Finanzthread - Quo vadis, SCP?
11.11.2010 - 07:55 Uhr
Zitat von Kicker:
(...) Der Zweitligist hat in der abgelaufenen Saison erneut rote Zahlen geschrieben. Die Spielzeit 2009/2010 beendete Paderborn mit einem Fehlbetrag von rund 1,8 Millionen Euro, wie der Aufsichtsratsvorsitzende Elmar Volkmann auf der Jahreshauptversammlung des SC am Dienstagabend mitteilte.
Auch in der Saison 2008/2009 wies der Verein einen Fehlbetrag von rund 1,8 Millionen Euro aus, die Verbindlichkeiten zum 30. Juni 2010 wuchsen auf insgesamt rund 6,2 Millionen Euro. Besorgniserregende Zahlen? Volkmann verwies darauf, dass bereits im Juli 2,8 Millionen Euro Schulden getilgt wurden, die aktuellen Verbindlichkeiten etwa 3,4 Millionen Euro betragen. Trotzdem mahnte er für die Zukunft "äußerste Ausgabendisziplin" an. (...)QUELLE: Kicker online
» http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/544695/artikel_Schubert_Brutaler-Konkurrenzkampf.html
SC Paderborn: Schulden wachsen auf 4,4 Millionen Euro
Auch die Saison 2009/10 beschert dem Verein ein Minus
» http://www.nw-news.de/sport/sc_paderborn_07/3952401_SC_Paderborn_Schulden_wachsen_auf_4_4_Millionen_Euro.html
SC Paderborn macht Minus: 3,4 Millionen Euro Schulden
» http://westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/scpaderborn.php?id=43561&artikel=1
(...) Der Zweitligist hat in der abgelaufenen Saison erneut rote Zahlen geschrieben. Die Spielzeit 2009/2010 beendete Paderborn mit einem Fehlbetrag von rund 1,8 Millionen Euro, wie der Aufsichtsratsvorsitzende Elmar Volkmann auf der Jahreshauptversammlung des SC am Dienstagabend mitteilte.
Auch in der Saison 2008/2009 wies der Verein einen Fehlbetrag von rund 1,8 Millionen Euro aus, die Verbindlichkeiten zum 30. Juni 2010 wuchsen auf insgesamt rund 6,2 Millionen Euro. Besorgniserregende Zahlen? Volkmann verwies darauf, dass bereits im Juli 2,8 Millionen Euro Schulden getilgt wurden, die aktuellen Verbindlichkeiten etwa 3,4 Millionen Euro betragen. Trotzdem mahnte er für die Zukunft "äußerste Ausgabendisziplin" an. (...)QUELLE: Kicker online
» http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/544695/artikel_Schubert_Brutaler-Konkurrenzkampf.html
SC Paderborn: Schulden wachsen auf 4,4 Millionen Euro
Auch die Saison 2009/10 beschert dem Verein ein Minus
» http://www.nw-news.de/sport/sc_paderborn_07/3952401_SC_Paderborn_Schulden_wachsen_auf_4_4_Millionen_Euro.html
SC Paderborn macht Minus: 3,4 Millionen Euro Schulden
» http://westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/scpaderborn.php?id=43561&artikel=1
Zeige Ergebnisse 1-7 von 7.
19.04.2012 - 18:24 Uhr
Quelle: www.kicker.de
"Wir haben die Klubs hinsichtlich der statuarischen Anforderungen auf die Erfüllung verschiedener Lizenzierungskriterien geprüft. Damit haben wir den Rahmen für einen fairen und integeren Wettbewerb in der kommenden Saison sichergestellt", sagt Werner Möglich, Direktor Lizenzierung der DFL.
Zu den Vereinen, die nachbessern müssen, gehört zum Beispiel auch der aufstiegsambitionierte Zweitligist SC Paderborn. "Wir sind uns sicher, dass wir diese Bedingungen und Auflagen wie in den Vorjahren fristgerecht bis Ende Mai erfüllen können", sagte der geschäftsführende Vizepräsident Martin Hornberger.
----- Zu den Vereinen, die nachbessern müssen, gehört zum Beispiel auch der aufstiegsambitionierte Zweitligist SC Paderborn. "Wir sind uns sicher, dass wir diese Bedingungen und Auflagen wie in den Vorjahren fristgerecht bis Ende Mai erfüllen können", sagte der geschäftsführende Vizepräsident Martin Hornberger.
20.10.2012 - 13:42 Uhr
Quelle: www.westfalen-blatt.de
Paderborn macht Gewinn und baut ein Trainingszentrum
(...)
So war es in den vergangenen Zweitligajahren, noch viel positiver sind die wirtschaftlichen Eckdaten. Zum zweiten Mal in Folge wird der Boss seinen Mitgliedern zur Jahreshauptversammlung am 3. Dezember einen Gewinn präsentieren. Das ist ungewöhnlich für einen Klub dieser Größe und liegt in erster Linie an den Transfererlösen für Trainer Roger Schmidt (Red Bull Salzburg) und Mehmet Kara (Gençlerbirligi Ankara). Etwa 1,3 Millionen Euro kassierten die Ostwestfalen hier, deshalb dürfte sich das Vereinsminus zum 30. Juni 2012 auf 5,3 Millionen Euro reduziert haben.
Sicher ist auch schon jetzt, dass das seit dem 1. Juli laufende Geschäftsjahr 2012/2013 mit einem weiteren Gewinn enden wird. Denn erst im Juli wurde Nick Proschwitz (Hull City) für die Paderborner Rekordsumme von 3 Millionen Euro auf die Insel transferiert. Diese Zahl bestätige Finke zwar nicht, sagte aber: »Wir sind unseren Zielen einen Riesenschritt nähergekommen.« Zur Erinnerung: Bis 2016 wollte sich der Verein nicht nur in der 2. Liga etablieren, sondern auch sein Stadion abbezahlt haben.
Das sind schon ehrgeizige Marken, ob der Klub bis dahin zumindest annähernd schuldenfrei ist, hängt für Finke von weiteren Transfererlösen ab. Denn die Zuschauerzahlen seien zwar leicht steigend, auch die Werbeeinnahmen würden noch zunehmen, doch Finke warnt: »Der Tag ist nicht mehr fern, an dem beim Sponsoring der Gipfel erreicht ist.« Außerdem sei noch nicht klar, wie künftig das TV-Geld verteilt wird. Die Deutsche Fußball Liga und die 36 Bundesligavereine kassieren rund 2,5 Milliarden Euro für die Spielzeiten 2013/2014 bis 2016/17. Dabei kommen fast zwei Milliarden Euro vom Bezahlsender Sky.
Unabhängig davon treibt Finke noch weitere Projekte beim SCP voran. So wurden in diesen Tagen die Planungen für ein neues Trainingsgelände der Profis direkt an der Arena nahezu fertiggestellt, Ausschreibungsverfahren und Baugenehmigungsverfahren sollen in Kürze beginnen. Wenn alles glatt läuft, könnte im Frühjahr nächsten Jahres der Bau beginnen. »Wir beschäftigen uns seit Monaten mit diesem Thema und sind auch hier auf einem sehr guten Weg«, bestätigte Finke entsprechende Informationen dieser Zeitung.
Wie erwartet reichlich positive Schlagzeilen nach den grandiosen Ablösen!!!
(...)
So war es in den vergangenen Zweitligajahren, noch viel positiver sind die wirtschaftlichen Eckdaten. Zum zweiten Mal in Folge wird der Boss seinen Mitgliedern zur Jahreshauptversammlung am 3. Dezember einen Gewinn präsentieren. Das ist ungewöhnlich für einen Klub dieser Größe und liegt in erster Linie an den Transfererlösen für Trainer Roger Schmidt (Red Bull Salzburg) und Mehmet Kara (Gençlerbirligi Ankara). Etwa 1,3 Millionen Euro kassierten die Ostwestfalen hier, deshalb dürfte sich das Vereinsminus zum 30. Juni 2012 auf 5,3 Millionen Euro reduziert haben.
Sicher ist auch schon jetzt, dass das seit dem 1. Juli laufende Geschäftsjahr 2012/2013 mit einem weiteren Gewinn enden wird. Denn erst im Juli wurde Nick Proschwitz (Hull City) für die Paderborner Rekordsumme von 3 Millionen Euro auf die Insel transferiert. Diese Zahl bestätige Finke zwar nicht, sagte aber: »Wir sind unseren Zielen einen Riesenschritt nähergekommen.« Zur Erinnerung: Bis 2016 wollte sich der Verein nicht nur in der 2. Liga etablieren, sondern auch sein Stadion abbezahlt haben.
Das sind schon ehrgeizige Marken, ob der Klub bis dahin zumindest annähernd schuldenfrei ist, hängt für Finke von weiteren Transfererlösen ab. Denn die Zuschauerzahlen seien zwar leicht steigend, auch die Werbeeinnahmen würden noch zunehmen, doch Finke warnt: »Der Tag ist nicht mehr fern, an dem beim Sponsoring der Gipfel erreicht ist.« Außerdem sei noch nicht klar, wie künftig das TV-Geld verteilt wird. Die Deutsche Fußball Liga und die 36 Bundesligavereine kassieren rund 2,5 Milliarden Euro für die Spielzeiten 2013/2014 bis 2016/17. Dabei kommen fast zwei Milliarden Euro vom Bezahlsender Sky.
Unabhängig davon treibt Finke noch weitere Projekte beim SCP voran. So wurden in diesen Tagen die Planungen für ein neues Trainingsgelände der Profis direkt an der Arena nahezu fertiggestellt, Ausschreibungsverfahren und Baugenehmigungsverfahren sollen in Kürze beginnen. Wenn alles glatt läuft, könnte im Frühjahr nächsten Jahres der Bau beginnen. »Wir beschäftigen uns seit Monaten mit diesem Thema und sind auch hier auf einem sehr guten Weg«, bestätigte Finke entsprechende Informationen dieser Zeitung.
08.04.2013 - 11:54 Uhr
Quelle: www.scpaderborn07.de
b der kommenden Saison 2013/2014 besteht die Möglichkeit, das Trikot des SC Paderborn 07 als Werbefläche zu nutzen. "Es ist mittlerweile an der Zeit einem neuen Unternehmen die Möglichkeit zu geben, dieses exklusive Werberecht beim SCP zu belegen", äußerte sich der Präsident Wilfried Finke. Das Möbelhaus Finke wird dem SC Paderborn auch weiterhin als starker Partner und Sponsor zur Seite stehen. Zukünftig möchte Wilfried Finke sein Engagement vor allem in den Nachwuchsbereich des Vereins verlagern.
Das Unternehmen "Finke" wird in der kommenden Saison nicht als Trikotsponsor bereitstehen. Alles weitere im Link....
11.06.2013 - 14:55 Uhr
Quelle: www.nw-news.de
Paderborn (nw). Fußball-Zweitligist SC Paderborn wird nach Berechnungen der Internetseite www.fernsehgelder.de für die Saison 2012/13 5,352 Millionen Euro Fernsehgelder erhalten.
Das ist doch schon mal nicht schlecht! Nächste Saison sind es dann 6,7 Mio.! :D
30.11.2016 - 20:17 Uhr
Quelle: www.scp07.de
m Rahmen der Kampagne „Danke ans Ehrenamt 2016“ des Deutschen Fußball Bundes (DFB) und der Deutschen Fußball Liga (DFL) organisiert der SCP eine besondere Aktion. Der Hauptsponsor MEDIACOM ermöglicht Vereinen mit ihren Mannschaften aus den Fußballkreisen Paderborn, Höxter und Detmold, zum Heimspiel gegen den VfL Osnabrück (Samstag, 17. Dezember 2016, 14.00 Uhr, Benteler-Arena) Freikarten zu bestellen. Bis zu 1.500 kostenfreie Eintrittskarten können zum Abschluss des Jahres 2016 geordert werden.
Irgendwie muss man ja Leute ins Stadium bekommen.
07.06.2019 - 10:52 Uhr
Quelle: www.westfalen-blatt.de
Effect verlängert trotz Red Bull SCP-Sponsoring bis 2021
Paderborn (WB/in). Die Unternehmensgruppe MBG, mit ihrem Energydrink Effect direkter Konkurrent von Red Bull, hält trotz der neuen Kooperation zwischen dem SC Paderborn und RB Leipzig an ihrem Engagement als Sponsor des SCP fest. Jetzt ist die Partnerschaft sogar verlängert worden.
...
WESTFALEN-BLATT v. 07.06. Paderborn (WB/in). Die Unternehmensgruppe MBG, mit ihrem Energydrink Effect direkter Konkurrent von Red Bull, hält trotz der neuen Kooperation zwischen dem SC Paderborn und RB Leipzig an ihrem Engagement als Sponsor des SCP fest. Jetzt ist die Partnerschaft sogar verlängert worden.
...
- sorry habe nicht nach dem Sponsorenthread gesucht
22.04.2026 - 19:44 Uhr
Quelle: Sport Bild
Sonntag steigt der Top-Knaller in der 2. Liga: der Zweite Paderborn gegen Tabellenführer Schalke. Wenn das bis zum Saisonende so bleibt, würde S04 zum fünften Mal in die Bundesliga aufsteigen, Paderborn zum dritten Mal. Eine kleine Sensation, denn die Ostwestfalen gehören zu den finanzschwächsten Vereinen unter den 36 Profiklubs in Deutschland. SPORT BILD enthüllt jetzt die Aufstiegsprämie und den Bundesliga-Plan des SCP!
Nach dem 1:1 im Spitzenspiel bei Hannover 96 vergangenen Samstag ist die Mannschaft von Trainer Ralf Kettemann (39) seit zehn Spielen ungeschlagen – und hat 58 Punkte. Die interne Hochrechnung für den direkten Aufstieg bei noch vier ausstehenden Spielen: Paderborn braucht noch mindestens sechs Punkte. Gelingt dem SCP der Sprung ins Oberhaus, kassiert die Mannschaft zusätzlich ab: Der Verein lobt eine Aufstiegsprämie für das Team von rund 1,5 Millionen Euro aus. Die Kohle soll nach einem Verteilerschlüssel an die Spieler gehen So sieht der Bundesliga-Plan aus
Hinter den Kulissen laufen beim SCP auch die Planungen für die kommende Saison. Der Etat für die Lizenzspieler-Abteilung wird von rund zwölf auf etwa 19 Millionen Euro steigen. Der Gesamtumsatz des SCP wird sich von rund 40 auf bis zu 60 Millionen Euro erhöhen.
Der Klub wird durch die erhöhten Fernsehgelder und Sponsoreneinnahmen nicht die ganze Kohle in neue Spieler stecken, sondern vor allem in die Zukunft – in die Infrastruktur. Paderborn wird nach der Saison den Rasen im Stadion komplett erneuern. Für 1,5 Millionen Euro werden ein Hybrid-Rasen, eine neue Drainage und eine neue Rasenheizung in der „Home Deluxe Arena“ verlegt.
Bis spätestens 2030 soll ein Multi-Gebäude in Stadionnähe für 20 Millionen Euro entstehen. Untergebracht sollen darin dann die größer werdende Geschäftsstelle, ein größerer Fan-Shop und 500 zusätzliche Plätze für VIP-Kunden, die dort vor Spielen zusammenkommen können, weil der Business-Bereich im Stadion ausverkauft ist.
Dazu soll die Nachwuchsarbeit noch mehr gefördert werden. Bereits jetzt steckt der SCP rund 4,5 Millionen Euro in sein Leistungszentrum. Zu Zeiten von Ex-Präsident und Patriarch Wilfried Finke († 67) in der Saison 2018/19 – als der SCP das letzte Mal in die 1. Liga aufstieg – waren es zwischen 600 000 und 800 000 Euro.
Die Investition in die Ausbildung von Talenten ist eine Hauptsäule der Klub-Strategie – auch unter Manager Sebastian Lange (38) mit großem Erfolg. Allein in dem Geschäftsjahr 2025/26 verkaufte der Verein Stürmer Ilyas Ansah (21) an Union Berlin und Mittelfeldspieler Luis Engelns (19), den Sohn von Ex-Gladbach-Coach Daniel Farke (49/jetzt bei Leeds United), an die TSG Hoffenheim für zusammen rund acht Millionen Euro. Dazu schafften einige junge Spieler den Sprung in den Paderborner Profikader.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Krms1907 am 22.04.2026 um 19:47 Uhr bearbeitet
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.



