BVB - Statistiken
07.08.2011 - 21:35 Uhr
28.08.2017 - 07:56 Uhr
2 von 34 Spieltagen sind rum, da haben wir doch mal eine fantastische Datengrundlage um mal auf Zahlen bezüglich der „Intensität“ des Fußballs zu schauen. U.a. hat mich das interessiert, da wir alle hier im Forum überlegen, ob Bosz’s Fußball zu kraftraubend ist oder gerade dank der schnellen Ballgewinne und auch langen, eher erholenden, Ballbesitzphasen dann doch ein Fußball sein kann, dessen Intensität man über eine komplette Saison hochhalten kann. Ich werde die Frage hier nicht schlussendlich beantworten können, jedoch kann man mal ein paar Zahlen zur Diskussionsgrundlage nehmen.
Ballbesitz
63,9% Dortmund
62,4% RB Leipzig
59,6% Bayern München
57,3% Köln
53,5% Leverkusen
Warum Ballbesitzstatistiken? Hypothese: Bei sehr hohen Ballbesitzanteilen muss ich weniger intensiv spielen (Sprints, Schnelle Läufe, Laufleistung), da ich einfach weniger hinterherrennen muss.
Ich behaupte aber auch, dass Teams mit extrem wenig Ballbesitz zwar viel laufen müssen, aber weniger intensive Läufe haben. Warum? Weil diese Teams zumeist extrem tief stehen und sehr engmaschige Verteidigungslinien haben, daher eher über das Verschieben als aggressives, schnelles Anlaufen kommen.
Durchschnittliche Laufleistung
120,1 Köln
117,3 Hamburg
116,7 Gladbach
115,8 Hannover
115,0 Hoffenheim
Wir liegen mit 114,4 durchschnittlich zurückgelegten Kilometer auf Platz 9. Köln hat nicht nur viel Ballbesitz, sie rennen auch noch ungemein viel. Leipzigs und unsere Ballbesitzquote unterscheidet sich nur minimal und die Anzahl der durchschnittlich gelaufenen Kilometer ist übrigens exakt gleich. Spielen wir auch so intensiv wie die als Pressingmaschine bekannten Leipziger?
Anzahl intensive Läufe
657 Leverkusen
644 Frankfurt
643 Hoffenheim
622 Leipzig
617 Dortmund
Schnelle Läufe
463 Hannover
442 Frankfurt
441 SC Freiburg
417 Hoffenheim
414 Schalke
414 Leverkusen
410 Dortmund
409 RB Leipzig
Sprints
243 Leverkusen
222 Hamburg
216 Hoffenheim
214 RB Leipzig
213 Augsburg
209 Hertha
207 Dortmund
Wenn man Intensität mit den Messwerten Anzahl intensive Läufe, schnelle Läufe und Sprints (leider gibt es keine Definition auf der bundesliga.de Webseite) gleichsetzt, dann sind Leverkusen und Hoffenheim die am intensivsten spielenden Teams. Frankfurt, Leipzig und uns sehe ich im Dunstkreis dahinter.
Mit Blick auf den Ballbesitz würde ich jedoch sagen, dass tatsächlich Leipzig und wir defensiv die aggressivsten Teams sind. Warum? Obwohl wir beide extrem viel Ballbesitz haben (fast jeweils 10% mehr als Leverkusen!) liegen wir in allen Disziplinen nicht meilenweit hinter Leverkusen. Die Leverkusener scheinen tatsächlich einfach noch bedeutend vertikaler und schneller in die Spitze zu spielen.
Fazit: Das auf dem Platz gesehene Gegenpressing lässt sich nun auch in Zahlen festhalten: wir spielen einen, gemessen am Ballbesitz, sehr intensiven Fußball. Leverkusen wird das Tempo womöglich durch bedeutend mehr Ruhephasen wegstecken können. Ich bin gespannt ob unsere international spielende Konkurrenz um Hoffenheim und Leipzig weiter so intensiv spielen kann. Für uns wird das ebenfalls eine große Herausforderung, unser Kader ist jedoch viel eher auf drei Hochzeiten ausgerichtet und genügend Erholungspausen können durch Rotation eingebaut werden.
Hinweis: zum Spiel Stuttgart vs. Mainz liegen keine Daten vor, daher habe ich beide Teams aus der Statistik rausgenommen
Quelle: bundesliga.de
Ballbesitz
63,9% Dortmund
62,4% RB Leipzig
59,6% Bayern München
57,3% Köln
53,5% Leverkusen
Warum Ballbesitzstatistiken? Hypothese: Bei sehr hohen Ballbesitzanteilen muss ich weniger intensiv spielen (Sprints, Schnelle Läufe, Laufleistung), da ich einfach weniger hinterherrennen muss.
Ich behaupte aber auch, dass Teams mit extrem wenig Ballbesitz zwar viel laufen müssen, aber weniger intensive Läufe haben. Warum? Weil diese Teams zumeist extrem tief stehen und sehr engmaschige Verteidigungslinien haben, daher eher über das Verschieben als aggressives, schnelles Anlaufen kommen.
Durchschnittliche Laufleistung
120,1 Köln
117,3 Hamburg
116,7 Gladbach
115,8 Hannover
115,0 Hoffenheim
Wir liegen mit 114,4 durchschnittlich zurückgelegten Kilometer auf Platz 9. Köln hat nicht nur viel Ballbesitz, sie rennen auch noch ungemein viel. Leipzigs und unsere Ballbesitzquote unterscheidet sich nur minimal und die Anzahl der durchschnittlich gelaufenen Kilometer ist übrigens exakt gleich. Spielen wir auch so intensiv wie die als Pressingmaschine bekannten Leipziger?
Anzahl intensive Läufe
657 Leverkusen
644 Frankfurt
643 Hoffenheim
622 Leipzig
617 Dortmund
Schnelle Läufe
463 Hannover
442 Frankfurt
441 SC Freiburg
417 Hoffenheim
414 Schalke
414 Leverkusen
410 Dortmund
409 RB Leipzig
Sprints
243 Leverkusen
222 Hamburg
216 Hoffenheim
214 RB Leipzig
213 Augsburg
209 Hertha
207 Dortmund
Wenn man Intensität mit den Messwerten Anzahl intensive Läufe, schnelle Läufe und Sprints (leider gibt es keine Definition auf der bundesliga.de Webseite) gleichsetzt, dann sind Leverkusen und Hoffenheim die am intensivsten spielenden Teams. Frankfurt, Leipzig und uns sehe ich im Dunstkreis dahinter.
Mit Blick auf den Ballbesitz würde ich jedoch sagen, dass tatsächlich Leipzig und wir defensiv die aggressivsten Teams sind. Warum? Obwohl wir beide extrem viel Ballbesitz haben (fast jeweils 10% mehr als Leverkusen!) liegen wir in allen Disziplinen nicht meilenweit hinter Leverkusen. Die Leverkusener scheinen tatsächlich einfach noch bedeutend vertikaler und schneller in die Spitze zu spielen.
Fazit: Das auf dem Platz gesehene Gegenpressing lässt sich nun auch in Zahlen festhalten: wir spielen einen, gemessen am Ballbesitz, sehr intensiven Fußball. Leverkusen wird das Tempo womöglich durch bedeutend mehr Ruhephasen wegstecken können. Ich bin gespannt ob unsere international spielende Konkurrenz um Hoffenheim und Leipzig weiter so intensiv spielen kann. Für uns wird das ebenfalls eine große Herausforderung, unser Kader ist jedoch viel eher auf drei Hochzeiten ausgerichtet und genügend Erholungspausen können durch Rotation eingebaut werden.
Hinweis: zum Spiel Stuttgart vs. Mainz liegen keine Daten vor, daher habe ich beide Teams aus der Statistik rausgenommen
Quelle: bundesliga.de
28.08.2017 - 08:49 Uhr
Zitat von Borusse91
Ja gut, Fans sind in Deutschland auch viele Menschen, Mitgliedschaft beantragen ist dann aber noch ne andere Sache. Bin auch seit 15 Jahren BVB-Fan durch und durch, nur sehe ich persönlich für mich keine Vorteile einer Mitgliedschaft (da ich aufgrund der Entfernung eh maximal 1-2x pro Saison ins Stadion kann, das schaff ich auch ohne den Mitglieder-Verkauf).
Außerdem erklärt dein Ansatz dann noch nicht, wieso Sporting ebenfalls soviele Mitglieder hat?
Ja gut, Fans sind in Deutschland auch viele Menschen, Mitgliedschaft beantragen ist dann aber noch ne andere Sache. Bin auch seit 15 Jahren BVB-Fan durch und durch, nur sehe ich persönlich für mich keine Vorteile einer Mitgliedschaft (da ich aufgrund der Entfernung eh maximal 1-2x pro Saison ins Stadion kann, das schaff ich auch ohne den Mitglieder-Verkauf).
Außerdem erklärt dein Ansatz dann noch nicht, wieso Sporting ebenfalls soviele Mitglieder hat?
Ich denke das hat einfach was mit den "Fan-Szenen" zu tun. In manchen Ländern ist es anscheinend gängiger Club-Mitglied zu sein als in anderen.
In Portugal ist das solange ich Fussball gucke Standard das die viele Mitglieder haben. In Deutschland dagegen eher ein Trend der letzten 10-15 Jahre. Man muss sich ja nur mal die Mitgliedszahlen des BVBs in den letzten 10 Jahren angucken, wo sich die Anzahl vervielfacht hat (ca 5x meine ich).
Das kann dazu auch noch was mit den Beiträgen zu tun haben. Wenn zB bei Barca ne Mitgliedschaft 500 Euro pro Jahr kostet und beim BVB 60 Euro (?), ist es irgendwo klar das der BVB mehr Mitglieder hat. Dazu noch andere Inhalte der Mitgliedschaft..
Edit:
2010 hatte der BVB noch keine 40.000 Mitglieder, heute über 150.000.
Bayern hatte 2000 noch unter 100.000, heute über 280.000.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BVB_4_Life am 28.08.2017 um 08:54 Uhr bearbeitet
30.08.2017 - 18:52 Uhr
Tore, Assists und Pre-Assists - Statistik der Saison 2017/18:
4. Pflichtspiel: Borussia Dortmund - Hertha BSC 2:0
Tor(e): Aubameyang, Sahin
Assist(s): Sahin
Pre-Assist(s): Zagadou
Platzierung - Name - Tore - Assists - Pre-Assists = Gesamtpunkte
1. Pierre-Emerick Aubameyang - 6 - 0 - 1 = 7 Gesamtpunkte - 360 Spielminuten - 51 Minuten pro Punkt
2. Nuri Sahin - 1 - 1 - 2 = 4 Gesamtpunkte - 341 Spielminuten - 85 Minuten pro Punkt
3. Christian Pulisic - 2 - 1 - 0 = 3 Gesamtpunkte - 266 Spielminuten - 89 Minuten pro Punkt
4. Mario Götze - 0 - 1 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 124 Spielminuten - 62 Minuten pro Punkt
5. Mahmoud Dahoud - 0 - 2 - 0 = 2 Gesamtpunkte - 175 Spielminuten - 88 Minuten pro Punkt
6. Marc Bartra - 2 - 0 - 0 = 2 Gesamtpunkte - 360 Spielminuten - 180 Minuten pro Punkt
7. Sebastian Rode - 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 44 Spielminuten - 44 Minuten pro Punkt
8. Niklas Beste - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 90 Spielminuten - 90 Minuten pro Punkt
9. Dan-Axel Zagadou 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 244 Spielminuten - 244 Minuten pro Punkt
10. Maximilian Philipp - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 253 Spielminuten - 253 Minuten pro Punkt
11. Lukasz Piszczek - 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 360 Spielminuten - 360 Minuten pro Punkt
Gonzalo Castro - 0 -1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 360 Spielminuten - 360 Minuten pro Punkt
4. Pflichtspiel: Borussia Dortmund - Hertha BSC 2:0
Tor(e): Aubameyang, Sahin
Assist(s): Sahin
Pre-Assist(s): Zagadou
Platzierung - Name - Tore - Assists - Pre-Assists = Gesamtpunkte
1. Pierre-Emerick Aubameyang - 6 - 0 - 1 = 7 Gesamtpunkte - 360 Spielminuten - 51 Minuten pro Punkt
2. Nuri Sahin - 1 - 1 - 2 = 4 Gesamtpunkte - 341 Spielminuten - 85 Minuten pro Punkt
3. Christian Pulisic - 2 - 1 - 0 = 3 Gesamtpunkte - 266 Spielminuten - 89 Minuten pro Punkt
4. Mario Götze - 0 - 1 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 124 Spielminuten - 62 Minuten pro Punkt
5. Mahmoud Dahoud - 0 - 2 - 0 = 2 Gesamtpunkte - 175 Spielminuten - 88 Minuten pro Punkt
6. Marc Bartra - 2 - 0 - 0 = 2 Gesamtpunkte - 360 Spielminuten - 180 Minuten pro Punkt
7. Sebastian Rode - 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 44 Spielminuten - 44 Minuten pro Punkt
8. Niklas Beste - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 90 Spielminuten - 90 Minuten pro Punkt
9. Dan-Axel Zagadou 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 244 Spielminuten - 244 Minuten pro Punkt
10. Maximilian Philipp - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 253 Spielminuten - 253 Minuten pro Punkt
11. Lukasz Piszczek - 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 360 Spielminuten - 360 Minuten pro Punkt
Gonzalo Castro - 0 -1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 360 Spielminuten - 360 Minuten pro Punkt
11.09.2017 - 10:40 Uhr
Kleine Beobachtung bzw. Tendenz nach den ersten 3 Bundesligaspielen: In der letzten Saison hatte der BVB den Topwert in der Liga was xG per shot angeht (0,129), also gewissermaßen die Qualität der Abschlüsse. Heißt also, Spieler wurden häufig frei gespielt und in gute Abschlusssituationen gebracht (man erinnere sich nur mal an Aubas Tore). Der Wert für die aktuelle Saison liegt momentan bei 0,084, der BVB befindet sich damit im MIttelfeld der Liga. Die Qualität der Abschlüsse ist also geringer geworden, wir spielen uns #standjetzt nicht mehr so häufig so klare Torchancen raus wie letzte Saison. Auch die durchschnittliche Distanz der Abschlüsse ist gestiegen. Letzte Saison kam ein Schuss noch im Schnitt aus knapp 16 metern, momentan sind es knapp 19-20. Wir haben insgesamt zwar mehr Torschüsse als letzte Saison, diese sind aber aus größerer Distanz und auch von geringerer Chancenqualität. Der niederländische Taktik- und Statistikblog (11tegen11) von dem ich diese Werte habe sagt, dass das ein "Problem" ist, dass Bosz schon mit Heracles, Vitesse und Ajax hatte. Problem in Anführungszeichen aus mehreren Gründen:
1. 3 Spiele sind eine eher maue statistische Grundlage
2. Wir haben trotzdem 5 Tore aus 3 Spielen, das ist okay.
3. Wir haben dafür eine subjektiv betrachtet bessere Defensive (0 Gegentore nach 3 Spielen)
4. Punkt Nr. 2 lässt sich auch anhand der Werte messen: Letzte Saison hatten unsere Gegner ein xG/shot von 0,104, diese Saison sind es bisher 0,061.
Dennoch, rekapituliert man mal die bisherigen 5 Saisontore, waren vier davon nicht wirklich Tore die aus Großchancen resultierten. ZB Bartras oder Sahins Tor. Einzig das 3:0 von Auba gegen Wolfsburg würde ich als solches bezeichnen. Und die Ideenlosigkeit gegen Freiburg konnte man auch sehen. Dort hatten wir am Ende zwar ein xG Wert von fast 1,5, der resultierte allerdings eher aus der Addition der Unmenge an Distanzschüssen oder Abschlüssen aus eher wenig versprechenden Positionen. Großchancen gab es da ja eigentlich nur die von Pulisic.
1. 3 Spiele sind eine eher maue statistische Grundlage
2. Wir haben trotzdem 5 Tore aus 3 Spielen, das ist okay.
3. Wir haben dafür eine subjektiv betrachtet bessere Defensive (0 Gegentore nach 3 Spielen)
4. Punkt Nr. 2 lässt sich auch anhand der Werte messen: Letzte Saison hatten unsere Gegner ein xG/shot von 0,104, diese Saison sind es bisher 0,061.
Dennoch, rekapituliert man mal die bisherigen 5 Saisontore, waren vier davon nicht wirklich Tore die aus Großchancen resultierten. ZB Bartras oder Sahins Tor. Einzig das 3:0 von Auba gegen Wolfsburg würde ich als solches bezeichnen. Und die Ideenlosigkeit gegen Freiburg konnte man auch sehen. Dort hatten wir am Ende zwar ein xG Wert von fast 1,5, der resultierte allerdings eher aus der Addition der Unmenge an Distanzschüssen oder Abschlüssen aus eher wenig versprechenden Positionen. Großchancen gab es da ja eigentlich nur die von Pulisic.
18.09.2017 - 09:08 Uhr
Tore, Assists und Pre-Assists - Statistik der Saison 2017/18:
7. Pflichtspiel / Bundesliga, 4. Spieltag: Borussia Dortmund - 1. FC Köln 5:0
1:0 - Tor: Philipp, Assist: Yarmolenko, Pre-Assist: Philipp
2:0 - Tor: Sokratis, Assist: Yarmolenko
3:0 - Tor: Aubameyang (Handelfmeter), Assist: Philipp(?)
4:0 - Tor: Aubameyang, Assist: Piszczek, Pre-Assist: Yarmolenko
5:0 - Tor: Philipp, Assist: Dahoud, Pre-Assist: Sokratis
Philipp +4 (T, T, A, PA)
Yarmolenko +3 (A, A, PA)
Aubameyang +2 (T, T)
Sokratis +2 (T, PA)
Piszczek +1 (A)
Dahoud +1 (A)
Platzierung - Name - Tore - Assists - Pre-Assists = Gesamtpunkte
1. Pierre-Emerick Aubameyang - 8 - 0 - 1 = 9 Gesamtpunkte - 625 Spielminuten - 69 Minuten pro Punkt
2. Maximilian Philipp - 2 - 3 - 1 = 6 Gesamtpunkte - 434 Spielminuten - 72 Minuten pro Punkt
3. Andrey Yarmolenko - 1 - 2 - 2 = 5 Gesamtpunkte - 167 Spielminuten - 33 Minuten pro Punkt
4. Nuri Sahin - 1 - 1 - 2 = 4 Gesamtpunkte - 587 Spielminuten - 147 Minuten pro Punkt
5. Mahmoud Dahoud - 0 - 3 - 0 = 3 Gesamtpunkte - 336 Spielminuten - 112 Minuten pro Punkt
6. Christian Pulisic - 2 - 1 - 0 = 3 Gesamtpunkte - 470 Spielminuten - 157 Minuten pro Punkt
7. Mario Götze - 0 - 1 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 227 Spielminuten - 114 Minuten pro Punkt
8. Marc Bartra - 2 - 0 - 0 = 2 Gesamtpunkte - 378 Spielminuten - 189 Minuten pro Punkt
9. Sokratis Papastathopoulos - 1 - 0 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 580 Spielminuten - 290 Minuten pro Punkt
10. Lukasz Piszczek - 0 - 1 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 630 Spielminuten - 345 Minuten pro Punkt
11. Sebastian Rode - 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 44 Spielminuten - 44 Minuten pro Punkt
12. Niklas Beste - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 90 Spielminuten - 90 Minuten pro Punkt
13. Shinji Kagawa - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 126 Spielminuten - 126 Minuten pro Punkt
14. Dan-Axel Zagadou 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 430 Spielminuten - 403 Minuten pro Punkt
15. Gonzalo Castro - 0 -1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 558 Spielminuten - 558 Minuten pro Punkt
7. Pflichtspiel / Bundesliga, 4. Spieltag: Borussia Dortmund - 1. FC Köln 5:0
1:0 - Tor: Philipp, Assist: Yarmolenko, Pre-Assist: Philipp
2:0 - Tor: Sokratis, Assist: Yarmolenko
3:0 - Tor: Aubameyang (Handelfmeter), Assist: Philipp(?)
4:0 - Tor: Aubameyang, Assist: Piszczek, Pre-Assist: Yarmolenko
5:0 - Tor: Philipp, Assist: Dahoud, Pre-Assist: Sokratis
Philipp +4 (T, T, A, PA)
Yarmolenko +3 (A, A, PA)
Aubameyang +2 (T, T)
Sokratis +2 (T, PA)
Piszczek +1 (A)
Dahoud +1 (A)
Platzierung - Name - Tore - Assists - Pre-Assists = Gesamtpunkte
1. Pierre-Emerick Aubameyang - 8 - 0 - 1 = 9 Gesamtpunkte - 625 Spielminuten - 69 Minuten pro Punkt
2. Maximilian Philipp - 2 - 3 - 1 = 6 Gesamtpunkte - 434 Spielminuten - 72 Minuten pro Punkt
3. Andrey Yarmolenko - 1 - 2 - 2 = 5 Gesamtpunkte - 167 Spielminuten - 33 Minuten pro Punkt
4. Nuri Sahin - 1 - 1 - 2 = 4 Gesamtpunkte - 587 Spielminuten - 147 Minuten pro Punkt
5. Mahmoud Dahoud - 0 - 3 - 0 = 3 Gesamtpunkte - 336 Spielminuten - 112 Minuten pro Punkt
6. Christian Pulisic - 2 - 1 - 0 = 3 Gesamtpunkte - 470 Spielminuten - 157 Minuten pro Punkt
7. Mario Götze - 0 - 1 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 227 Spielminuten - 114 Minuten pro Punkt
8. Marc Bartra - 2 - 0 - 0 = 2 Gesamtpunkte - 378 Spielminuten - 189 Minuten pro Punkt
9. Sokratis Papastathopoulos - 1 - 0 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 580 Spielminuten - 290 Minuten pro Punkt
10. Lukasz Piszczek - 0 - 1 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 630 Spielminuten - 345 Minuten pro Punkt
11. Sebastian Rode - 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 44 Spielminuten - 44 Minuten pro Punkt
12. Niklas Beste - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 90 Spielminuten - 90 Minuten pro Punkt
13. Shinji Kagawa - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 126 Spielminuten - 126 Minuten pro Punkt
14. Dan-Axel Zagadou 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 430 Spielminuten - 403 Minuten pro Punkt
15. Gonzalo Castro - 0 -1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 558 Spielminuten - 558 Minuten pro Punkt
20.09.2017 - 22:37 Uhr
Tore, Assists und Pre-Assists - Statistik der Saison 2017/18:
Nachtrag aus dem Spiel gegen den 1. FC Köln
+1 Pre-Assist für Yarmolenko. Hereingabe vor der Elfmeter Entscheidung (3:0).
8. Pflichtspiel / Bundesliga, 5. Spieltag: Hamburger SV - Borussia Dortmund 0:3
1:0 - Tor: Kagawa, Assist: Toprak, Pre-Assist: Yarmolenko
2:0 - Tor: Aubameyang, Assist: Yarmolenko, Pre-Assist: Pulisic
3:0 - Tor: Pulisic, Assist: Dahoud, Pre-Assist: -
Pulisic +2 (T; PA)
Yarmolenko +2 (A; PA) (+1PA Köln)
Aubameyang +1 (T)
Kagawa +1 (T)
Toprak +1 (A)
Dahoud +1 (A)
Platzierung - Name - Tore - Assists - Pre-Assists = Gesamtpunkte
1. Pierre-Emerick Aubameyang - 9 - 0 - 1 = 10 Gesamtpunkte - 715 Spielminuten - 72 Minuten pro Punkt
2. Andrey Yarmolenko - 1 - 3 - 4 = 8 Gesamtpunkte - 234 Spielminuten - 29 Minuten pro Punkt
3. Maximilian Philipp - 2 - 3 - 1 = 6 Gesamtpunkte - 457 Spielminuten - 76 Minuten pro Punkt
4. Christian Pulisic - 3 - 1 - 1 = 5 Gesamtpunkte - 560 Spielminuten - 112 Minuten pro Punkt
5. Mahmoud Dahoud - 0 - 4 - 0 = 4 Gesamtpunkte - 360 Spielminuten - 90 Minuten pro Punkt
6. Nuri Sahin - 1 - 1 - 2 = 4 Gesamtpunkte - 677 Spielminuten - 169 Minuten pro Punkt
7. Shinji Kagawa - 1 - 1 - 0 = 2 Gesamtpunkte - 216 Spielminuten - 108 Minuten pro Punkt
8. Mario Götze - 0 - 1 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 227 Spielminuten - 114 Minuten pro Punkt
9. Marc Bartra - 2 - 0 - 0 = 2 Gesamtpunkte - 378 Spielminuten - 189 Minuten pro Punkt
10. Sokratis Papastathopoulos - 1 - 0 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 670 Spielminuten - 335 Minuten pro Punkt
11. Lukasz Piszczek - 0 - 1 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 720 Spielminuten - 360 Minuten pro Punkt
12. Sebastian Rode - 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 44 Spielminuten - 44 Minuten pro Punkt
13. Niklas Beste - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 90 Spielminuten - 90 Minuten pro Punkt
14. Ömer Toprak - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 382 Spielminuten - 382 Minuten pro Punkt
15. Dan-Axel Zagadou 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 493 Spielminuten - 493 Minuten pro Punkt
16. Gonzalo Castro - 0 -1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 648 Spielminuten - 648 Minuten pro Punkt
Nachtrag aus dem Spiel gegen den 1. FC Köln
+1 Pre-Assist für Yarmolenko. Hereingabe vor der Elfmeter Entscheidung (3:0).
8. Pflichtspiel / Bundesliga, 5. Spieltag: Hamburger SV - Borussia Dortmund 0:3
1:0 - Tor: Kagawa, Assist: Toprak, Pre-Assist: Yarmolenko
2:0 - Tor: Aubameyang, Assist: Yarmolenko, Pre-Assist: Pulisic
3:0 - Tor: Pulisic, Assist: Dahoud, Pre-Assist: -
Pulisic +2 (T; PA)
Yarmolenko +2 (A; PA) (+1PA Köln)
Aubameyang +1 (T)
Kagawa +1 (T)
Toprak +1 (A)
Dahoud +1 (A)
Platzierung - Name - Tore - Assists - Pre-Assists = Gesamtpunkte
1. Pierre-Emerick Aubameyang - 9 - 0 - 1 = 10 Gesamtpunkte - 715 Spielminuten - 72 Minuten pro Punkt
2. Andrey Yarmolenko - 1 - 3 - 4 = 8 Gesamtpunkte - 234 Spielminuten - 29 Minuten pro Punkt
3. Maximilian Philipp - 2 - 3 - 1 = 6 Gesamtpunkte - 457 Spielminuten - 76 Minuten pro Punkt
4. Christian Pulisic - 3 - 1 - 1 = 5 Gesamtpunkte - 560 Spielminuten - 112 Minuten pro Punkt
5. Mahmoud Dahoud - 0 - 4 - 0 = 4 Gesamtpunkte - 360 Spielminuten - 90 Minuten pro Punkt
6. Nuri Sahin - 1 - 1 - 2 = 4 Gesamtpunkte - 677 Spielminuten - 169 Minuten pro Punkt
7. Shinji Kagawa - 1 - 1 - 0 = 2 Gesamtpunkte - 216 Spielminuten - 108 Minuten pro Punkt
8. Mario Götze - 0 - 1 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 227 Spielminuten - 114 Minuten pro Punkt
9. Marc Bartra - 2 - 0 - 0 = 2 Gesamtpunkte - 378 Spielminuten - 189 Minuten pro Punkt
10. Sokratis Papastathopoulos - 1 - 0 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 670 Spielminuten - 335 Minuten pro Punkt
11. Lukasz Piszczek - 0 - 1 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 720 Spielminuten - 360 Minuten pro Punkt
12. Sebastian Rode - 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 44 Spielminuten - 44 Minuten pro Punkt
13. Niklas Beste - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 90 Spielminuten - 90 Minuten pro Punkt
14. Ömer Toprak - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 382 Spielminuten - 382 Minuten pro Punkt
15. Dan-Axel Zagadou 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 493 Spielminuten - 493 Minuten pro Punkt
16. Gonzalo Castro - 0 -1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 648 Spielminuten - 648 Minuten pro Punkt
24.09.2017 - 12:13 Uhr
Tore, Assists und Pre-Assists - Statistik der Saison 2017/18:
6:1, das bedeutet einen Haufen Arbeit.
9. Pflichtspiel / Bundesliga, 6. Spieltag: Borussia Dortmund - Borussia Mönchengladbach 6:1
1:0 - Tor: Philipp, Assist: Aubameyang, Pre-Assist: Weigl
2:0 - Tor: Philipp, Assist: Toljan, Pre-Assist: Dahoud
3:0 - Tor: Aubameyang, Assist: Philipp, Pre-Assist: Sokratis
4:0 - Tor: Aubameyang, Assist: Götze, Pre-Assist: -
5:0 - Tor: Aubameyang, Assist: Dahoud, Pre-Assist - (kein gezielter Pass von Pulisic)
6:1 - Tor: Weigl, Assist: Hofmann (ups...)
Aubameyang +4 (T, T, T, A)
Philipp +3 (T, T, A)
Weigl +2 (T, PA)
Dahoud +2 (A, PA)
Toljan +1 (A)
Götze +1 (A)
Sokratis +1 (PA)
Platzierung - Name - Tore - Assists - Pre-Assists = Gesamtpunkte - Spielzeit - Punkte/Minute
1. Pierre-Emerick Aubameyang - 12 - 1 - 1 = 14 Gesamtpunkte - 805 Spielminuten - 58 Minuten pro Punkt
2. Maximilian Philipp - 4 - 4 - 1 = 9 Gesamtpunkte - 547 Spielminuten - 61 Minuten pro Punkt
3. Andrey Yarmolenko - 1 - 3 - 4 = 8 Gesamtpunkte - 234 Spielminuten - 29 Minuten pro Punkt
4. Mahmoud Dahoud - 0 - 5 - 1 = 6 Gesamtpunkte - 450 Spielminuten - 75 Minuten pro Punkt
5. Christian Pulisic - 3 - 1 - 1 = 5 Gesamtpunkte - 624 Spielminuten - 125 Minuten pro Punkt
6. Nuri Sahin - 1 - 1 - 2 = 4 Gesamtpunkte - 677 Spielminuten - 169 Minuten pro Punkt
7. Mario Götze - 0 - 2 - 1 = 3 Gesamtpunkte - 317 Spielminuten - 106 Minuten pro Punkt
8. Sokratis Papastathopoulos - 1 - 0 - 2 = 3 Gesamtpunkte - 753 Spielminuten - 251 Minuten pro Punkt
9. Julian Weigl - 1 - 0 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 114 Spielminuten - 57 Minuten pro Punkt (NEU)
10. Shinji Kagawa - 1 - 1 - 0 = 2 Gesamtpunkte - 218 Spielminuten - 109 Minuten pro Punkt
11. Marc Bartra - 2 - 0 - 0 = 2 Gesamtpunkte - 385 Spielminuten - 193 Minuten pro Punkt
12. Lukasz Piszczek - 0 - 1 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 789 Spielminuten - 395 Minuten pro Punkt
13. Sebastian Rode - 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 44 Spielminuten - 44 Minuten pro Punkt
14. Niklas Beste - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 90 Spielminuten - 90 Minuten pro Punkt
15. Jeremy Toljan - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 180 Spielminuten - 180 Minuten pro Punkt (NEU)
16. Ömer Toprak - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 472 Spielminuten - 472 Minuten pro Punkt
17. Dan-Axel Zagadou 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 507 Spielminuten - 507 Minuten pro Punkt
18. Gonzalo Castro - 0 -1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 648 Spielminuten - 648 Minuten pro Punkt
6:1, das bedeutet einen Haufen Arbeit.
9. Pflichtspiel / Bundesliga, 6. Spieltag: Borussia Dortmund - Borussia Mönchengladbach 6:1
1:0 - Tor: Philipp, Assist: Aubameyang, Pre-Assist: Weigl
2:0 - Tor: Philipp, Assist: Toljan, Pre-Assist: Dahoud
3:0 - Tor: Aubameyang, Assist: Philipp, Pre-Assist: Sokratis
4:0 - Tor: Aubameyang, Assist: Götze, Pre-Assist: -
5:0 - Tor: Aubameyang, Assist: Dahoud, Pre-Assist - (kein gezielter Pass von Pulisic)
6:1 - Tor: Weigl, Assist: Hofmann (ups...)
Aubameyang +4 (T, T, T, A)
Philipp +3 (T, T, A)
Weigl +2 (T, PA)
Dahoud +2 (A, PA)
Toljan +1 (A)
Götze +1 (A)
Sokratis +1 (PA)
Platzierung - Name - Tore - Assists - Pre-Assists = Gesamtpunkte - Spielzeit - Punkte/Minute
1. Pierre-Emerick Aubameyang - 12 - 1 - 1 = 14 Gesamtpunkte - 805 Spielminuten - 58 Minuten pro Punkt
2. Maximilian Philipp - 4 - 4 - 1 = 9 Gesamtpunkte - 547 Spielminuten - 61 Minuten pro Punkt
3. Andrey Yarmolenko - 1 - 3 - 4 = 8 Gesamtpunkte - 234 Spielminuten - 29 Minuten pro Punkt
4. Mahmoud Dahoud - 0 - 5 - 1 = 6 Gesamtpunkte - 450 Spielminuten - 75 Minuten pro Punkt
5. Christian Pulisic - 3 - 1 - 1 = 5 Gesamtpunkte - 624 Spielminuten - 125 Minuten pro Punkt
6. Nuri Sahin - 1 - 1 - 2 = 4 Gesamtpunkte - 677 Spielminuten - 169 Minuten pro Punkt
7. Mario Götze - 0 - 2 - 1 = 3 Gesamtpunkte - 317 Spielminuten - 106 Minuten pro Punkt
8. Sokratis Papastathopoulos - 1 - 0 - 2 = 3 Gesamtpunkte - 753 Spielminuten - 251 Minuten pro Punkt
9. Julian Weigl - 1 - 0 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 114 Spielminuten - 57 Minuten pro Punkt (NEU)
10. Shinji Kagawa - 1 - 1 - 0 = 2 Gesamtpunkte - 218 Spielminuten - 109 Minuten pro Punkt
11. Marc Bartra - 2 - 0 - 0 = 2 Gesamtpunkte - 385 Spielminuten - 193 Minuten pro Punkt
12. Lukasz Piszczek - 0 - 1 - 1 = 2 Gesamtpunkte - 789 Spielminuten - 395 Minuten pro Punkt
13. Sebastian Rode - 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 44 Spielminuten - 44 Minuten pro Punkt
14. Niklas Beste - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 90 Spielminuten - 90 Minuten pro Punkt
15. Jeremy Toljan - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 180 Spielminuten - 180 Minuten pro Punkt (NEU)
16. Ömer Toprak - 0 - 1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 472 Spielminuten - 472 Minuten pro Punkt
17. Dan-Axel Zagadou 0 - 0 - 1 = 1 Gesamtpunkt - 507 Spielminuten - 507 Minuten pro Punkt
18. Gonzalo Castro - 0 -1 - 0 = 1 Gesamtpunkt - 648 Spielminuten - 648 Minuten pro Punkt
01.10.2017 - 15:52 Uhr
Sieben Bundesligaspiele sind rum, sechs Siege bei einem Remis, dazu 21:2 Tore. Eine wirklich außergewöhnliche Bilanz, ein Blick auf die letzten Jahre unterstreicht dies noch mal.
Zunächst, es ist tatsächlich nicht unnormal, dass Vereine an den ersten sieben Spieltagen ungeschlagen bleiben, ganz im Gegenteil: seit der Saison 1999/2000 gelang dies satte 23 mal (am häufigsten natürlich dem FCB: 6x). Drei mal gab es mit sieben Siegen den perfekten Start, sechs Siege und ein Remis immerhin noch zwei mal.
21 Saisontore nach sieben Spieltagen gelang hingegen nur noch sieben mal. Dabei vier mal den Bayern und drei mal uns. Wir beide sind also die Ballermänner in diesem Jahrtausend an den ersten sieben Spieltagen.
Ganze zwei Gegentreffer ist eine noch außergewöhnlichere Leistung: nur sechs mal gelang dies Vereinen zuvor (fünf mal den Bayern!).
Nimmt man einfach nur diese drei Werte und setzt sie in einen historischen Vergleich kann man sehen, dass unser Start ein wirklich hervorragender ist.
Zunächst, es ist tatsächlich nicht unnormal, dass Vereine an den ersten sieben Spieltagen ungeschlagen bleiben, ganz im Gegenteil: seit der Saison 1999/2000 gelang dies satte 23 mal (am häufigsten natürlich dem FCB: 6x). Drei mal gab es mit sieben Siegen den perfekten Start, sechs Siege und ein Remis immerhin noch zwei mal.
21 Saisontore nach sieben Spieltagen gelang hingegen nur noch sieben mal. Dabei vier mal den Bayern und drei mal uns. Wir beide sind also die Ballermänner in diesem Jahrtausend an den ersten sieben Spieltagen.
Ganze zwei Gegentreffer ist eine noch außergewöhnlichere Leistung: nur sechs mal gelang dies Vereinen zuvor (fünf mal den Bayern!).
Nimmt man einfach nur diese drei Werte und setzt sie in einen historischen Vergleich kann man sehen, dass unser Start ein wirklich hervorragender ist.
22.10.2017 - 14:47 Uhr
Ich weiß nicht ob das hier der richtige Thread ist, aber vermutlich ja.
Mir ist bewusst, dass zur Defensive mehr als nur die Verteidiger und der Torhüter gehören, aber auch unabhängig von den Balance-Problemen ärgere ich mich in vielen Szenen dieser Saison wiederholt über die schlechte Abstimmung der Viererkette. Da geht es vor allem um Themen wie das abgestimmte Herausrücken, die Abseitsfalle und die Zuordnung.
Insbesondere bei unserer hohen Verteidigung und dem risikoreichen Gegenpressing ist hier ein Faktor meiner Meinung nach extrem wichtig (neben der individuellen Qualität natürlich): die Abstimmung.
Dass wir insgesamt viel rotieren (mussten) und Stammspieler immer wieder oder immer noch verletzt waren, ist uns allen sicherlich klar. Wie extrem das aber bislang so verlaufen ist, wollte ich mal anhand der Daten hier auf der Website vergleichen. Auch weil einem das subjektive Gefühl ja oft einen Streich spielt beim Fußball.
Wir haben in dieser Saison bislang 14 Pflichtspiele absolviert. Darin kamen 9 (!) verschiedene Varianten von Viererketten zum Einsatz.
Die häufigsten Varianten (Zagadou, Bartra, Papa, Piszczek bzw. Toljan, Papa, Toprak, Piszczek) kamen jeweils drei mal vor.
In nur drei Spielen überhaupt wurde im Vergleich zur bisherigen Startaufstellung nichts an der Defensivlinie geändert.*
In vier Spielen dagegen wurden zwei oder sogar drei Spieler ausgetauscht im Vergleich zum Spiel davor. Auffällig: Keines dieser Spiele konnten wir gewinnen.
Zum Vergleich mal die Saison 2010/11, wo wir mit sensationellen 22 Gegentoren deutscher Meister werden konnten.
Hier gab es 44 Pflichtspiele insgesamt (in der Rückrunde entspannte 1-fach-Belastung
) und dabei insgesamt fünf verschiedene Varianten in der Viererkette. Vier weniger als wir jetzt schon unter Bosz spielen (mussten). Eine Variante (Schmelle, Mats, Neven, Pische) konnte dabei 30x gespielt werden, eine zweite Variante mit Owo kam immerhin auf 8 Einsätze. Mehr als eine Veränderung gegenüber der vorherigen Startelf gab es einfach mal gar nicht.
Die Unterschiede sind dramatisch. Natürlich brauchen wir heutzutage etwas mehr Rotation, natürlich vergleiche ich hier ein Extrem und natürlich hatten wir da auch ein bisschen Glück. Aber es unterstreicht abermals die große Wichtigkeit einer eingespielten Defensive mit exzellenter Abstimmung.
Und das können wir im Moment einfach nicht verlangen oder erwarten.
Bei einer derartigen Fluktuation während der ersten Spiele unter einem neuen Trainer und in einem neuen System ist es meiner Meinung nach kein Wunder, dass wir teils massive Probleme in der Defensive haben. Ich sehe hier sogar die Hauptursache, was sich auch in den letzten Spielen noch mal deutlich mehr zeigt. Die Verunsicherung tut dann ihr übriges.
Vielleicht ist es in Phasen wie diesen hilfreich, sich ab und zu mal diese krassen Werte vor Augen zu führen, bevor die Grundsatzkritik am System, am Trainer und an einzelnen Spielern volle Fahrt aufnimmt.
*LIV und RIV habe ich dabei als IV zusammengefasst, weil ich nicht genau weiß wie zuverlässig tm.de hier ist. Es wären sonst noch etwas mehr Veränderungen.
Mir ist bewusst, dass zur Defensive mehr als nur die Verteidiger und der Torhüter gehören, aber auch unabhängig von den Balance-Problemen ärgere ich mich in vielen Szenen dieser Saison wiederholt über die schlechte Abstimmung der Viererkette. Da geht es vor allem um Themen wie das abgestimmte Herausrücken, die Abseitsfalle und die Zuordnung.
Insbesondere bei unserer hohen Verteidigung und dem risikoreichen Gegenpressing ist hier ein Faktor meiner Meinung nach extrem wichtig (neben der individuellen Qualität natürlich): die Abstimmung.
Dass wir insgesamt viel rotieren (mussten) und Stammspieler immer wieder oder immer noch verletzt waren, ist uns allen sicherlich klar. Wie extrem das aber bislang so verlaufen ist, wollte ich mal anhand der Daten hier auf der Website vergleichen. Auch weil einem das subjektive Gefühl ja oft einen Streich spielt beim Fußball.
Wir haben in dieser Saison bislang 14 Pflichtspiele absolviert. Darin kamen 9 (!) verschiedene Varianten von Viererketten zum Einsatz.
Die häufigsten Varianten (Zagadou, Bartra, Papa, Piszczek bzw. Toljan, Papa, Toprak, Piszczek) kamen jeweils drei mal vor.
In nur drei Spielen überhaupt wurde im Vergleich zur bisherigen Startaufstellung nichts an der Defensivlinie geändert.*
In vier Spielen dagegen wurden zwei oder sogar drei Spieler ausgetauscht im Vergleich zum Spiel davor. Auffällig: Keines dieser Spiele konnten wir gewinnen.
Zum Vergleich mal die Saison 2010/11, wo wir mit sensationellen 22 Gegentoren deutscher Meister werden konnten.
Hier gab es 44 Pflichtspiele insgesamt (in der Rückrunde entspannte 1-fach-Belastung
) und dabei insgesamt fünf verschiedene Varianten in der Viererkette. Vier weniger als wir jetzt schon unter Bosz spielen (mussten). Eine Variante (Schmelle, Mats, Neven, Pische) konnte dabei 30x gespielt werden, eine zweite Variante mit Owo kam immerhin auf 8 Einsätze. Mehr als eine Veränderung gegenüber der vorherigen Startelf gab es einfach mal gar nicht. Die Unterschiede sind dramatisch. Natürlich brauchen wir heutzutage etwas mehr Rotation, natürlich vergleiche ich hier ein Extrem und natürlich hatten wir da auch ein bisschen Glück. Aber es unterstreicht abermals die große Wichtigkeit einer eingespielten Defensive mit exzellenter Abstimmung.
Und das können wir im Moment einfach nicht verlangen oder erwarten.
Bei einer derartigen Fluktuation während der ersten Spiele unter einem neuen Trainer und in einem neuen System ist es meiner Meinung nach kein Wunder, dass wir teils massive Probleme in der Defensive haben. Ich sehe hier sogar die Hauptursache, was sich auch in den letzten Spielen noch mal deutlich mehr zeigt. Die Verunsicherung tut dann ihr übriges.
Vielleicht ist es in Phasen wie diesen hilfreich, sich ab und zu mal diese krassen Werte vor Augen zu führen, bevor die Grundsatzkritik am System, am Trainer und an einzelnen Spielern volle Fahrt aufnimmt.
*LIV und RIV habe ich dabei als IV zusammengefasst, weil ich nicht genau weiß wie zuverlässig tm.de hier ist. Es wären sonst noch etwas mehr Veränderungen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Maldoror am 22.10.2017 um 14:49 Uhr bearbeitet
17.11.2017 - 15:49 Uhr
Zitat von mba123
Laut Kicker könnten "Defizite im athletischen Bereich für die Krise mitverantwortlich sein" (siehe: Mangelnde Fitness? Schmelzer widerspricht Zahlen).
Belegt wird dies durch allerlei Zahlen:
"Mit 225 Sprints pro Partie gehörte der BVB in der Spielzeit 2016/17 zu den Top 3 der Liga. In dieser Saison sprinteten die Dortmunder nur 204-mal pro Spiel, gleich zehn (!) Bundesligisten spulten mehr Kilometer in hoher Geschwindigkeit ab. Zwar liefen die Schwarz-Gelben mit 6,6 Kilometer pro Partie annähernd so viel im Turbotempo wie in der vergangenen Saison, doch andere Vereine wie Leverkusen oder Hoffenheim haben in diesem Bereich ihre Werte signifikant gesteigert. Auffällig zudem: Vor einem Jahr erreichten alle (!) BVB-Spieler einen Topspeed von mehr als 31 km/h. Aktuell knacken einige Dortmunder noch nicht einmal die Marke von 30 km/h. Nach dem siebten Spieltag ging es auch in anderen Kategorien bergab: Die Laufleistung pro Spiel sank von durchschnittlich 114,8 km auf danach 112,1 km, die Passquote nahm von 85,3 auf 80,1 Prozent ab und auch der Ballbesitz rauschte von 70 runter auf 61 Prozent."
Ich denke, Daten über das Laufverhalten sagen erst mal nur wenig über die Fitness aus. Da genügt für mich ein Blick auf die Statistiken der einzelnen Spiele. So gibt es zwischen den unterschiedlichen Spielen sehr verschiedenes Laufverhalten. Das heißt, die Werte sind extrem von den Taktiken der gegeneinander antretenden Mannschaften geprägt.
Auch ist die Argumentation, wie in so vielen Artikeln, einseitig auf ein Beleg der eigenen These ausgerichtet. So werden, wenn es passt, beispielsweise Quervergleiche zur letzten Saison gezogen (Sprints), wenn es nicht passt (Laufleistung), aber stillschweigen gewahrt.
Wenn die Daten stärker in den Kontext der jeweiligen Spiele gebracht würden, könnten vermutlich eher Aussagen über die Fitness getroffen werden.
Mein erster Ansatz wäre aber, sich das Torverhältnis über die 90 Minuten anzuschauen. Kassiert man in der Schlussphase mehr Tore als man schießt, wäre das ein Anhaltspunkt für schlechte Fitness.
Kennt irgendjemand dazu eine gute Statistikseite?
Die Minuten für unsere Tore und Gegentore rauszusuchen ist mir zu mühsam.
Laut Kicker könnten "Defizite im athletischen Bereich für die Krise mitverantwortlich sein" (siehe: Mangelnde Fitness? Schmelzer widerspricht Zahlen).
Belegt wird dies durch allerlei Zahlen:
"Mit 225 Sprints pro Partie gehörte der BVB in der Spielzeit 2016/17 zu den Top 3 der Liga. In dieser Saison sprinteten die Dortmunder nur 204-mal pro Spiel, gleich zehn (!) Bundesligisten spulten mehr Kilometer in hoher Geschwindigkeit ab. Zwar liefen die Schwarz-Gelben mit 6,6 Kilometer pro Partie annähernd so viel im Turbotempo wie in der vergangenen Saison, doch andere Vereine wie Leverkusen oder Hoffenheim haben in diesem Bereich ihre Werte signifikant gesteigert. Auffällig zudem: Vor einem Jahr erreichten alle (!) BVB-Spieler einen Topspeed von mehr als 31 km/h. Aktuell knacken einige Dortmunder noch nicht einmal die Marke von 30 km/h. Nach dem siebten Spieltag ging es auch in anderen Kategorien bergab: Die Laufleistung pro Spiel sank von durchschnittlich 114,8 km auf danach 112,1 km, die Passquote nahm von 85,3 auf 80,1 Prozent ab und auch der Ballbesitz rauschte von 70 runter auf 61 Prozent."
Ich denke, Daten über das Laufverhalten sagen erst mal nur wenig über die Fitness aus. Da genügt für mich ein Blick auf die Statistiken der einzelnen Spiele. So gibt es zwischen den unterschiedlichen Spielen sehr verschiedenes Laufverhalten. Das heißt, die Werte sind extrem von den Taktiken der gegeneinander antretenden Mannschaften geprägt.
Auch ist die Argumentation, wie in so vielen Artikeln, einseitig auf ein Beleg der eigenen These ausgerichtet. So werden, wenn es passt, beispielsweise Quervergleiche zur letzten Saison gezogen (Sprints), wenn es nicht passt (Laufleistung), aber stillschweigen gewahrt.
Wenn die Daten stärker in den Kontext der jeweiligen Spiele gebracht würden, könnten vermutlich eher Aussagen über die Fitness getroffen werden.
Mein erster Ansatz wäre aber, sich das Torverhältnis über die 90 Minuten anzuschauen. Kassiert man in der Schlussphase mehr Tore als man schießt, wäre das ein Anhaltspunkt für schlechte Fitness.
Kennt irgendjemand dazu eine gute Statistikseite?
Die Minuten für unsere Tore und Gegentore rauszusuchen ist mir zu mühsam.
Auf Understat kannst du dir das unter dem Reiter "Timing" ansehen.
Auf den ersten Blick sieht das konditionell alles nicht problematisch aus, da die problematischeren Phasen eher in der Anfangsphase und zwischen 60. und 75. Minute sind und damit nicht zum Ende der Halbzeiten.
So erspielt man sich in der Anfangsphase keine allzu gute Chancenqualität - danach ziemlich konstant - und vor allem auch nur sehr wenige Chancen, während der Gegner die höchste Chancenqualität in dieser Phase erspielt. Grundsätzlich sieht man hier allerdings vor allem, dass die Anfangsphase zum Abtasten genutzt wird - insgesamt nur 2,5 Torchancen in 15 Minuten, verglichen mit 4 Torchancen in 15 Minuten, in der intensivsten Spielphase. In der Phase Mitte der zweiten Halbzeit fällt dann vor allem die schwache Shot-Ratio und das ausgeglichene Torverhältnis auf - bedingt durch viele gute gegnerische Chancen und dessen überdurchschnittliche Chancenverwertung. Ansonsten ist das offensiv ziemlich konstant und defensiv sind die stärksten Phasen jeweils zum Ende der Hälfte - was aber auch durch den Spielverlauf bedingt sein dürfte, weil der BVB am Ende eben noch häufig genug anrennen muss.
Was die Theorie stützt, dass es konditionelle Probleme gibt, wäre bspw. die Conversion Rate, die am Ende jeder Halbzeit am schwächsten ist, wobei man dabei eben eine im Schnitt gleichbleibende Chancenqualität und sogar eine leicht überdurchschnittliche Anzahl in der zweiten Halbzeit erspielt, was wiederum widersprechen würde, weil die Chancen logischerweise eigentlich auch weniger und schlechter werden müssten - dementsprechend können hier eben auch andere Faktoren ausschlaggebend sein.
Dazu ist defensive Anfälligkeit Mitte der zweiten Halbzeit konditionell bewertbar, da sie auf 30 Minuten folgt, in denen der BVB sehr viel in das Offensivspiel investiert und die Spiele allgemein nach der Halbzeit eine höhere Intensität mit mehr Chancen auf beiden Seiten hatten, sodass sich das als Phase zum Durchatmen interpretieren lässt, in der die Gegner aber stark sind, sodass das definitiv nicht freiwillig oder kontrolliert geschieht - auch das muss aber nicht zwingend konditionellen Ursachen haben, da die Spiele in diesen Phasen allgemein hektischer werden, sodass genauso gut individuelle und/oder taktische Probleme verursachend und aufschaukelnd wirken können.
Außerdem zeigen die Daten, dass der BVB offensiv am Ende des Spiels nicht mehr zulegen kann, wobei das eben auch in Relation zum Gegner und zum Spielverlauf bedacht werden muss, sodass ich die Daten dafür nicht gerade als sinnvoll bzw. aussagekräftig sehe, da ein in diesen Phasen meist defensiverer - weil ergebnisverwaltender - Gegner eben auch mehr Probleme für die Offensive bedeutet, insbesondere wenn der selbst eben erst massiv ins Spiel investiert hat.
Letztendlich ist das aber alles wenig eindeutig, um daraus konditionelle Probleme zu schlussfolgern, zumal die Endphasen der Halbzeiten in der Nettobetrachtung zu den stärkeren Spielphasen zählen. Viel problematischer finde ich sowieso die Anfangsphase: geringe eigene Chancenqualität, geringe eigene Chancenanzahl, aber höchste Chancenqualität des Gegners, bei durchschnittlicher Shot Ratio. Das spricht eben alles dafür, dass man nur sehr schwer ins Spiel findet, nicht mit sonderlich viel Selbstvertrauen, aber auch Vertrauen und Sicherheit im System sowie in dessen Abläufe agiert, sodass man direkt zu Beginn anfällig ist. Auch die Hälfte der zweiten Halbzeit ist problematisch, wegen der offensichtlich mangelhaften Spielkontrolle. Insgesamt sehe ich in den Daten daher viel größere Probleme darin, dass die Mannschaft nicht (besonders gut) ins System findet.
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