ASK Schwarze Elf St. Pölten (- 1973)
- Kadergröße: 0
- Durchschnittsalter: 0,0
- Legionäre: -
- A-Nationalspieler: 0
- Stadion: Rennbahnstadion St. Pölten (-1990) 0 Plätze
- Akt. Transferbilanz: +-0
Transfermarkt Videos
Daten & Fakten
Offizieller Vereinsname:
Arbeitersportklub Schwarze Elf St. Pölten
Gründung:
01.07.1920
Im Sommer 1920 gegründet, musste der Verein 1934 aufgelöst werden. Doch um den Klub zu retten, nahm man unter dem Sportverband Sturm 1934 wieder den Betrieb auf. Der neue Name des Vereins lautete "Ostmark". Kurz vor dem ersten sportlichen Triumph erhielt man den ursprünglichen Namen "ASK Schwarze Elf" zurück. Denn im Jahr 1938 stieg man in die Liga Niederösterreich (die damals höchste Spielklasse des Bundeslandes) auf.
Noch im selben Jahr wurde der Verein mit dem St. Pöltner Sportclub fusioniert. Das war das vorläufige Ende des Vereins, aber gleich nach dem Krieg wurde der Verein wieder ins Leben gerufen.
Erst Mitte der 50er-Jahre stellten sich wieder erste sportliche Erfolge ein und im Jahr 1962 gelang der Aufstieg in die Landesliga NÖ. Dort hielt man sich bis 1973 (außer 1 Jahr in der Saison 1969/70).
Als der Verein nach der Saison 1972/73 als Absteiger feststand und auch der BSV Voith St. Pölten nur knapp dem Abstieg entronnen war, setzten sich die Vereinsverantwortlichen zusammen und fusionierten am 05.07.1973 zum neuen Verein "FC Voith Schwarze Elf St. Pölten".
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