg die Klasse halten, denn in 2-3 Jahren wird man doch sowieso wieder absteigen, nur um dann 1-2 Jahre später wieder hoch zu gehen... Dem HSV wäre zu wünschen, dass man dieses Schicksal nicht teilen wird.
Werder hatte nach dem Aufstieg auch direkt einen spielerischen Ansatz und ist keineswegs nur über die Defensive gekommen. Kann also auch funktionieren.
Allerdings bestand unser Aufstiegskader fast komplett aus Spielern, welche 1. Ligaerfahrung hatten, teilweise sogar einiges an 1. Ligaerfahrung.
Ich finde auch die 50% Bundesligatauglichkeit bei den Spielern vom Hsv nicht. Das wäre ja jeder 2. Spieler.
Wird eine sehr sehr schwere Saison, hängt auch bisschen davon ab, wer mit hoch geht. Köln sehe ich bei einem Aufstieg besser aufgestellt als Hamburg. 2. Ligameisterschaft hin oder her, Werder wurde damals auch hinter Schalke 2. Die Geschichte ist bekannt.
Elversberg, Paderborn, Düsseldorf und Lautern haben im
Normalfall dann wieder schlechtere Voraussetzungen. Gehen wir mal vom wahrscheinlichsten Szenario aus, dass Köln mit Hamburg aufesteigt und Heidenheim in der Relegation gewinnt. Das wäre für den Hsv das Horrorszenario.
Als Hamburger würde ich mir wünschen, dass Köln es vergeigt und am besten Paderborn oder Elversberg in der Relegation gewinnen, am besten noch gegen Hoffenheim. Aber da wird es dann doch ziemlich unrealistisch.
Klingt für mich irgendwie nicht so ganz bodenständig und realistisch:
"Wir müssen sehen, dass wir dann eine Mannschaft haben, die auch in der ersten Liga bestehen kann und nicht um den Abstieg spielt, sondern eben dort versucht, gleich von Anfang an in der Liga mitzuspielen"
„Wir haben finanziell nicht SOFORT den Anschluss zu Vereinen wie Mainz und Union Berlin“
Mainz hat sich seit 16 Jahren in der Bundesliga etabliert und backt trotzdem noch relativ kleine Brötchen. Union seit 6 Jahren und hatte einen extremen Entwicklungsbeschleuniger durch 3 internationale Teilnahmen in Folge mit der Krönung der CL-Teilnahme. Trotzdem spielen beide Vereine normalerweise nur im gesicherten Mittelfeld. So wie die Aussagen teilweise klingen, hofft man beim HSV da in kurzer Zeit da wieder hinzukommen, vielleicht ja sogar als Überraschungsmannschaft in der ersten Saison. Das kann natürlich klappen, aber diese Erwartungshaltung (im Verein und Umfeld) mit dem verbundenen sportlichen Handeln kann einem auch böse auf die Füße fallen. Klar ist der HSV ein größerer Verein als Union & Co., und vielleicht interpretiere ich da zu viel rein. Aber dass man nach 7 Jahren 2. Liga, und einer nochmal deutlich längeren Zeit des sportlichen Misserfolgs, nicht sagt dass es erstmal NUR um den Klassenerhalt gehen kann, wundert mich schon.
Sehe ich auch so. Aber der Anspruch des HSV war schon immer hoch gesteckt. Man darf als Fan froh sein, dass sie es bei all den Eskapaden der letzten Jahrzehnte sowie Einzelpersonenkult, zumindest sportlich immer für die Top 25 in Deutschland gereicht und man nun den Aufstieg geschafft hat.
Man täte gut daran, mit Geschlossenheit und Demut einen Weg zu gehen, der den HSV langfristig wieder als Dauergast in Liga 1 etabliert. Nichts übers Knie brechen, sondern stetig weiter entwickeln. Dabei darf man dem HSV aber auch zugestehen, dass manche Entwicklungsschritte schneller forciert werden können/dürfen, als bei Mainz oder anderen Vereinen. Fahr mal mit dem Rad oder Auto durch Hamburg oder das Umland bis Bremen und Hannover. Der Verein ist immer noch ein Magnet und riesig.
Der Hype um Liga 1 wird auch zusätzlich wieder finanziellen Aufwind mit sich bringen. Wie man beim HSV damit umgeht, ist die andere Sache. Aber als Aussenstehender Beobachter fühlt es sich schonmal erfrischend an, wenn man die Kühne Frage einfach mal kategorisch versucht auszublenden und seine Hausaufgaben selber löst.
Hoffe der HSV, vor allem oder ausschließlich im Management, lernt von diesem langen Ausflug in Liga 2 und würdigt noch mehr die unfassbare Unterstützung und Treue der Fans und geht mit dem Verein nicht so farhlässig um, wie es andere Manager mit anderen Traditionsvereinen in den vergangen Jahren getan haben.
Klingt für mich irgendwie nicht so ganz bodenständig und realistisch:
"Wir müssen sehen, dass wir dann eine Mannschaft haben, die auch in der ersten Liga bestehen kann und nicht um den Abstieg spielt, sondern eben dort versucht, gleich von Anfang an in der Liga mitzuspielen"
„Wir haben finanziell nicht SOFORT den Anschluss zu Vereinen wie Mainz und Union Berlin“
Mainz hat sich seit 16 Jahren in der Bundesliga etabliert und backt trotzdem noch relativ kleine Brötchen. Union seit 6 Jahren und hatte einen extremen Entwicklungsbeschleuniger durch 3 internationale Teilnahmen in Folge mit der Krönung der CL-Teilnahme. Trotzdem spielen beide Vereine normalerweise nur im gesicherten Mittelfeld. So wie die Aussagen teilweise klingen, hofft man beim HSV da in kurzer Zeit da wieder hinzukommen, vielleicht ja sogar als Überraschungsmannschaft in der ersten Saison. Das kann natürlich klappen, aber diese Erwartungshaltung (im Verein und Umfeld) mit dem verbundenen sportlichen Handeln kann einem auch böse auf die Füße fallen. Klar ist der HSV ein größerer Verein als Union & Co., und vielleicht interpretiere ich da zu viel rein. Aber dass man nach 7 Jahren 2. Liga, und einer nochmal deutlich längeren Zeit des sportlichen Misserfolgs, nicht sagt dass es erstmal NUR um den Klassenerhalt gehen kann, wundert mich schon.
Naja also - Mainz hatte einen Umsatz von 128 Millionen Euro 2024. Der HSV - mit deutlich weniger Fernsehgeld, deutlich weniger Sponsorengeld, deutlich geringeren Transferumsatz - einen Umsatz von 123 Millionen Euro. Union Berlin hatte einen Umsatz von 177 Millionen, 45 Millionen davon aus der Champions League.
Man müsste tatsächlich nur den Klassenerhalt schaffen und man wäre finanziell an Mainz wahrscheinlich sogar schon vorbeigezogen. Das ist nicht Arroganz sondern der Beweis, wie gut der HSV mittlerweile dasteht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Katsu am 12.05.2025 um 19:31 Uhr bearbeitet Königsdörfer, Reis, Karabec, Elfadli, Heuer-F., Glatzel, Dompe
Poreba sehe ich da auch, Mikelbrensis ebenso
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HessenHSVer am 12.05.2025 um 19:36 Uhr bearbeitet Die Schere zwischen 1. und 2. Liga ist in den letzten Jahren immer weiter aufgegangen, deswegen sind ja auch die meisten Aufsteiger gleich wieder in die 2. Liga zurückgekehrt, oder aber spätestens nach 2-3 Jahren. Warum sollte der HSV da eine Ausnahme sein? Man war jetzt 7 Jahre zweitklassig und verkündet vollmundig mitspielen zu wollen, das erinnert mich etwas an Schalke 04, das "in 5 Jahren spätestens im internationalen Geschäft sein will" und aktuell gerade so den Klassenerhalt in der 2. Liga geschafft hat!
Vielleicht sollte man den Mund nicht zu voll nehmen und tatsächlich als ersten Schritt den Klassenerhalt anpeilen und offiziell ausrufen, an solchen Aussagen müssen sich die Verantwortlichen nämlich anschließend messen lassen!
Selbst für den Klassenerhalt muss man mindestens 2 oder 3 andere Klubs in der Tabelle hinter sich lassen, da fallen mir im ersten Moment nur Mitaufsteiger Köln oder Lokalrivale St. Pauli ein- vielleicht noch Heidenheim wenn sie die Relegation überstehen sollten.
Alle anderen Vereine sind finanziell und kadertechnisch schon ziemlich weit enteilt, ich kann mir auch nicht vorstellen das z.B. Hoffenheim, Wolfsburg oder Union Berlin noch einmal so eine schlechte Saison spielen!
Aber ich lasse mich gerne überraschen und bin sehr gespannt wie der neue Kader des HSV dann am Ende aussehen wird.
Klingt für mich irgendwie nicht so ganz bodenständig und realistisch:
"Wir müssen sehen, dass wir dann eine Mannschaft haben, die auch in der ersten Liga bestehen kann und nicht um den Abstieg spielt, sondern eben dort versucht, gleich von Anfang an in der Liga mitzuspielen"
„Wir haben finanziell nicht SOFORT den Anschluss zu Vereinen wie Mainz und Union Berlin“
Mainz hat sich seit 16 Jahren in der Bundesliga etabliert und backt trotzdem noch relativ kleine Brötchen. Union seit 6 Jahren und hatte einen extremen Entwicklungsbeschleuniger durch 3 internationale Teilnahmen in Folge mit der Krönung der CL-Teilnahme. Trotzdem spielen beide Vereine normalerweise nur im gesicherten Mittelfeld. So wie die Aussagen teilweise klingen, hofft man beim HSV da in kurzer Zeit da wieder hinzukommen, vielleicht ja sogar als Überraschungsmannschaft in der ersten Saison. Das kann natürlich klappen, aber diese Erwartungshaltung (im Verein und Umfeld) mit dem verbundenen sportlichen Handeln kann einem auch böse auf die Füße fallen. Klar ist der HSV ein größerer Verein als Union & Co., und vielleicht interpretiere ich da zu viel rein. Aber dass man nach 7 Jahren 2. Liga, und einer nochmal deutlich längeren Zeit des sportlichen Misserfolgs, nicht sagt dass es erstmal NUR um den Klassenerhalt gehen kann, wundert mich schon.
Ich kann da jetzt in den Worten von Kuntz und Hrubresch auch keine Arroganz lesen.
Es ist halt ein schmaler Grad zwischen "zu tief stapeln / sich kleiner Machen als man ist", genau das richtige Maß und "zu früh nach den Sternen greifen".
Ich finde das Ziel gut, dass man sich in der Bundesliga etablieren möchte. Auch Europa als Ziel ist keineswegs falsch, solange es richtig kommuniziert wird (z.B. "Wenn wir uns in der Bundesliga mittelfristig gefestigt und die Ziele erreicht haben, wäre unser nächstes Ziel in 5-10 Jahren Europa").
HSV hat nun mal durch die Fanbasis, den Standort und die Stadionkapazität eine andere Wirtschaftskraft, das ist Fakt.
Was die Fans angeht, so haben wir in der Breite durchaus Demut gelernt. Es gibt kaum noch welche, die jetzt das Wort "Europa" in den Mund nehmen und es ernst meinen. Wir freuen uns, dass wir wieder da sind, wo eigentlich alle den HSV sehen wollen.
Ich stimme auch Kuntz zu, dass der Kader deutlich verbessert werden muss. Selbst Spieler wie Dompe müssen überprüft werden. Er ist zwar eine Offensivwaffe, aber seine fehlende Defensivarbeit konnte von Muheim in der 2. Liga kompensiert werden, in der 1. Liga wird das sehr schwer.
Es freut mich sehr zu hören, dass Kuntz und Costa bereits ihre Hausaufgaben gemacht haben und für Merlin alles vorbereitet haben, sodass wir frühzeitig starten können.
Was wünsche ich mir? Eine kluge Transferstrategie mit einem bunten Mix aus vielversprechenden Talenten und gestandenen Profis, die jeweils entweder günstig verpflichtet oder geliehen werden (mit KO wo es Sinn ergibt).
Naja also - Mainz hatte einen Umsatz von 128 Millionen Euro 2024. Der HSV - mit deutlich weniger Fernsehgeld, deutlich weniger Sponsorengeld, deutlich geringeren Transferumsatz - einen Umsatz von 123 Millionen Euro. Union Berlin hatte einen Umsatz von 177 Millionen, 45 Millionen davon aus der Champions League.
Man müsste tatsächlich nur den Klassenerhalt schaffen und man wäre finanziell mit Mainz wahrscheinlich sogar schon vorbeigezogen. Das ist nicht Arroganz sondern der Beweis, wie gut der HSV mittlerweile dasteht.
Klingt für mich irgendwie nicht so ganz bodenständig und realistisch:
"Wir müssen sehen, dass wir dann eine Mannschaft haben, die auch in der ersten Liga bestehen kann und nicht um den Abstieg spielt, sondern eben dort versucht, gleich von Anfang an in der Liga mitzuspielen"
„Wir haben finanziell nicht SOFORT den Anschluss zu Vereinen wie Mainz und Union Berlin“
Mainz hat sich seit 16 Jahren in der Bundesliga etabliert und backt trotzdem noch relativ kleine Brötchen. Union seit 6 Jahren und hatte einen extremen Entwicklungsbeschleuniger durch 3 internationale Teilnahmen in Folge mit der Krönung der CL-Teilnahme. Trotzdem spielen beide Vereine normalerweise nur im gesicherten Mittelfeld. So wie die Aussagen teilweise klingen, hofft man beim HSV da in kurzer Zeit da wieder hinzukommen, vielleicht ja sogar als Überraschungsmannschaft in der ersten Saison. Das kann natürlich klappen, aber diese Erwartungshaltung (im Verein und Umfeld) mit dem verbundenen sportlichen Handeln kann einem auch böse auf die Füße fallen. Klar ist der HSV ein größerer Verein als Union & Co., und vielleicht interpretiere ich da zu viel rein. Aber dass man nach 7 Jahren 2. Liga, und einer nochmal deutlich längeren Zeit des sportlichen Misserfolgs, nicht sagt dass es erstmal NUR um den Klassenerhalt gehen kann, wundert mich schon.
Naja also - Mainz hatte einen Umsatz von 193 Millionen Euro 2024. Der HSV - mit deutlich weniger Fernsehgeld, deutlich weniger Sponsorengeld, deutlich geringeren Transferumsatz - einen Umsatz von 125 Millionen Euro.
Man müsste tatsächlich nur den Klassenerhalt schaffen und man wäre finanziell mit Mainz wahrscheinlich schon gleichgezogen. Das ist nicht Arroganz.
Was die Einnahmen angeht mag das stimmen. Dem höheren Umsatz gegenüber stehen aber auch viel höhere Ausgaben für Personal, Infrastruktur usw. Dieser vermeintliche Vorteil hat keinem großen Traditionsverein in der jüngeren Vergangenheit geholfen, egal ob Schalke, Stuttgart, Köln, usw.
Schlanke kleinere Vereine, die zudem noch ruhig und demütig arbeiten, haben da oft den Vorteil und sind eben netto profitabler und können so organisch wachsen.
Mich würde es freuen wenn sich der HSV wieder etabliert - schauen wir mal was wird...






